Niemand will gegen die Maschine verlieren
Bei Videospielen gilt: Nicht immer, wenn KI draufsteht, ist auch KI drin. Trotzdem sind beide Bereiche eng verflochten. Das fängt schon bei der Hardware an.
Bei Videospielen gilt: Nicht immer, wenn KI draufsteht, ist auch KI drin. Trotzdem sind beide Bereiche eng verflochten. Das fängt schon bei der Hardware an.
Martin Herrenknecht ist einer der bekanntesten deutschen Mittelständler. Seine Tunnelbaumaschinen lässt er in Baden fertigen. Die Zukunft seines Unternehmens sieht er trotzdem im Ausland – die Wirtschaftspolitik seiner Heimat zwinge ihn dazu.
China will in drei Jahren alle Halbleiter aus Amerika aus seinen Systemen verbannt haben. Die Aktienkurse von zwei US-Chipherstellern knicken daraufhin ein.
Computer mit eingebauter Künstlicher Intelligenz sollen dem Markt nun wieder Schwung geben. Vor allem die Chiphersteller wittern ein großes Geschäft.
Die USA ziehen die schlauesten KI-Forscher aus aller Welt an. Doch der Wettbewerb wird härter: Die Golfstaaten und zuletzt auch Deutschland holen auf.
Intel rechnet in seiner Auftragsfertigung noch mit jahrelangen Verlusten. Erst in ein paar Jahren erwartet Konzernchef Pat Gelsinger, dass der Geschäftsbereich einen operativen Gewinn erzielt.
Künstliche Intelligenz braucht spezielle Halbleiterbausteine. Die kommen vom Börsenstar Nvidia. Aber Google, Amazon und Co. entwickeln seit Jahren eigene Chips. Können sie dem Marktführer gefährlich werden?
Behörden und staatseigene Unternehmen sollen künftig ohne AMD, Intel und Windows auskommen. Die Börse reagiert deutlich.
Peking hat Vorschriften ausgearbeitet, um Chinas Verwaltung unabhängig von amerikanischer Software und Hardware zu machen. Es geht um prominente Namen.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Joe Biden subventioniert Chipfabriken in „Battleground“-Bundesstaaten. Der Halbleiterhersteller Intel kann mit 8,5 Milliarden Dollar und einem günstigen Regierungskredit rechnen.
Von Baumwolle für Schießpulver bis zu Windturbinen: China wird zur Übermacht. Die G-7-Staaten wollen deshalb Sicherheitslücken schließen. Nicht nur Bundesdigitalminister Wissing sieht Unterseekabel als offene Flanke.
Spezialisierte Chips beschleunigen KI. Und machen damit die Entscheidungsfindung für Unternehmen komplexer.
Digitalunternehmen wie Microsoft brauchen KI-Chips von Nvidia, während Nvidia Auftragsfertiger wie TSMC benötigt, die wiederum von ASML-Maschinen abhängig sind. Alle zusammen suchen nun Alternativen, um nicht abhängig zu sein.
Nvidia ist gerade der Star an der Börse: Das Unternehmen ist der Chiphersteller der Künstlichen Intelligenz. Lohnt der Einstieg weiterhin?
Nach Open AI und Microsoft investieren nun auch Nvidia und Jeff Bezos in den Roboterhersteller Figure AI. Ihr Ziel: Roboter ganz einfach mit der menschlichen Stimme steuern.
Nvidias GPUs dominieren heute die Welt der KI-Chips und beschränken sie. Neben Google und Groq arbeiten viele Techunternehmen an Alternativen. Was viele gemein haben, ist eine Vereinigung von Chips und abgestimmter Software. Wenn die immensen Sprünge bei Groq ein Zeichen für das sind, was uns bevorsteht, dann heißt das auch, dass bei KI die Server-Hardware nicht mehr egal sein wird.
Mit Milliardensubventionen unterstützt die Bundesregierung Stahlhersteller bei der Umrüstung auf Wasserstoff. Doch hat grüner Stahl Made in Germany tatsächlich eine Zukunft? Manche Ökonomen sind skeptisch.
Der Chiphersteller Intel geht mit seiner 30-Milliarden-Euro-Investition in Magdeburg in die heiße Phase. Dafür bewegt er viel Papier – und tonnenweise Erde.
Bis 2026 will Microsoft 3,2 Milliarden Euro in Deutschland investieren. Das Geld soll in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz und in die Schulung von Arbeitskräften fließen. Zwei Regionen profitieren besonders.
Der Sägenfabrikant Nikolas Stihl spricht über die Ampelkoalition, die Schwächen des Standorts Deutschland – und warum er trotzdem bleibt.
Der Gewinn des Chipherstellers fällt, der Ausblick ist gedämpft, und die Aktie rutscht um bis zu 12 Prozent ab. Das zieht auch viele Konkurrenten nach unten.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine alarmierende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
In der verschneiten Kulisse von Davos offenbart sich eine bedrückende Realität: Europäische Stimmen sind nahezu unhörbar, wenn es um die Zukunft der Künstlichen Intelligenz geht.
Der amerikanische Chiphersteller liegt mit dem Großprojekt voll im Zeitplan. Und Konzernchef Gelsinger sieht einen Nachfrageschub durch Künstliche Intelligenz.
Jonas Andrulis ist Deutschlands große KI-Hoffnung. Im Interview spricht er über regulierungsfreudige Techkonzerne und verrät, warum Unternehmen sich bislang mit der Integration der Sprachmodelle so schwertun.
Intel will schon länger externes Kapital für einzelne Geschäftsbereiche einsammeln. Jetzt hat der US-Konzern eine neue Software-Firma für Künstliche Intelligenz gegründet.
Auf der Elektronikmesse CES dominieren KI-Technologien. Die Autoindustrie hat weniger Showeffekte – und die Veranstalter haben eine düstere Warnung an die Politik.
Das hatte niemand vorhergesehen: Trotz hoher Zinsen legte der Nasdaq 100 im vergangenen Jahr 55 Prozent zu. Statt Rezession und Arbeitslosigkeit war KI das Thema an der Börse.
Generative KI ist schon nach einem Jahr ein Milliardengeschäft – für einige Chiphersteller, Modell- und Plattformanbieter. Jetzt möchten viel mehr Unternehmen ein Stück des Kuchens haben.
Die Bundesregierung hat nur die Subventionen gestrichen, die leicht zu streichen waren. Die Industrie ist glimpflich davon gekommen.
Meta, IBM und Dutzende anderer Unternehmen und Forschungseinrichtungen schmieden ein Bündnis rund um Künstliche Intelligenz. Es befeuert eine ideologische Debatte rund um KI-Systeme – und grenzt sich von Unternehmen wie Open AI und Google ab.
Durch das Karlsruher Urteil ist die Förderung der Chipfabrik in Magdeburg mit 10 Milliarden Euro unsicher. Doch Intel bleibt auf Kurs und will mit Siemens das Werk optimieren.
Nvidia hat sich in nur einem Jahr von Rang 4 auf Platz 1 der Chiprangliste emporgearbeitet. Profitiert haben aber nicht nur die Nvidia-Aktien.
John Paul Scandalios legt Milliarden im Silicon Valley an. Im Interview verrät er, welchen Techaktien er am meisten zutraut – und warum KI wirklich die Welt verändert.
Der US-Bundesstaat Arizona hat sich dank der Aussicht auf Geld vom Staat Dutzende von Investitionen aus der Halbleiterindustrie gesichert. Dabei hat er nichts dem Zufall überlassen.