Eine Ranch für Apokalyptiker
Was, wenn das Coronavirus nur der Anfang ist? Drew Miller bietet Ängstlichen Unterkunft und Verpflegung für tausend Dollar im Jahr. Notfalls gibt er den Schießbefehl.
Was, wenn das Coronavirus nur der Anfang ist? Drew Miller bietet Ängstlichen Unterkunft und Verpflegung für tausend Dollar im Jahr. Notfalls gibt er den Schießbefehl.
Naomi Seibt aus Münster erklärt den Klimawandel zum Humbug. Damit ist sie international zum umstrittenen Star geworden – auch wegen ihrer Affinität zur politischen Rechten. Wer ist diese 19 Jahre alte Frau?
Dieser Mann benutzt das Internet als Lesezeichen in Büchern, hört Infrarotlicht und wäscht sich gegen Grippe die Lunge von innen mit den Füßen. Was aber ist Chuck Norris überhaupt von Beruf?
Die wachsende Zahl an Bestellungen setzt Lieferdienste unter Druck. Hermes experimentiert jetzt mit einem Modell, das die Nachbarn einspannt.
Der bayerische Chiphersteller will Cypress Semiconductor übernehmen. Nach der Zustimmung der amerikanischen Behörde, steht nur noch die Entscheidung in China aus.
Immer wieder brennen Fahrzeuge von AfD-Politikern. Die Täter brüsten sich im Internet und veröffentlichen die Namen ihrer nächsten Opfer. Wer macht so etwas? Und warum?
Mit „Spiegel und Licht“ schließt Hilary Mantel ihre preisgekrönte Tudor-Trilogie ab. Der Roman ist mit neunhundert Seiten so lang wie die beiden vorhergegangenen Bücher zusammen.
Wer schaut sich eigentlich die zahlreichen Auspack- und Zusammenbau-Videos von technischen Neuheiten auf Youtube an? Hier kommt eine Erklärung.
Das Regime in Peking verlangt von der Bevölkerung in Wuhan, die am meisten unter der Coronaepidemie leidet, Dankbarkeit und Demutsgesten. Will es damit verhindern, dass sich der Zorn der Bürger Bahn bricht?
Rassismus, Feminismus und Sprache nach der Methode Kübra Gümüşay: Mit vielen Emotionen und wenigen Argumenten zeigt die Online-Aktivistin in ihrem Sachbuch, was in Deutschland schief läuft.
Immer wieder werden Mitarbeiter im Jobcenter tätlich angegriffen. Schuld daran ist auch die vergiftete Debatte über Sozialpolitik. Ein Gastbeitrag.
In Berlin haben es grüne Kreuzberger nicht leicht: Afrikanische Dealer schüchtern Frauen ein, Kinder verletzen sich an Spritzen. Sie haben trotzdem nichts gegen Flüchtlinge.
Teilnehmende Beobachtung inbegriffen: Der Medienwissenschaftler Guido Zurstiege macht sich nicht viele eigene Gedanken über die Sucht nach dem Leben online.
Sinnliche Annäherung an den singenden Schwarzenegger: Die Schau der Band Bilderbuch im Ausstellungsraum Q21 in Wien überrascht.
HbbTV kommt künftig mit individueller TV-Werbung. Reklame kann bis in die Navigationsgrafik gezeigt werden. Medienhäuser träumen nun von „maßgeschneiderter“ Zwangswerbung.
Bildfilter verändern die Art, wie wir uns im Internet zeigen. Und sie verändern die Gegenwartskunst. Was verrät die Revolution des Selbstporträts über das, was gerade mit uns passiert?
In Italien sind die Menschen plötzlich hinter einem starken Reinigungsmittel aus den dreißiger Jahren her. Das „transparente Gold“ beschert seinem Hersteller einen unerwarteten Erfolg.
Einen Baum zu adoptieren, dessen Früchte man geliefert bekommt; Käse vom eigenen Schaf zu essen: Das ermöglicht Crowdfarming. Die Erfinder kämpfen damit auch gegen die Essensverschwendung.
Wie fühlen sich Menschen mit Migrationshintergrund nach Halle und Hanau? In der Keupstraße in Köln hatten sie schon einmal das Vertrauen in den Staat verloren.
Unter Jüngeren besteht der Wunsch, Journalismus solle über das Richtige ausreichend und positiv berichten. Dass unabhängige Medien den Mächtigen auf die Finger schauen, ist offenbar weniger wichtig. Journalismus geht anders.
Die Regierung in Peking sucht den Ursprung des Coronavirus im Ausland und lenkt so von eigenen Versäumnissen ab. Auf offiziellen Kanälen hört und liest man nun von einem offenbar nicht-chinesischen Erreger und wer das in Frage stellt, wird zensiert.
Das Coronavirus bringt den Alltag in Italien zum Erliegen. In der Not aber zeigen Menschen, wie „sozial“ das Internet wirken kann. Und am Bild von „Diamond Princess“-Kapitän Gennaro Arma richten sich die Italiener auf.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ veröffentlichte am Freitag eine Art Bekennerschreiben. Bei dem Angriff auf eine Versammlung ranghoher Politiker waren am Freitag mindestens 31 Menschen getötet worden.
Der ukrainische Generalstaatsanwalt Ruslan Rjaboschapka soll gegen die Interessen des Staates gehandelt haben und wurde vom Parlament abgesetzt. Ein Thema spielte bei der Abberufung eine besondere Rolle.
Mit der Dummheit kämpfen nicht nur die Götter vergebens, sondern auch der Geheimagent Ihrer Majestät James Bond (007): Im Zeichen der Pandemie wird der Kinostart von „Keine Zeit zu sterben“ verschoben.
Früher war der Autist eine Gestalt, über deren Inneres man nichts wusste. Heute traut man Menschen wie Greta Thunberg wegen ihres Asperger-Syndroms zu, die Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen. Warum?
Amsterdam zeigt die erste Retrospektive in Europa mit Werken des Mexikaners Carlos Amorales. Sie heißt „The Factory“, und das hat Sinn.
Um Ansteckungen zu vermeiden, gibt es immer mehr Videokonferenzen. Diese bietet unter anderem Yuans rasant wachsendes Unternehmen Zoom an – und profitiert von den aktuellen Entwicklungen.
Berlin, München une 20 andere Städte machen Wohnplattformen wie Airbnb für steigende Mieten mitverantwortlich. Die EU solle etwas dagegen tun, fordern sie.
Seriöse Versender bieten wesentlich mehr Beratung zu ihren Rädern vor einer Bestellung als allgemein üblich im Netz. Aber auch der Gang zum Fachhändler mündet in vielen Fällen in einer Bestellung.
Verbände und Sicherheitsbehörden raten Kommunen davon ab, digitalen Erpressern nachzugeben. Die Gefahr von Cyber-Attacken wächst. Mitunter gibt es Gründe, doch zu zahlen.
Händler müssen die Kunden heute da erreichen, wo sie das Angebot nachfragen – ob es nun vor dem Computer, am Smartphone oder in der Fußgängerzone ist. Doch das ist einfacher gesagt, als getan.
An den Finanzmärkten fällt der Begriff aktuell häufiger. Er bezeichnet ein unerwartetes Ereignis und geht auf einen Bestseller zurück. Auf Corona trifft das Konzept aber nur bedingt zu.
Nirgends auf der Welt treffen so viele Daten aufeinander wie in Frankfurt. Die Rechenzentren sind der Motor des Internets. Doch die Branche hat ein Energieproblem.
Das übliche Kaugummi besteht aus Kunststoffen – mit den bekannten Schwierigkeiten der Entsorgung. Thomas Krämer greift daher auf einen Baumsaft zurück.
Das Medienunternehmen hat seine Bilanz-Pressekonferenz abgesagt. Nach einem Coronavirus-Fall im Konzern muss der Chef und sein Finanzvorstand von zu Hause aus arbeiten.