Grüne fordern Zuschuss für Lastenräder
Der Grünen-Haushaltspolitiker Kindler sieht in Lastenrädern einen wichtigen Teil der Verkehrswende – und fordert eine Bezuschussung für jeden. Dafür erntet die Partei viel Kritik und Spott.
Der Grünen-Haushaltspolitiker Kindler sieht in Lastenrädern einen wichtigen Teil der Verkehrswende – und fordert eine Bezuschussung für jeden. Dafür erntet die Partei viel Kritik und Spott.
Lastenräder per App, digitale Marktplätze und neue Aktionen: Innovationen sollen mehr Menschen ins Zentrum locken, zeigt eine neue Studie. Was hilft der Innenstadt?
Ein Wahlplakat macht Lastenräder zum Politikum. Dabei gibt es in Deutschland Dutzende von Förderprogrammen für die Vehikel. Die Vergaberegeln sind mitunter bizarr.
Ein Wahlplakat der Grünen zeigt eine vierköpfige Familie, die mit einem Lastenfahrrad durchs Grüne fährt. Und es zeigt ein Problem, das die Partei in ihrer Ansprache hat.
Studenten und Professoren der Hochschule Darmstadt haben einen Lieferservice aufgebaut – das dient dem Handel ebenso wie der Forschung. Außer Büchern gibt es auch den ersten Spargel der Saison.
Wer in Frankfurt wohnt und sich ein Lastenrad zulegen möchte, darf auf Geld von der Stadt hoffen. Interessenten können von Juni an einen Antrag stellen.
In Darmstadt lassen sich nicht nur E-Roller und Autos kurzzeitig mieten, sondern auch Lastenräder. Dafür hat das Start-up Sigo einen Millionenbetrag von Investoren erhalten.
Lastenfahrräder entlasten den Stadtverkehr, sie sind gut fürs Klima – und auch Ausdruck eines Lebensgefühls, das immer häufiger durch Städte rollt.
Die Steinmetz’sche Buchhandlung in Offenbach ist 185 Jahre alt und auf einladende Weise altmodisch. Diesen Charme möchte die neue Eigentümerin beibehalten, den Verkaufsladen jedoch behutsam modernisieren.
Die hessenweite Mobilitäts-Aktion kommt in Frankfurt gut an, die Nachfrage nach den E-Bikes ist hoch. Frankfurt plant derweil ein eigenes Förderprogramm für Elektrolastenräder.
Lastenräder mausern sich vom Nischenprodukt zum begehrten Autoersatz. In den Großstädten werden sie damit möglicherweise zum Schlüssel in der Verkehrswende – wären da nicht die hohen Anschaffungskosten, die nicht viel günstiger als ein Gebrauchtwagen sind.
Wer war der Star auf der Eurobike? Das Lastenrad, pardon, das Cargo Bike schlug alles aus dem Feld.
Knapp 40.000 Elektro-Lastenräder wurden in Deutschland im vergangenen Jahr verkauft. Das ist viel mehr als im Vorjahr. Damit die Räder ihr volles Potential entfalten können, sind aber wohl noch einige Maßnahmen nötig.
Alle reden vom Lastenrad, aber die günstigere und häufig praktischere Lösung ist der Anhänger. Bloß welcher?
Keine E-Mobilität für Fahrräder: Frankfurt fehlt das Geld, um den Kauf der umweltschonenden Gefährte zu fördern. Aber es gibt auch andere Probleme.
Mit einem gelben Container will DHL die Stadt Frankfurt von Lieferwagen und Staus entlasten. Das kleine Paketdepot ist nur Teil eines großen Experiments. Und es gibt weitere Ideen.
Bernhard Simon, Inhaber der Spedition Dachser, sieht im Lieferversprechen des Online-Handels die Ursache für den Verkehrskollaps. Der Mangel an Fahrern lässt das Unternehmen verstärkt Migranten umwerben.
Die „World of e-Mobility“ in Mainz präsentiert die Zukunft der Elektrofahrzeuge. Sie könnten Dieselautos ersetzen. Der Weisheit letzter Schluss sind batteriebetriebene Transporter und Lastenräder aber auch nicht.
Immer mehr Familien erledigen ihre Einkäufe und Wege in der Stadt mit dem Lastenrad. Der Markt boomt. Worauf es ankommt und wie man das Rad findet, das zu einem passt.
Der Boom bei Elektrofahrrädern beschert dem Hersteller Riese und Müller ein kräftiges Wachstum. In Mühltal bei Darmstadt lässt er nun für 20 Millionen Euro einen neuen Firmensitz errichten.
Paketdienste verstopfen Straßen und Radwege. Ein Netz von Mikro- Depots, die mit Rädern bedient werden, könnte den Verkehr reduzieren. Makler fordern einen Rahmenplan.
Das Lastenfahrrad findet derzeit hohe Aufmerksamkeit, stets mit elektrischer Motorunterstützung. Das Packster 40 von Riese und Müller ist ein teures und solides Exemplar.
Nicht nur Kinder, auch Waren und Pakete werden immer öfter mit Cargo-Bikes durch die Stadt gefahren. Hersteller, Händler und Verkehrsplaner haben gut zu tun.
Sie heißen „Schoppe Schlepper“, „Einkaufs Esel“ und „Krempel Karren“: Fünf nagelneue Elektro-Lastenräder können Darmstädter in einem einzigartigen hessischen Projekt bis zu drei Tage lang ausleihen. Bezahlen müssen sie dafür nichts.
Der Faltradspezialist Tern bringt einen kompakten Lastesel statt eines sperrigen Fahrzeugs. Ein Wocheneinkauf für die junge Familie ist mit diesem Rad überhaupt kein Problem.
Die Post setzt nun Lastenräder in Frankfurt ein. Ob Pakete damit künftig wirklich schneller und zuverlässiger ans Ziel kommen, soll bis Anfang Mai mit Hilfe von zwei Fahrrädern herausgefunden werden.
Jahrzehntelang führte es ein Schattendasein: das Lastenrad. Nun erfreut es sich ungeahnter Beliebtheit. Das verdankt es nicht zuletzt seinem neuen Elektromotor.
Lastenräder haben einen gravierenden Nachteil. Sie sind um Etliches sperriger als gewöhnliche Fahrräder. Nicht so das Tern Cargo Node. Es lässt sich zusammenklappen und platzsparend parken.
Die Post kommt mit dem Rad, Maurer und Schornsteinfeger auch. Lastenräder können für Handwerker eine echte Alternative zum Auto sein. Sie sparen Geld, schonen die Umwelt - und die Nerven.
Das Auto aufgeben, bei Bedarf Carsharing nutzen und ansonsten das Fahrrad nehmen – das liegt im Großstadttrend. Hinzu kommen immer mehr Kistenräder, zum Transport nicht nur von Bierkästen, sondern auch von Kindern.
Mit dem Fahrrad wird auch das Lastenrad als Verkehrsmittel wiederentdeckt. Vorangetrieben wird diese Entwicklung vom Elektrohilfsmotor. Ein Überblick.