Dieser Computer kann diskutieren
Debattieren wie ein Mensch, Argumentieren wie ein Profi – das bringt IBM gerade einem Computerprogramm bei. Nach sechs Jahren funktioniert der Computer. Aber er hat noch seine Schwächen.
Debattieren wie ein Mensch, Argumentieren wie ein Profi – das bringt IBM gerade einem Computerprogramm bei. Nach sechs Jahren funktioniert der Computer. Aber er hat noch seine Schwächen.
Künstler bezeichnen Projekte gerne als ihre „Babys“. Nicht anders verhält es sich mit Schöpfern von Künstlicher Intelligenz. Zu Besuch bei zwei KI-Vätern, die ihre „Kinder“ auf der Cebit vorstellen.
ISS-Kommandant Gerst bekommt Begleitung: Künstliche Intelligenz, verpackt in „Cimon“. Der Assistenzroboter soll den Astronauten helfen - auch gegen das Gefühl der Einsamkeit.
Der Supercomputer Watson von IBM wurde schon als Heilsbringer im Kampf gegen Krebs und andere schwere Krankheiten angepriesen. Viel gebracht hat die Künstliche Intelligenz bisher allerdings nicht.
Cimon heißt der erste smarte Assistent für Astronauten – er ist das beste, was das Gebiet der Künstlichen Intelligenz derzeit zu bieten hat. Bald fliegt der Roboter mit Alexander Gerst auf die Raumstation ISS. Was ist seine Mission?
Sinnvoll miteinander verknüpfte Daten können Diagnosen erheblich verbessern: Der Datenpool ermöglicht etwa eine neue Sichtweise auf Krebs. Jetzt müssen Ärzte ihren Patienten nur noch die Skepsis nehmen.
Ramin Assadollahi setzt auf Künstliche Intelligenz. Im Gespräch mit FAZ.NET erklärt er, welche Chancen die Deutschen haben, wann Perfektion ein Problem ist und was die Amerikaner besser machen.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Künstliche Intelligenz macht der Industrie Beine, dank der Hilfe von IT-Konzernen. Im Mittelpunkt steht eine Cloud-Plattform mit jeder Menge Anwendungen.
Moderne bildgebende Verfahren liefern den Ärzten immer mehr Informationen. Mit der Auswertung sind sie zunehmend überfordert. Künstliche Intelligenz könnte ein Ausweg sein. Ersetzt sie bald den ausgebildeten Fachmediziner?
Technologie hilft: Mit digitaler Datenanalyse wollen Unternehmen und Wissenschaftler die Behandlung der Volkskrankheit präziser machen. Dazu gibt es bestechende Ideen.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Künstliche Intelligenz wird alles verändern, auch wenn man nüchtern auf die Maschinen blickt. Ein desillusionierter Mitbegründer der AfD tut das. Und hat ganz eigene Ideen.
Die Cloud war mal eine Art riesige Lagerhalle für Daten. Doch sie ist – auch dank künstlicher Intelligenz – längst nicht mehr das, was sie einmal war. Für Unternehmen ein riesengroßer Fortschritt.
Wie lange noch werden Menschen Bewerbungsmappen durchlesen? Oder übernehmen das schon bald die Roboter? Vielen Bewerbern wäre das sogar ganz recht!
Sanjay Brahmawar wird der neue Vorstandsvorsitzende der Software AG. Jetzt geht es weiter in Richtung Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz.
Googles KI-Unternehmen „Google Brain“ legte kürzlich eine neue Forschungsarbeit vor. Darin heißt es, dass der Konzern eine Software entwickeln kann, die den kurz bevorstehenden Tod von Patienten vorhersagen kann.
Das größte soziale Netzwerk der Welt setzt noch stärker auf schlaue Computerprogramme. Eine neue Position bekleidet ein Fachmann vom IBM-Supercomputer Watson. Ein berühmter KI-Forscher tritt dafür etwas in den Hintergrund.
Go, Schach, Shogi: Ein zu Google gehörendes Unternehmen hat nun eine Künstliche Intelligenz erfunden, die in mehreren bekannten Brettspielen zugleich die Besten der Welt besiegt hat. Darum geht es.
Algorithmen kennen unsere Vorlieben besser als wir selbst. Da wäre es doch nur konsequent, wenn sie auch unsere Wahlentscheidungen treffen.
Weiterbildung vom Bot oder Kantinenverabredung per Algorithmus: Die Spielereien der Personalabteilungen in der digitalen Arbeitswelt werden immer verrückter. Hier sind ein paar spannende Beispiele.
Künstliche Intelligenz ist heute schon ein Riesenthema. In Zukunft trägt sie dazu bei, dass jeder für wenig Geld studieren kann, die medizinische Versorgung exzellent wird – und irgendwann Mensch und Computer verschmelzen.
Selbstfahrende Autos, digitale Helfer und asiatische Brettspiele: Google setzt zunehmend schlaue Computerprogramme ein. Eine bahnbrechende Erfindung kommt von zwei Deutschen.
John Cohn beschäftigt sich seit mehr als vierzig Jahren mit Künstlicher Intelligenz. Er erklärt im FAZ.NET-Interview, warum der große Durchbruch jetzt da ist und was man nun nicht mehr weiß.
Fintechs wollten klassische Banken ablösen. Doch die Technologieunternehmen der Finanzbranche machen bislang kaum Umsatz und arbeiten deswegen lieber mit den Kreditinstituten zusammen.
Kalb und Apfelsaft, Lachs und Schokolade: „Food-Pairing“ verkuppelt allerlei Lebensmittel. Dass die kuriosen Kombinationen funktionieren, beweisen Sterne-Köche, Wissenschaftler und Computer. Letztlich aber zählt der Esser.
Selbstlernende Maschinen wie der Supercomputer Watson von IBM sollen helfen, Krebs wirksamer zu bekämpfen. Das könnte klappen. Zwei Hürden gibt es allerdings.
Viele Menschen fürchten sich davor, dass Automaten menschliche Funktionen übernehmen – nicht so der ehemalige Schachweltmeister Garri Kasparow. Im Interview spricht er lieber über die „Zivilisationsgeschichte“.
Jeden Tag sind wir ein Stück mehr im „Onlife“. Die vernetzte virtuelle Existenz schafft neue Verwundbarkeiten. Das „Next Generation Internet“ verändert uns, und was tut der Staat? Teil 3 der europäischen Bürgerbefragung.
Die Banken nehmen die Fintechs sehr ernst. Politik und Aufsicht fangen gerade erst an sich mit dem Bereich zu beschäftigen. Sie müssen aufpassen, die Gründerfreude nicht zu ersticken.
Tschüss, flexibles Arbeiten! Hallo Unternehmenszentrale! Das IT-Unternehmen IBM holt in Amerika Hunderte Marketing-Mitarbeiter zurück an sechs Hauptstandorte. Ist das Konzept Home-Office kläglich gescheitert?
Millionenfach schreiben Computer heute standardisierte Sport- und Finanzberichte. Erkennen Leser den Unterschied?
Der Super-Computer von IBM kann sprechen, lesen und schreiben und hilft bei der Krebsforschung. Kein Wunder, dass Milliarden in ihn investiert werden. Wo führt das noch hin?
Künstliche Intelligenz gilt in der Technologiebranche als nächster großer Trend. Doch was unterscheidet eine Maschine mit künstlicher Intelligenz vom heutigen Computer?
Computer überragen Menschen immer häufiger. Der Unternehmer und Wissenschaftler Jerry Kaplan hat äußerst lehrreich aufgeschrieben, warum das so ist. Ein Lesetipp.
Erst Schach, dann Go, nun Pokern: Computer übertreffen Menschen in immer mehr intelligenten Herausforderungen. Es geht um mehr als nur das Spiel.