Tech-Konzern Nvidia ist an der Börse jetzt auch 1 Billion Dollar wert
Die Hoffnung auf Künstliche Intelligenz beflügelt die Aktienkurse an der Börse. Das zeigt sich nun besonders bei einem Hardware-Hersteller.
Die Hoffnung auf Künstliche Intelligenz beflügelt die Aktienkurse an der Börse. Das zeigt sich nun besonders bei einem Hardware-Hersteller.
Der Halbleiterkonzern reitet auf der KI-Welle – und begeistert die Börse mit einem optimistischen Ausblick.
Computer mit Künstlicher Intelligenz werden bald so schlau sein, dass sogar manchen Fachleuten mulmig wird. Sie können sich vorstellen, dass noch größere Modelle völlig neue Eigenschaften entwickeln.
Der Chiphersteller Intel enttäuscht mit Rekordverlusten und Umsatzeinbußen. Gerät nun auch die gewaltige Investition in Sachsen-Anhalt nochmals in Gefahr?
Die schlechten Zahlen des Halbleiterriesen nähren Zweifel am Fabrikprojekt in Magdeburg. Für einen Ausstieg spricht jedoch wenig.
Der Halbleiterkonzern bleibt auf Schrumpfkurs und hält seine Gewinnmargen für unakzeptabel. Das wirft einmal mehr Fragen nach seinen Investitionen in neue Chipfabriken auf.
Einst waren die Amerikaner für ihre Pixelbeschleuniger bekannt, heute könnten sie wie kein anderer Konzern von Künstlicher Intelligenz profitieren. Dafür gibt es gute Gründe.
Die Zukunft der Mikrochip-Fertigung ist „Made in America“. Sagt zumindest Präsident Joe Biden – und spendiert Milliarden. Wenn das mal gut geht.
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff spricht im Interview über die Energiewende, die AfD – und die Öffentlich-Rechtlichen. Eine Beitragserhöhung hält er für „völlig ausgeschlossen“.
Der Intel-Mitgründer hat 1965 eine Prognose gewagt, die als „Moore’s Law“ weltberühmt wurde. Jetzt ist er gestorben.
Der Intel-Mitgründer hat 1965 eine Prognose gewagt, die als „Moore’s Law“ weltberühmt wurde. Apple-Chef Tim Cook würdigt ihn als „einen der Gründerväter des Silicon Valley“. Jetzt ist er gestorben.
Der promovierte Physiker verhalf der Halbleiterindustrie zum Durchbruch und wurde damit zum Multimilliardär: Nun ist der ehemalige Intel-Chef im Alter von 94 Jahren gestorben. Über sein Leben sagte er: „Es war eine phänomenale Reise.“
Die Amerikaner machen Druck, die Japaner erhöhen das Tempo, und die EU diskutiert über den Chips Act – seit einem Jahr. Ist es schon zu spät?
Das Rennen um staatliche Subventionen zur Förderung der Halbleiterproduktion in den USA ist eröffnet. Die Finanzhilfen werden an ungewöhnliche Bedingungen wie Kinderbetreuung geknüpft.
Der amerikanische Halbleiterhersteller Intel plant eine Chipfabrik in Magdeburg. Doch nach enttäuschenden Quartalszahlen stellt Firmenchef Gelsinger die Wachstumspläne des Unternehmens in Frage.
Intel fordert mehr Unterstützung für eine Ansiedlung in Magdeburg. Die Folgen der grassierenden Subventionitis: Sie kostet viel Geld, schafft aber wenig Wohlstand.
Der amerikanische Chiphersteller Intel fordert für die Ansiedlung deutlich mehr Fördergeld als bisher. Höhere Energie- und Baupreise werden als Ursache für die Nachforderung von fast 50 Prozent genannt.
Der amerikanische Chipkonzern will Halbleiter in Magdeburg herstellen. Doch für die Ansiedlung fordert er nun offenbar mehr staatliche Unterstützung – und nennt die Inflation als Grund dafür.
Der Chiphersteller Intel und der Kaffeehausbetreiber Starbucks sind mit mehreren Emissionen am Markt. Ihre wirtschaftliche Lage ist vergleichbar – und somit sind es auch die Konditionen.
China, Amerika und die EU: Plötzlich buhlen alle mit Milliarden-Subventionen um die Hersteller von Batteriezellen, Solarpaneelen und Chips. Auch Deutschland beteiligt sich an dem Wettlauf. Es steht viel auf dem Spiel.
AMD zeigt sich in einem schwierigen Umfeld in besserer Verfassung als sein Erzrivale Intel. Der Vorstandschef von Intel muss jetzt sogar eine Gehaltskürzung hinnehmen.
Fortschritt in der Informatik hängt immer auch von schnelleren Rechnern ab. Das ist wirtschaftlich und militärisch wichtig. Hier kommt eine Übersicht über diese Schlüsseltechnologie. Ein Gastbeitrag.
Sie hat vollbracht, was Generationen von Männern versuchten: AMD ist an der Börse derzeit mehr Wert als der einstmals übermächtig wirkende Konkurrent Intel.
Der Halbleiterkonzern zeigt sich in desolater finanzieller Verfassung. Aber er beteuert, nicht an seinen Plänen für neue Fabriken rütteln zu wollen.
Pat Gelsingers finanzielle Zwischenbilanz als Intel-Chef ist nach zwei Jahren miserabel. Er weist auf dramatisch veränderte Marktverhältnisse hin. Aber das ist nur die halbe Wahrheit.
Intel meldet schwächer als erwartete Geschäftsergebnisse. Allein in Europa will das Unternehmen ungefähr 80 Milliarden Euro in neue Fabriken stecken, eine davon in Magdeburg.
Die USA wollen westliche Hightech-Exporte nach China unterbinden. Der niederländische Chipmaschinenhersteller ASML darf daher seine modernsten Geräte nicht dorthin liefern. Auch die älteren Geräte geraten ins Visier.
Die Vereinigten Staaten wollen China von Hightech abschneiden. Was darf der niederländische Hersteller von Chipmaschinen dorthin künftig noch ausführen? Die Antwort aus der Politik lässt auf sich warten.
Den Höhepunkt der Energiekrise hat Europa überwunden. Nun richtet sich der Blick in die Zukunft: Auch die Abkehr vom CO2-Ausstoß und die Deglobalisierung kosten viel Geld.
Der Siemens-Vorstandsvorsitzende Roland Busch über die Lehren aus Davos, die Systemrivalen Amerika und China – und ein Rennen in der Digitalisierung, das Deutschland und Europa mal gewinnen könnten.
Auf dem Weltwirtschaftsforum attestiert Intel-Vorstandschef Gelsinger dem Vorhaben Fortschritte. Es gebe zwar ein paar Themen – doch sei die 17 Milliarden Euro schwere Investition insgesamt im Zeitplan.
Die endgültige Entscheidung steht noch aus. Doch den taiwanischen Chiphersteller zieht es mit einer Spezialfabrik für die Autobranche nach Sachsen.
Die Chipbranche in Europa steht vor einem wichtigen Jahr. Was die wichtigsten Unternehmen planen – und wieso alle auf Brüssel blicken.
Wer wird wichtig im neuen Jahr? Wir stellen Ihnen zehn Frauen und Männer vor, von denen in den nächsten Monaten viel zu hören sein wird.
Der Spezialist für Fahrassistenzsysteme ist wieder an der Börse und verspricht sich mehr Sichtbarkeit. Bald könnte er seine Allianz mit Volkswagen vertiefen.
Der Chipanbieter war neben seinem viel größeren Rivalen lange Zeit auf verlorenem Posten. Aber er hat aufgeholt – und bekommt jetzt auch auf der CES eine große Bühne.