Lohnt sich der Bankwechsel?
Kontoführungsgebühren, Negativzinsen, Kartenentgelte: Die Zeit der kostenlosen Girokonten scheint vorbei zu sein. Worauf Kunden achten sollten.
Kontoführungsgebühren, Negativzinsen, Kartenentgelte: Die Zeit der kostenlosen Girokonten scheint vorbei zu sein. Worauf Kunden achten sollten.
Selbst westliche Beobachter gingen davon aus, dass Russland den Krieg gegen die Ukraine schnell gewinnt. Es kam anders. Denn die Russen machten gravierende Fehler.
Auch in ihrem lang erwarteten neuen Roman schreibt Berit Glanz weiter vom schöpferischen Austausch zwischen analogem und digitalen Leben: „Automaton“
Lauren Oylers Roman „Fake Accounts“ seziert moderne Obsessionen. An erster Stelle: das Bild, das wir vor anderen Menschen abgeben wollen, online und im echten Leben.
Die französische Kriegsreporterin Anne-Laure Bonnel ist zur Paradezeugin von Putins Propaganda geworden. Ihr Film über den Donbass ist wie gemacht dafür.
Sie senden aus den Schutzkellern: In einem Interview berichtet Mykola Chernotytskyi, der Chef des ukrainischen Rundfunks, von der Arbeit seines Teams – und richtet eine Bitte an den Westen.
Telefónica blockiert die Pläne von 1&1, sich für eine Untervermarktung mit Freenet zusammenzutun. Das Kartellamt ist eingeschaltet.
Wenn Mäuse die Nudelvorräte wegschaffen: Die Schriftstellerin Pauline de Bok fühlt sich in die Natur ein.
Der Komponist Wolfgang Rihm gehört zu den wichtigsten Autoren neuer Musik weltweit. Am Sonntag wird siebzig Jahre alt. Ein Gespräch über Krankheit und Krieg, Avantgardekritik und das Glück der Skepsis.
Eine Unterkunft in der Ukraine buchen, ohne dort übernachten zu wollen: So sind über die Plattform Airbnb bereits 1,7 Millionen Euro zusammengekommen. Doch es gibt auch Risiken, auf diese Art zu spenden.
Moskova’nın 24 Şubat’ta ateşlediği füzeler sadece Ukrayna’yı değil, Erdoğan’ın dünyadaki güç dengeleri arasındaki çekişmeyi kullanarak kendisine fayda sağlamayı amaçlayan stratejisini de vurdu. Peki bu işgalin Erdoğan’a faturası ne olacak?
Die Klick-Demoskopen von Civey warben betont selbstbewusst für ihre Dienste. Das Landgericht Köln verwarf das nun als „irreführend“.
Der Messerangriff auf einen katholischen Priester hat Frankreich erschüttert. Die erschossenen Täter waren als radikalisiert bekannt. Jetzt wurden ihre Helfer verurteilt – und das Versagen der Behörden offenbar.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde der Piratenpartei abgewiesen. Die Kläger wollten eine Neuregelung zu Onlinedurchsuchungen und Telekommunikationsüberwachung stoppen.
Früher gingen Menschen beichten, weil sie gesündigt hatten. Heute bitten sie um Vergebung, weil sie gekauften Kuchen auftischen. Schluss mit dem Kuchen-Shaming, fordert unsere Autorin – die Kolumne Überschätzt/Unterschätzt.
Sollte Russland tatsächlich das Internet abstellen, wäre es mit den Schlupflöchern vorbei. Aber noch finden sich immer neue Wege, die Zensur zu umgehen.
Der Internetkonzern will mehr als fünf Milliarden Dollar für Mandiant zahlen - und damit sein Geschäft mit der Cloud stärken.
Lindor-Kugeln trotz Kanonenkugeln: Der Schweizer Schokoladenhersteller führt seine Geschäfte in Russland fort. Das könnte der Reputation schaden.
Die Suche nach dem untergegangenen Schiff des Antarktis-Abenteurers Ernest Shackleton neigt sich dem Ende zu. Noch immer ist unklar, ob die Expedition ihr Vorhaben erfüllen wird.
Im Krieg in der Ukraine ist die Nachrichten-App Telegram wichtigster Informationskanal. Für Russen wie für Ukrainer. Telegram-Gründer Pawel Durow überlegte, den Dienst zu stoppen. Doch er besann sich anders.
Wenn verletztes männliches Ehrgefühl Leben kostet: Die Zahl ermordeter Frauen in Iran steigt, doch der Staat nimmt das Problem nicht wahr.
Lange hieß es, China gehe vorsichtig auf Distanz zu Russland. Doch davon kann nicht die Rede sein. Wer Solidarität mit den Ukrainern zeigt, wird mundtot gemacht.
Das Schicksal ihres Landes sei eng verknüpft mit jenem der Ukraine, sagt die belarussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja. Im Interview fordert sie mehr Entschlossenheit im Umgang mit Machthaber Lukaschenko.
Australiens Premierminister kritisiert Chinas Rückendeckung für Russland scharf. Mit Blick auf Pekings Machtgebaren im Indopazifik verkündet er den Bau eines neuen U-Boot-Stützpunkts an der Ostküste.
Die Hölle, das sind die anderen Teenager: In ihrem Jugendroman „Broken Things – Alles nur (k)ein Spiel“ kehrt Lauren Oliver zum Schauplatz eines alten Mordfalls zurück.
„Schilde hoch!“: Das Kriegsgeschehen in der Ukraine sorgt in der digitalen Sphäre weltweit für Gefahren. Und zwar selbst dann, wenn kein direkter Hackerangriff droht.
Der Kreml macht auch die sozialen Netzwerke im Internet dicht. Tiktok schränkt seinen Dienst in Russland aus Sicherheitsgründen ein, Netflix zieht sich zurück, Facebook und Twitter werden blockiert.
Kleidung, Accessoires und nun auch Masken – obwohl sich Kriminelle an die Pandemie angepasst haben, wurden weniger gefälschte Waren beschlagnahmt. Nach wie vor entstehen dadurch Milliardenschäden.
Vor allem Modelle mit längeren Lieferzeiten werden einer Studie zufolge inzwischen oft günstiger angeboten als sofort verfügbare Autos. Knappe Halbleiter und auch der Ukraine-Krieg sollten die Produktion demnach nur vorübergehend belasteten.
Trotz der angebotenen Waffenruhe greifen pro-russische Separatisten die Hafenstadt am Asowschen Meer an. Derweil lehnt die Ukraine das russische Angebot ab – und Macron bestreitet, er habe um die Waffenruhe gebeten.
Der Bericht des Weltklimarats thematisiert erstmals die Folgen der Erderwärmung für die Psyche. Wie kann man mit den Sorgen und der Angst umgehen – und wie lässt sie sich bewältigen?
Russland ist der große Verlierer der Globalisierung: Statt in Technologie investierte die Elite in Luxuskonsum. Nun hat das Land nichts, was die Welt kaufen will, außer Rohstoffe. Ein Gastbeitrag.
Die Malerin Marija Prymatschenko hat die ukrainische Kunstwelt geprägt. Eigentlich gehörten ihre Werke ins New Yorker MoMa. Nun wurde das Museum in Iwankiw, das sie beherbergt, bei einem russischen Angriff zerstört.
Gemessen an der eigenen Bevölkerungszahl hat kein Land mehr Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen als die Republik Moldau. Nun gerät der Kleinstaat an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit.
Fahrräder, Staubsauger, Dosensuppen: Alles wird in Wellpappe verpackt. Die Branche boomt, doch Papier ist knapp – und die Produktionskosten steigen.
Die US-Kreditkartenanbieter stellen den Betrieb in dem Land ein. Russische Banken stützen sich nun auf ein landeseigenes Netzwerk – und blicken nach China.