Das große Zittern hat begonnen
Berlin hat der Chipbranche 20 Milliarden Euro an Beihilfen versprochen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Regierung womöglich umplanen. In Sachsen mahnt man schon mal das Deutschlandtempo an.
Berlin hat der Chipbranche 20 Milliarden Euro an Beihilfen versprochen. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Regierung womöglich umplanen. In Sachsen mahnt man schon mal das Deutschlandtempo an.
Die Intel-Fabrik in Magdeburg bekommt hohe Subventionen. Ist die staatliche Intervention geboten?
Massenweise ausländische Investitionen, sprudelnde Steuereinnahmen, hohe Wachstumsraten: Man könnte meinen, die Iren müssten ein sehr glückliches Volk sein. Doch haben sie auch Grund zu klagen.
Die Milliardenzuschüsse für Fabriken von Intel und TSMC stehen heftig in der Kritik. Geht es nach den Kunden, müsste der Bund die Subventionen für Halbleiteransiedlungen noch ausweiten.
Der Chipzulieferer ASML blickt angesichts politischer Spannungen zwischen den USA und China sowie verhaltener Ordereingänge zurückhaltend auf die Zukunft. In der gesamten Branche herrscht große Unsicherheit. Das belastet die Kurse.
Nach wie vor sind Computerchips für Autos und Maschinen knapp. Eine neue Fabrik von TSMC in Dresden soll Abhilfe schaffen.
Künstliche Intelligenz einsetzen möchte heute jeder. Doch nach wie vor machen die Systeme furchtbare Fehler. Eine neue Initiative will das ändern – und zwar grundsätzlich.
Wer fliegt schneller, Mensch oder Künstliche Intelligenz? Eine KI, entwickelt von Schweizer Forschern, misst sich in einem Wettrennen mit den drei weltbesten Drohnenpiloten – und gewinnt.
Die Technologie des Chipdesigners steckt in praktisch allen Smartphones. Der IPO soll der größte des Jahres in den USA werden.
45 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland, die meisten in ganz gewöhnlichen Jobs. Diese fünf haben Anspruch auf einen Superlativ.
Amerikas größter Chiphersteller kann die israelische Tower Semiconductor nicht übernehmen. Der Grund: Peking ließ seine Frist zur Zustimmung verstreichen.
Deutschland debattiert über seinen Abstieg. Im Interview erklärt der Gießereibesitzer Max Jankowsky, wo die Probleme im Alltag wirklich liegen – und was zu tun ist, damit die heimische Industrie eine Zukunft hat.
C. C. Wei steht an der Spitze des taiwanischen Chipherstellers TSMC – und hat in Dresden nun große Pläne.
Die Staaten verteilen mit beiden Händen milliardenschwere Subventionen an die Halbleiterindustrie – und jetzt steht in Dresden der taiwanische Branchenprimus TSMC in der Tür.
Magdeburg zieht eine teure Chipfabrik an – und viele Investitionen in Immobilien. Chancen bieten sich im Osten mehrfach wie in Pirna, Gera oder Grimma.
Selenskyjs Kapitulation, eine Explosion am Pentagon: Täuschend echt wirkende Fotos und Videos, erstellt mit Künstlicher Intelligenz, erschüttern das Vertrauen in Informationen. Kann die Politik dem Einhalt gebieten?
Die Investitionen in neue Chip-Fabriken, wie in Magdeburg, lässt sich der US-Konzern gut bezahlen. Ob damit der Sprung zurück in vergangene Marktkonstellationen gelingt, muss sich noch zeigen.
Wenn der Chipdesigner Arm im September an die Börse geht, rechnet Besitzer Softbank mit einer Bewertung von bis zu 70 Milliarden Dollar. Für Aktionäre wäre es eine Wette auf die Künstliche Intelligenz.
Intel liefert erste Anzeichen für eine Erholung. Aber das Bild bleibt gemischt.
Der amerikanische Halbleiter-Riese Intel bekommt die Folgen des eingebrochenen Markts für Computer zu spüren. Doch es gibt Hoffnung, dass sich die Nachfrage nach Computerkomponenten langsam bessert.
In den vergangenen Monaten war er vor allem der Bundesheizungsminister. Jetzt will Robert Habeck die Transformation der Wirtschaft vorantreiben. Auf seiner Sommertour trifft er nur vereinzelt auf Kritiker.
Europas größter Autokonzern Volkswagen hinkt in der Entwicklung autonomer Fahrzeuge hinterher. Jetzt bringt das Unternehmen in den USA erste Modelle auf die Straße. Die Herausforderung ist riesig.
Nicht nur für den Chiphersteller Intel hat die Regierung die Spendierhosen an. Auch der Batteriehersteller Northvolt kann auf dicke Subventionen hoffen.
Viele deutsche Unternehmen sind modern, Deutschland selbst ist es nicht. Das muss sich ändern. Aber wandeln muss sich auch die Bereitschaft vieler Menschen, die Notwendigkeit von Veränderungen zu akzeptieren.
Deutschland müsse finanzpolitisch „zurück zur Normalität“, sagt der Kanzler auf einer Tagung der Industrie. Für den Chiphersteller Intel sollen aber knapp 10 Milliarden Euro bereitstehen.
Pat Gelsinger hat eine Mission: Er will Intel in der Chipbranche wieder nach oben bringen – um jeden Preis.
Deutschland will unabhängiger von globalen Lieferketten werden. Wichtiger Schritt: Die geplante Mega-Ansiedlung von Chipfabriken in Magdeburg. Jetzt steht der Deal.
China braucht für seine Ambitionen den Zugriff auf Chips der neuesten Generation. Amerika will das verhindern. Der Wirtschaftshistoriker Chris Miller hat über den Konflikt ein preisgekröntes Buch geschrieben.
Um die Abhängigkeit von Asien zu senken, wäre die geplante Intel-Fabrik nicht nötig. Doch die deutsche Regierung will ein Zeichen setzen – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Am Montag wird Unternehmenschef Pat Gelsinger im Kanzleramt erwartet
Der Chiphersteller setzt sich mit der Forderung nach mehr Förderung für die Fabrik in Magdeburg durch. Das findet nicht jeder gut.
Die Investition soll sich auf alles in allem 4,6 Milliarden Dollar umfassen und rund 2000 Arbeitsplätze schaffen. Das Werk wird Teil einer Fertigungskette.
14 EU-Staaten dürfen Forschung und Entwicklung in der Mikroelektronik fördern. Über die Subventionen für Intel in Magdeburg hat die EU-Kommission noch nicht entschieden.
Platzhirsche der Chipindustrie können sich der Aufmerksamkeit und Förderung sicher sein. Für die Wack-Gruppe gilt das nicht. Dabei ist sie mit ihrer chemischen Expertise unerlässlich – und hat Kunden vom Kaliber Apple und Samsung.
Das Heidelberger Start-up Aleph Alpha kündigt eine verbesserte Variante seiner KI-Modelle an. Die soll nicht nur bessere Antworten liefern – sondern vor allem erklären können, auf welchen Quellen diese basieren.
Der Aufstieg des Chipherstellers Nvidia zum Billionenkonzern zeigt: Künstliche Intelligenz hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst – von der viele Unternehmen schon profitieren.