Deutsche Aktien schließen freundlich
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Fester entwickelten sich die Kurse der deutschen Aktien am Dienstag. Hinsichtlich Gründen geben sich die meisten Börsianer zugeknöpft, denn wirkliche Gründe gab es kaum.
Alcoa schreibt einen kleinen Verlust im zweiten Quartal, AMD leidet unter schwächelnden Verkäufen in Europa und Chinas Importe verlangsamen sich unerwartet stark.
Yahoo stoppt seinen Abwärtstrend, die Allianz sperrt einen Immobiliendachfonds, der Gewinn von Intel fällt und IBM profitiert von Dienstleistungen und Servern. Der milde Winter belastet den Internet-Reifenhändler Delticom, Accor startet mit einem Umsatzplus ins Jahr und Coca-Cola macht Gewinn. Die Bank of America will ihre Vermögensverwaltung im Ausland verkaufen, der Agrarboom beschert Syngenta einen guten Jahresauftakt, Pfizer steht vor dem Verkauf von seiner Kindernahrungssparte an Nestlé. Der IWF verbessert seine Wachstumsprognose für Deutschland und die chinesischen Häuserpreise gehen weiter zurück.
Nach seinem deutlichen Kursanstieg vom Vortag ist dem Dax am Mittwoch die Puste ausgegangen. Der Leitindex verlor in den ersten Minuten 0,3 Prozent auf 6780 Zähler.
Intel rüstet sich mit neuen Xeon-Chips für die Datenwolke Cloud. Sie sind um bis zu 80 Prozent leistungsfähiger und sollen neuen Speicher- und Kommunikationssytemen als Basis dienen.
Der marktführende Hersteller von Computerprozessoren versucht seine Chips für die digitale Datenwolke Cloud fit zu machen. Mit der neuen „Xeon"-E5-Produktfamilie verspricht Intel eine im Vergleich zur vorherigen Generation der entsprechenden Prozessorserie um 80 Prozent höhere Leistung. Die neuen Chips, die auf der Computermesse Cebit in Hannover vorgestellt wurden, bieten bis zu acht Rechenkerne je Prozessor, adressieren bis zu 768 Gigabyte Arbeitsspeicher und sind in einer 32-Nanometer-Struktur gefertigt. Während Intels Prozessoren für normale Personalcomputer (PC) in den nächsten Monaten schon in einer 22-Nanometer-Fertigungstechnik kommen sollen, lässt sich das Unternehmen aus dem kalifornischen Santa Clara bei Chips für Netzwerkrechner (Server) stets etwas mehr Zeit für die Umstellung der Fertigung. Ein Nanometer entspricht einem milliardstel Meter.
Ultrabooks mit Windows bieten dem Macbook Air von Apple die Stirn. Wir haben den neuen Portege Z830 von Toshiba ausprobiert. Nur ein Detail stört.
Die Euro-Finanzminister haben den Weg für ein neues Griechenland-Hilfsprogramm noch nicht freigegeben. Ehe neue Milliarden fließen, wollen sie konkrete Beweise dafür, dass Griechenland seine Reformversprechen auch umsetzt. Auf Unternehmensebene hat der Bezahlsender Sky Deutschland bei einer Kapitalerhöhung 155,8 Millionen Euro eingenommen. Und dank milden Winterwetter sind bei Fraport die Passagierzahl gestiegen. Brasiliens Ölkonzern Petrobras musste unterdessen einen herben Gewinneinbruch hinnehmen.
Der deutsche Aktienmarkt ist nach seiner zuletzt starken Entwicklung mit moderaten Verlusten in den Freitagshandel gestartet. Ungeachtet freundlicher Vorgaben aus Übersee verliert der Dax zum Auftakt 0,1 Prozent auf 6410 Punkte.
Die industrielle Aktivität in China hat im Januar zum dritten Mal in Folge abgenommen. Der Wert war aber besser als von Volkswirten erwartet. In Amerika wurden nachbörslich eine Reihe von Unternehmensdaten veröffentlicht. IBM und Intel hauchen mit ihren Zahlen dabei der IT-Branche neuen Optimismus ein. Dagegen macht Google und Microsoft die Euro-Krise zu schaffen. Ikea glänzt unterdessen mit einem Rekordgewinn.
Nachdem der deutsche Aktienmarkt in den vergangenen Tagen gut abgeschnitten hat, schloss der Dax am Freitag leicht im Minus.
Der amerikanische Elektronikkonzern stellt zahlreiche Verstöße gegen seine Standards fest und verspricht Besserung. Die Liste der Zulieferer wurde nun anders als früher der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Apple hat mit seinem MacBook Air hauchdünne Rechner marktfähig gemacht. Der Chiphersteller Intel will mit Ultrabooks das leidende PC-Geschäft gegen die Flut der Tabletcomputer beleben.
Die CES in Las Vegas ist über Amerika hinaus eine Leitmesse der Elektronik für alle. Viele Hersteller versuchen vergeblich, ihre Produkte auf dem Markt zu etablieren, bevor Apple 2012 zeigt, wie es geht.
Computerhersteller wie Acer und Sony setzen auf eine neue Klasse tragbarer Computer, um den Siegeszug der Tabletrechner zu brechen: Die „Ultrabooks“ sollen die verlorenen Marktanteile zurückerobern.
Der EU-Schuldengipfel und die drohende Herabstufung der Bonitätsnoten der Euro-Staaten bestimmen weiter die Diskussion am Aktienmarkt. Die Kurse stabilisieren sich indes.
Intel senkt die Umsatzprognose, MLP plant trotz Gewinnrückgang eine Sonderdividende, Pfizer und Boeing erhöhen die Dividenden. Die Deutsche Börse und die NYSE machen der EU weitere Zugeständnisse, die Telekom und AT&T prüfen Änderungen am T-Mobile-Deal. Die Hapag-Lloyd-Aktionäre wollen von Tui Anteile übernehmen, die DWS löst den Immobilien-Dachfonds Immoflex auf. Moody’s überprüft die Ratings spanischer Banken und Fitch kritisiert die EU-Gipfelergebnisse. Der Fiskalpakt ermöglicht doch keine automatischen Defizitverfahren.
Ultrabooks wie der Lenovo Ideapad U300 S sollen neuen Schwung in den Markt für Notebooks bringen. Das könnte gelingen.
Die amerikanische Berichtssaison läuft. Auch wenn Apple im Quartal enttäuscht, so zeigt Intel, dass die Technologie-Konjunktur noch läuft. Einzig bei Yahoo will es nicht besser werden.
Gute Vorgaben aus den Vereinigten Staaten und Asien sowie Spekulationen auf eine Erhähung des Euro-Rettungsschirms EFSF stützen die Kurse deutscher Aktien.
In der Computerwelt gibt es ein berühmtes Gesetz: "Moore's Law", benannt nach Gordon Moore, dem Mitgründer des Chipherstellers Intel, geht von einer Verdoppelung der Prozessorleistung alle 18 bis 24 Monate aus.
Apple erschreckt mit schwachen iPhone-Verkäufen, die Software AG steigert das Ergebnis, Intel mehr als erwartet. Umsatz und Gewinn von Yahoo sinken wie erwartet. Groupon startet wohl nächste Woche seinen Börsengang, die Bundesregierung senkt wohl die Wachstumsprognose. Die Vereinigten Staaten wollen im Rohstoff-Handel durchgreifen, die Unionsfraktion dementiert dagegen einen Bericht zur Hebelung des EFSF. HSBC Trinkaus bietet nicht mehr für die WestLB.
lid. NEW YORK, 14. September. Der amerikanische Mikroprozessorenhersteller Intel Corp. versucht, seinen Rückstand im Geschäft mit internetfähigen Handys (Smartphones) aufzuholen, und hat dazu eine Allianz mit dem Internetkonzern Google geschlossen.
Es ist noch gar nicht so lange her, da passte kein Blatt zwischen den Softwarekonzern Microsoft und den Mikrochiphersteller Intel. Die Branche hatte dafür den Begriff "Wintel": Die weit überwiegende Zahl von Personalcomputern arbeitet mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows und Intel-Prozessoren.
BNP Paribas zieht Notbremse, Moody's senkt Langfristratings der SocGenal und Crédit Agricole, Insider - UniCredit diskutiert Kapitalerhöhung, Gerry Weber trotzt Konjunktursorgen, Deutsche Beteiligungs AG mit Verlust, GE kauft Aktienpaket von Buffett zurück, Intel verbündet sich mit Google, Frachtzahlen lassen schwaches Wachstum erwarten, Fitch: Gefahr einer Herabstufung Spaniens gestiegen
Rechner von Silentmaxx arbeiten nahezu lautlos. Das neue wie das alte Modell verwenden ein 500-Watt-Netzteil ohne Lüfter. Die Kühlung des Prozessors übernimmt ein passives, ebenfalls lüfterloses System.
Christian Lamprechter führt ab sofort das Marketing- und Vertriebsgeschäft des Chipherstellers Intel in Deutschland. Der 39 Jahre alte Manager tritt damit an die Seite von Geschäftsführer Hannes Schwaderer, der sich zusätzlich zu ...
lid. NEW YORK, 26. August. Der Personalcomputer wird in diesen Tagen zu einem Stiefkind in der Technologiebranche degradiert. Nicht einmal der Weltmarktführer Hewlett-Packard (HP) scheint dem Geschäft mit Laptops und Desktops große ...
Als Apple im Herbst vergangenen Jahres die zweite Generation des Macbook Air auf den Markt brachte, war die Begeisterung groß. Den Entwicklern in Kalifornien war scheinbar die Quadratur des Kreises gelungen: ein kleines, dünnes Notebook ...
Microsoft scheffelt Geld bei Firmenkunden, Syngenta mit kräftigem Gewinnanstieg, Volvo steigert Betriebsgewinn, Bußgeldzahlung beschert Julius Bär Gewinnrückgang, AMD ist überraschend optimistisch, SanDisk spart sich schön, Fiat hat die Mehrheit bei Chrysler, Medien - Hongkong-Börse könnte für LSE bieten, Griechenland-Hilfe wird mehr als verdoppelt, Ifo-Index auf Neun-Monats-Tief, Frankreich: Geschäftsklima trübt sich stark ein, Steuer-Streit blockiert Einigung über amerikanische Schuldengrenze
Erste Schritte zur endgültigen Lösung der Euroschuldenkrise haben dem deutschen Aktienmarkt am Donnerstag kräftig Auftrieb gegeben. Der Dax, der am Vormittag noch Verluste verbucht hatte, schloss 0,95 Prozent höher bei 7290,14 Punkten.
lid./tih. NEW YORK/FRANKFURT, 21. Juli. Der amerikanische Halbleiterhersteller Intel Corp. ist im vergangenen Quartal auf Wachstumskurs geblieben und hat etwas besser abgeschnitten als erwartet. Das Unternehmen zeigt sich allerdings ...
Das Computergeschäft scheint entgegen den Unkenrufen vieler Marktforscher gar nicht so schlecht zu laufen. Das gilt zumindest für Intel: Der größte Chip-Hersteller hat abermals einen Rekordumsatz erwirtschaftet.
Die amerikanischen Technologiekonzerne, die vor zehn Jahren die Welt zu beherrschen schienen, sind zu Langweilern geworden. Das jedenfalls könnte man meinen, wenn die Börse mit ihrer Bewertung von Konzern wie Intel, Microsoft, Cisco, Hewlett-Packard oder IBM richtig liegt. Denn hier hat es der Anleger eigentlich längst mit exzellenten Substanzwerten zu tun, die im Vergleich zu entsprechenden Unternehmen aus anderen Branchen unterdurchschnittlich bewertet werden.
Immer schneller, immer effizienter: Mit einer neuen Chipgeneration und dreidimensionalen Transistoren sichert der amerikanische Chipkonzern Intel „Moore’s Law“.
AMD trennt sich überraschend von seinem Vorstandsvorsitzenden Dirk Meyer. Intel einigt sich mit Nvidia. Schuld an allem ist der Siegeszug der mobilen Endgeräte wie Smartphones oder Tabletcomputern. Hier haben die alten Platzhirsche der Chipindustrie zu wenig zu bieten.