Vorhersagen: Fluch oder ein Segen für Anleger?
Auch Notenbanken liegen mit Prognosen oft falsch. Das macht es den Anlegern einfach, denn Zeitaufwand für solche Prognosen ist unnötig. Wichtiger sind zwei andere Dinge.
Auch Notenbanken liegen mit Prognosen oft falsch. Das macht es den Anlegern einfach, denn Zeitaufwand für solche Prognosen ist unnötig. Wichtiger sind zwei andere Dinge.
Künstliche Intelligenz ist eines der großen Themen dieser Zeit. Auf dem Weltwirtschaftsforum geht es ebenfalls darum. Nicht nur die IBM-Chefin erklärt, worum es geht.
Künstliche Intelligenz ist eines der wichtigsten Themen dieses Jahrhunderts. Geniale Forscher tummeln sich auf diesem Feld und erfolgreiche Unternehmen. Welchen Platz nimmt der Mensch künftig ein?
Mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisiert Jobst Landgrebe Vorgänge für Versicherungen. Was sagt der Fachmann: Müssen sich zahllose Sachbearbeiter Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen?
BMW hat auf der CES in Las Vegas einen 5er präsentiert, der automatisch auf dem Highway fuhr. Die Bayern zeigten vor allen Dingen auch, was man währenddessen noch so tun kann.
Stephen Hawking wird 75. Der Physiker ist ein lebendiges Beispiel für eine geradezu symbiotische Beziehung zwischen Mensch und Technik. Ohnehin stellt sich die Frage, wozu Computer künftig fähig sein werden, immer dringlicher.
Die Japaner haben offenbar weniger Bedenken gegen die Automatisierung als die Deutschen: Ein Versicherer dort ersetzt kurzerhand fast ein Drittel der Belegschaft durch IBMs Watson-System. Er ist kein Einzelfall.
Viele Verbraucher und Unternehmen vertrauen in Rechtsfragen auf Beratungsseiten im Internet. Für Anwälte und Großkanzleien sind die eine bedrohliche Konkurrenz – aber auch ein Ansporn, besser zu werden.
Apples Sprachassistent Siri soll intelligenter werden. Aber nicht nur deswegen heuert der Konzern nun einen Wissenschaftler an, der die Erforschung der Künstlichen Intelligenz leiten soll.
Vor fünf Jahren gewann der IBM-Computer Watson spektakulär die Quizshow „Jeopardy!“. Nun hat er deutlich wichtigere Aufgaben.
Auf dem Branchentreff in Monte Carlo steht der digitale Wandel im Vordergrund. Beratungsmöglichkeiten zu Cyberrisiken müssen dauerhaft ausgebaut werden. Bis der Markt reif ist, dauert es allerdings noch.
Für Journalisten wird es langsam eng. Und für Chefredakteure auch. IBMs Superhirn Watson hat eine ganze Ausgabe des britischen Marketing-Magazins „The Drum“ gestaltet.
Computer verdrängen immer mehr Menschen von ihren Arbeitsplätzen. Selbst vor Ärzten, Anwälten und Wirtschaftsprüfern machen sie nicht halt. Könnten diese Berufe verschwinden?
Heute arbeiten Computer im binären Code. Künftig ticken sie im Takt der Quanten. IBM bringt den Rechner schon mal ans Netz, Europa zieht nach.
Ein Roboter tritt bei der Präsidentschaftswahl an, weil Maschinen die bessere Politik machen. Das klingt absurd? Eine Interessengruppe hat das Szenario einmal durchgespielt.
Droht das Ende der Computerrevolution? Die stetige Verdopplung der Transistorzahl auf Mikrochips kommt jedenfalls an ihr Ende. Nach Alternativen wird dringend gesucht.
Intelligente Roboter werden massenhaft Jobs vernichten – so die pessimistische These. Manche Experten sehen durch die digitale Revolution in Deutschland zehn Millionen Beschäftige bedroht. Dabei wird im Arbeitsmarkt der Zukunft vor allem eines zählen.
Schon heute helfen Computer Führungskräften bei der Arbeit. Aber geht es auch einen Schritt weiter? Kann bald ein Computer den Chef ersetzen? Und wäre das gut für Mitarbeiter, die unter den Launen der Vorgesetzten leiden?
IBM stärkt seinen neuen Geschäftsbereich für Gesundheit mit einer weiteren Großübernahme. Der Zugriff auf die Bilddaten von Merger Healthcare war dem Unternehmen 1 Milliarde Dollar wert.
IBM und Twitter wollen in der Auswertung von Daten gemeinsame Sache machen. Der Supercomputer Watson soll die täglich etwa 500 Millionen Tweets durchforschen – und Unternehmen wertvolle Informationen liefern.
Das Datenanalyse-System wurde zum Fernsehstar. Jetzt will Vorstandsvorsitzende Ginni Rometty endlich mehr Kapital daraus schlagen. Denn sie steht unter Druck.
Beginnt nun eine neue Miniaturisierungswelle? Ein Fortschritt bei der Massenproduktion perfekter Nanoröhrchen ist zumindest geschafft.
Bisher ist das Kochen eine zutiefst menschliche Angelegenheit gewesen. Jetzt rühren auch Computer im Topf - und wir finden: Es reicht mit der Machtübernahme der Maschinen!
Er weiß nicht nur enorm viel, sondern lernt auch hinzu. Schon wird Watson für die Krebstherapie eingeplant. Wenn die Maschine mehr Kenntnisse hat, als wir je haben können, ist ein neues Stadium erreicht: Besuch beim Supercomputer von IBM.
Das erste Mal ist ein Turing Test im Labor gelungen. Aber was sagt das über den Test und die Situation, in der er stattfand?
Der Supercomputer Watson stellt die Medizin auf den Kopf. Er sammelt Daten und spuckt Diagnosen aus. Das soll den Patienten nützen. Doch haben wir noch die Wahl, wie wir behandelt werden?
Die Knochen sind aus Kunststoff, das Hirn ist ein Chip, das Herz eine Batterie. Auf der Computermesse Cebit marschiert eine neue Generation von Maschinenmenschen auf. Ein Blick in die Zukunft.
Mit seiner „Big Data“-Maschine Watson triumphierte IBM einst in einer Quizshow. In Austin beweist der Konzern nun, dass ein Computer auch kreativ sein kann - und serviert Speisen, die Watson sich ausgedacht hat.
Das Technologiefestival „South by Southwest“ in Austin machte einst Internetdienste wie Twitter und Foursquare groß. Jetzt findet es wieder statt – und alle warten gespannt auf das nächste große Ding.
Wer Epilepsie früh erkennt, kann besser helfen. Der belgische Arzneimitelhersteller UCB will zusammen mit IBM die Behandlung verbessern - indem sie Tausende Krankenakten auswerten.
Auf der Digitalkonferenz DLD in München sind Kritiker der Datensammelwut in der Minderheit. Dafür gibt es Loblieder auf die wirtschaftlichen Möglichkeiten von Big Data. Und Hubert Burda ruft dazwischen.
Das Computerprogramm Watson hat Menschen in einer Quizsendung geschlagen - und wurde weltbekannt. Nun will IBM mehr daraus machen: Es könnte zum Beispiel Finanzprodukte empfehlen.
Hollywood spielt durch, was wir im Alltag längst erleben. Allerdings rückt die Technik dem Menschen in „Intelligence“ nicht nur auf die Pelle, sondern unter die Haut. Start einer Fernsehserie auf der Höhe der Zeit.
Google und Co. profitieren auch von deutscher Pionierarbeit. Im Wettstreit um die automatische Strukturierung unseres Wissens sollte die europäische Forschung nicht nur Zuschauer sein.
Multiagententechnologien und Datenfusionsmodelle bieten die Möglichkeit eine Unabhängigkeit von globalen Daten-Monopolisten zu erreichen. Einziges Hindernis sind die gigantischen Kosten.
Während China sich zur Heimat der leistungsstärksten Großrechner der Welt aufschwingt, klettert die Schweiz auf der Liste der besten Computer in Europa nach oben. Das hat seinen Preis.