Gibt es überhaupt noch Einzeltäter?
Allgegenwart und Vernetzung des rechtsextremen Terrors: Der Film „Skin“ erzählt die Geschichte eines Aussteigers aus der rechten Szene – und könnte gerade nicht aktueller sein.
Allgegenwart und Vernetzung des rechtsextremen Terrors: Der Film „Skin“ erzählt die Geschichte eines Aussteigers aus der rechten Szene – und könnte gerade nicht aktueller sein.
Die Stimmung bei der letzten SPD-Regionalkonferenz könnte kaum besser sein. Das liegt nicht nur am üppig-zünftigen Ambiente. Sechs Duos gehen in die Wahl. Das überrascht viele.
Das Strickmuster der berühmten Marius-Pullover aus Norwegen ist ein Vermögen wert – und zum Gegenstand eines jahrzehntelangen erbitterten Urheberrechtsstreits geworden. Das Buchmessen-Gastland bekommt das Thema einfach nicht aufgeribbelt.
Für die Verleihung des Friedensnobelpreises an den äthiopischen Ministerpräsident Abiy Ahmed gibt es viel Lob. In seinem Heimatland gerät der Hoffnungsträger des Kontinents aber unter Druck.
Einige Internetforen verwandeln die kreative Meme-Kultur in ein Radikalisierungsprogramm für erfolg- und orientierungslose junge Männer. Dort lernen sie auch, wie man Waffen baut.
Der in Untersuchungshaft sitzende Stephan B. hat die Tat gestanden und ein rechtsextremistisches Motiv bestätigt. Vor der Tat veröffentlichte er Bauanleitungen für die von ihm gefertigten Waffen in einem Internetforum.
Die Zeit der Skepsis ist vorbei: In Amerika treten auch konservative Medien der Präsidentschaft von Donald Trump zunehmend feindlich gegenüber. Dort versteht man sich als Bollwerk der Freiheit.
Hass, digitaler Terror und die Suche nach einer schuldigen Partei: Was der Anschlag in Halle für die Demokratie bedeutet.
Bill McDermott hat seinen Posten als SAP-Vorstandschef vorzeitig aufgegeben. Die Nachfolge ist schon geregelt – und ist ein Meilenstein in der Geschichte des Dax.
Paukenschlag im Dax: Der langjährige SAP-Chef Bill McDermott tritt überraschend zurück und präsentiert zum Schluss noch einmal gute Quartalszahlen. An der Börse kommen die Neuigkeiten sehr gut an.
Muss die Commerzbank ihr Übernahmeangebot an die Aktionäre der Direktbank doch noch aufbessern? Bislang stehen 11,44 Euro je Aktie im Raum.
Die Fälle Limburg und Halle zeigen, wie Ängste und Ressentiments geschürt werden. Behörden und Medien kämpfen derweil mit der Schnelligkeit der Nachrichten und dem richtigen „Wording“.
Stephan B. zeigt in dem Video, das er von seiner Tat aufgenommen hat, Menschenverachtung und einen tiefsitzenden Antisemitismus. Am Tag danach fragen viele nach dem gesellschaftlichen Nährboden für den Hass – und wie man den Rechtsextremismus bekämpfen kann.
Ein Land ringt um Fassung: Weil in einer wohlhabenden Region eine Brücke unter und über den Autos zusammenbrach, zweifelt die Nation wieder mal an sich selbst – vom NBA-Skandal spricht kaum noch jemand.
Für Singapur ist die Absage des Milliardärs ein Schlag ins Kontor. Doch bleibt er dem Standort als Investor treu.
Den Kampf gegen den Hass muss die ganze Gesellschaft führen. Auch und besonders im Netz. Extremisten suchen und finden dort alles, was sie für die Verwandlung in eine Mordmaschine brauchen.
Der Generalbundesanwalt hat weitere Details zur Tat von Halle bekanntgegeben. Auch der Vater des Attentäters äußerte sich – und beschreibt Stephan B. als Eigenbrötler, der „nur online“ gewesen sei.
Die dunklen Ecken des Internets bringen immer mehr antisemitische und fremdenfeindliche Attentäter hervor – auch Stephan B. brüstete sich hier vor seiner Tat.
Der Schütze von Halle hat seinen Anschlag gefilmt und kommentiert. Das Protokoll des Attentats zeugt von der Kaltblütigkeit des Täters und dient Ermittlern dazu, den Hergang zu rekonstruieren.
Stephan B. schwafelte von einer „zionistisch besetzten Regierung“ und sah „den Juden“ als Wurzel allen Übels. Aber sein Verhalten war „untypisch für deutsche Neonazis“, sagt ein Terrorismusexperte.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle dauerhaft besseren Schutz für jüdische Einrichtungen in Deutschland angekündigt. Das Attentat sei eine „Schande für unser ganzes Land“.
Politiker und Medien in Israel kommentieren den Anschlag auf die Synagoge in Halle. Vom „Mythos“ eines besseren Deutschlands ist die Rede. Juden seien „wieder einmal leichte Beute geworden“.
Wegen des Verdachts der „Terrorpropaganda“ hat die Polizei Ermittlungen gegen 78 Internetnutzer eingeleitet. Auch der Webseiten-Verantwortliche einer regierungskritischen Zeitung soll festgenommen worden sei.
In Benndorf bei Eisleben ist die Wohnung des Täters von Halle durchsucht worden. Unterdessen nennt Bayerns Innenminister den AfD-Politiker Höcke einen der geistigen Brandstifter für wachsenden Antisemitismus in Deutschland.
In Benndorf bei Eisleben soll der Täter, der am Mittwoch zwei Menschen in Halle getötet hat, mit seiner Mutter gewohnt haben, berichten Medien. Ermittler haben in der Wohnung am Donnerstag Beweismittel sichergestellt.
In Halle wird der Opfer der Attacke auf die Synagoge vom Mittwoch gedacht. Doch in der Stadt gibt es rechte Strukturen, die die Tat von Stephan B. begünstigt haben könnten.
China sperrt wegen Kritik am Einfluss der Zensur alle „South Park“-Folgen. Die Macher verspotten China und die Anbiederung in Hollywood und setzen sich für Meinungsfreiheit und Demokratie ein.
Mehr als 2000 Nutzer haben das Video des Täters von Halle auf der Streaming-Plattform Twitch angeschaut. Eine besondere Technologie soll die weitere Verbreitung verhindern.
Am höchsten jüdischen Feiertag wird in Halle auf die Synagoge geschossen. Anders als in Berlin oder Frankfurt gibt es hier keinen Polizeischutz. Zwei Passanten sterben, ein größeres Blutbad wurde nur knapp verhindert.
Die „Märkische Oderzeitung“ will Journalismus für Alteingesessene und junge Zugezogene machen – während sie mit den Angeboten der Öffentlich-Rechtlichen konkurriert und den Austausch in der Grenzregion zu Polen fördert.
Ein Rechtsextremist will schwer bewaffnet in eine Synagoge eindringen und scheitert. Dann erschießt er zwei Menschen. Als er später festgenommen wird, hat er am Hals eine Schusswunde.
Der Amerikaner Saeed Amidi ist mit seinem Risikokapitalgeber Plug and Play eine Ikone in der Start-up-Szene. Er sorgt sich, dass Deutschland den Anschluss verliert.
Moskau geht weiter gegen den Putin-Kritiker Alexej Nawalnyj vor. Nun hat das Justizministerium seiner Stiftung einen neuen Status verliehen.
In Stuttgart versucht die grün-schwarze Landesregierung, den Bienenschützern den Wind aus den Segeln zu nehmen – und direktdemokratische Verfahren abzuräumen.
Eine bestimmte Sorte Fotos zeigt Models, die Politiker spielen, und Politik als einen Zirkus, in dem Clowns die Direktoren sind. Was sind das für Bilder?
Durch Essen wie auch andere Städte in Nordrhein-Westfalen marschieren „bürgerwehrähnliche Gruppierungen“. Der Verfassungsschutz warnt vor einer gefährlichen Mischszene – die in die Mitte vordringen will.