Facebook in die Funknetze
Die Bundesregierung stellt Milliarden für einen neuen Mobilfunkstandard zur Verfügung. Open Ran soll Europa wieder souverän machen.
Die Bundesregierung stellt Milliarden für einen neuen Mobilfunkstandard zur Verfügung. Open Ran soll Europa wieder souverän machen.
Die Cloud ist allgegenwärtig. Jeder braucht sie. Aber die Rechenzentren werfen auch einige Probleme auf. Ein Blick in die Schaltschränke.
Der amerikanische Chip-Konzern baut um. Die Branche steht überall unter gewaltigem Druck.
Das Start-up findet weitere prominente Geldgeber. Darunter ist nicht nur der größte Vermögensverwalter der Welt.
Die Geschworenen sahen eine Verletzung von zwei Patenten für Technologien aus der Halbleiterproduktion. Intel gibt sich mit Blick auf das Berufungsverfahren allerdings zuversichtlich.
Im Smartphone, im Auto, in der Fabrik: Überall werden Halbleiter gebraucht. Kein Wunder, dass sich Anleger um die Aktien von Infineon & Co. reißen.
Dank Impfungen und grünem Pass öffnen Geschäfte und Fitnessstudios in Israel wieder. Doch so wie früher ist es noch lange nicht, und viele Läden sind weg.
Umgerechnet beinahe 20 Milliarden Euro Gewinn meldet der südkoreanische Konzern. Und rüstet sich für mehr Konkurrenz in verschiedenen Bereichen.
Intel war lange die unangefochtene Nummer eins in der Chipbranche. Inzwischen steht der Konzern verstärkt unter Druck. Das vergangene Jahr brachte dennoch einen Rekordumsatz – auch durch einen Corona-Boom.
Pat Gelsinger wird neuer Chef des Chipriesen Intel. Eine anspruchsvolle Aufgabe. Doch er bringt viel Erfahrung an den Märkten mit - und noch mehr Gottvertrauen.
Corona ist wie ein Katalysator für neue Technologien. Die haben die Wirtschaft wieder zum Laufen gebracht und die Katastrophe in Grenzen gehalten. Wir haben uns angesehen, was von der digitalen Welt im Jahr 2021 zu erwarten ist.
Nach Apple will laut Insidern auch der Softwareriese Microsoft unabhängiger vom Chiphersteller Intel werden. Der größte Software-Konzern der Welt nutze Technologie des Chip-Designers Arm für die Arbeit an einem Prozessor für Server in Datenzentren.
Die neuen M1-Rechner von Apple laufen nicht nur besser als gedacht, sondern sind Tempomaschinen. Geht es um die Software-Kompatibilität, gibt es eine große Überraschung.
Notebook, iPad und iPhone wachsen zusammen: Apples neue Mac-Rechner verwenden die Arm genannte Prozessortechnik der Mobilgeräte. Der grundlegende Systemwechsel hat jedoch viele Tücken.
In der nächsten Generation MacBooks und iMacs steckt sehr viel mehr eigene Technik des Konzerns. Das bringt die Branche in Aufruhr. Bei einigen Herstellern setzt nun ein Umdenken ein.
Die amerikanische IT-Sicherheitsfirma McAfee kehrt zu einem Ausgabepreis von 20 Dollar an die Börse zurück - nach zehn Jahren Pause. Der Preis liegt eher am unteren Ende der Erwartungen.
Der amerikanische Halbleiter-Hersteller sortiert seine Geschäftsbereiche neu. Es geht um eine bestimmte Art Chips.
Computerchips sind das neueste Machtinstrument, das Amerika gegen China einsetzt. Dahinter steht eine eng verflochtene Industrie, die bis in den deutschen Mittelstand hineinreicht.
Der amerikanische Nvidia-Konzern übernimmt den britischen Chipspezialisten ARM für 40 Milliarden Dollar. Die japanische Softbank-Gruppe steigt aus. Die Kräfte am Markt verschieben sich rasant.
Wenn sich Apple von Intel unabhängig macht, hört sich das zunächst logisch und konsequent an. Doch die nötige Anpassung sämtlicher Mac-Software an die neue ARM-Hardware kann gründlich schiefgehen.
Ein Befreiungsschlag mit großem Risiko: Apple verabschiedet sich langfristig von Intel-Prozessoren in den Mac-Rechnern. Doch für die eigenen Prozessoren aus iPhone und iPad muss sämtliche Software angepasst werden: ein Großprojekt, das sich über zwei Jahre ziehen wird.
Der Elektronikkonzern setzt bei seinen Macintosh-Computern künftig offenbar auf eigene Mikroprozessoren. Die Sorge um die Leistungsfähigkeit von Intel-Chips spielt wohl eine Rolle.
Wie findet man Sicherheitslücken in Software? Zum Beispiel, indem man Hacker anheuert. Die Plattform Hacker One vermittelt sie an Unternehmen. Den Hackern winken tausende Euro.
Mit dem Chiphersteller Intel bleibt ein weiteres namhaftes Unternehmen der größten Fachmesse für Mobilfunk und Smartphones fern. Wie schon andere Unternehmen begründet der amerikanische Konzern sein Fernbleiben mit dem Corona-Virus.
Künstliche Intelligenz spinnt fort, was Ludwig van Beethoven nicht zu Ende gebracht hat. Beginnt ein neues Kapitel im Wettbewerb zwischen Mensch und Maschine?
Die Industrie steht für den Mobilfunkstandard 5G in den Startlöchern. Die Unternehmen erwarten eine schnelle Reaktion der Regierung. Doch die Politiker haben Bedenken.
Taiwans Schwergewicht TSMC weckt Hoffnungen: Wegen den hohen Erwartungen an den Ausbau der 5G-Technologie will der Konzern seine Investitionen um mehr als zehn Milliarden Dollar anheben.
Deutschland droht den Anschluss zu verlieren in zentralen Technologien wie der Künstlichen Intelligenz. Chancenlos ist der Standort aber noch lange nicht. Das muss nun geschehen.
Der Apple-Chef erlaubt einen Blick in sein Münchner Entwicklungslabor. Tim Cook schwört auf deutsche Ingenieure und sein neues Streaming-Angebot. Mit einem Produkt gibt es in Deutschland aber Startschwierigkeiten.
In Zukunft sollen auf vielen Geräten mehrere Sprachassistenten nebeneinander laufen können. Zwei wichtige Konkurrenten beteiligen sich jedoch nicht an der Kooperation.
Der Konzern verhandelt über den Kauf von Intels Geschäft mit Smartphone-Chips. Die Verbindung zu Deutschland könnte damit stärker werden.
Das große Geschäft der Mikrochips boomt. Jetzt stoßen die schwäbischen Unternehmen mit dem niederländischen Spezialmaschinenbauer ASML an die Grenzen der Physik vor. Geht es noch schneller, größer und kleiner?
Der Internetriese Google hat die technische Unterstützung für sein Smartphone-Betriebssystem Android bei Huawei unterbrochen. Wem nützt der Huawei-Streit?
Die deutsche Wirtschaft ist im Umgang mit neuer Technologie zu zaghaft. Während hierzulande noch über die Zukunft des Diesels diskutiert wird, investieren Intel und Google längst viel Geld in Quantencomputer. Das wird sich für Deutschland rächen.
Völlig überraschend einigen sich die beiden Technologiegiganten. Dabei hatte in Amerika gerade erst ein Prozess begonnen. Nun kann sich Apple-Chef Tim Cook einen Auftritt vor Gericht sparen.
Der Präsident der Bundesnetzagentur sieht keinen Grund, Huawei vom Bau der 5G-Infrastruktur auszuschließen. Huawei selbst zieht derweil auf einem anderen Feld einen Strategiewechsel in Betracht.