Rüstungskonzern Thales gehackt
Das französische Rüstungs- und Technologieunternehmen Thales ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Dabei wurden mutmaßlich vertrauliche Daten erbeutet.
Das französische Rüstungs- und Technologieunternehmen Thales ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Dabei wurden mutmaßlich vertrauliche Daten erbeutet.
Hacker sind vor einigen Wochen in die Datenbank des Versicherers Medibank eingedrungen und haben versucht, das Unternehmen zu erpressen. Inzwischen haben die Täter sensible Daten im Darknet veröffentlicht.
Der schon im August bekannte Hackerangriff auf den Autozulieferer hat wohl gravierendere Folgen als zunächst vermutet.
In Folge des Angriffs hat Aurubis diverse Systeme „präventiv heruntergefahren und vom Internet getrennt“. Die Produktion soll aber weitgehend nicht betroffen sein.
Um gefangene Demonstranten freizubekommen, haben Hacker ein Atomkraftwerk in Iran gehackt. Die iranische Gruppe hatte sich Zugang zum E-Mail-Verkehr verschafft.
Die Sorge vor einem Cyberkrieg, in dem Deutschland angegriffen wird, ist groß. NRW-Innenminister Reul fordert mehr Eile bei der Sicherung der kritischen Infrastruktur – die Lage sei ernst.
Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) ist Opfer eines Hackerangriffs geworden. Bei einem Dienstleister wurden Daten von dpa-Mitarbeitern abgegriffen. Wer dahintersteckt, ist unklar.
Schon 2019 wurde Toyota Opfer eines Hacker-Angriffs. Zwar ist der Umfang der erbeuteten Daten dieses Mal ungleich geringer. Kunden des Toyota-Onlinedienstes T-Connect sollten dennoch mit Phishing-Versuchen rechnen.
Angreifer hatten Zugriff auf Kundendaten der britischen Smartphone-Bank. Leck soll wieder geschlossen sein.
Die amerikanische Justiz hat Anklage gegen drei iranische Hacker erhoben und zudem neue Sanktionen verhängt. Es gibt offenbar Verbindungen zu den Revolutionsgarden.
Die Hersteller vernetzter Produkte tun zu wenig, um ihre Kunden vor Hackerangriffen zu schützen, kritisiert die EU-Kommission. Sie will die Unternehmen deshalb jetzt in die Pflicht nehmen und droht mit hohen Strafen.
Erstmals haben Versicherer einen Verlust mit Cyberpolicen erzielt. Je Euro Beitragseinnahme gaben sie 1,24 Euro für Schäden und Kosten aus.
In den vergangenen 24 Monaten wurden europaweit 82 Prozent der Unternehmen Opfer von Cyberattacken. Bedenklich: Mit Blick auf Hacker zeigen sich viele IT-Profis allzu selbstbewusst.
Kein Online-Banking, defekte Geldautomaten und blockierte Notrufnummern: Vor fünfzehn Jahren attackierten russische Hacker Estland. Der Cyberangriff veränderte die Sicherheitsstruktur in Europa.
Wenn die Server wieder laufen, sind die schlimmsten Folgen eines Hackerangriffs meist überwunden. Rechtlich betrachtet, kann es dann aber erst losgehen.
Das Unternehmen Ista, das unter anderem als Dienstleister für Heizkostenabrechnung bekannt ist, wurde nach eigenen Angaben von Hackern angegriffen. Die Polizei ist eingeschaltet.
Alle Industrie- und Handelskammern in Deutschland sind per Internet nicht erreichbar. Grund ist ein möglicher Hackerangriff.
Zahlreiche Industrie- und Handelskammern in Deutschland mussten ihre Computer herunterfahren und ihre Webseiten offline stellen. Eine Angriffswelle im Netz ist nicht auszuschließen.
Um sich vor den Folgen von Hackerangriffen wirksam zu schützen, sind Passwort-Manager unverzichtbar. Alles andere ist entweder unsicher oder zu kompliziert.
Russische Hacker haben die Daten von Kunden des Energieversorgers Entega und anderer Firmen erbeutet. Nun finden sich Adressen und Kontoangaben im Darknet. Kriminelle können zuschlagen. Wie können sich betroffenen Kunden schützen?
Nach einem Hackerangriff auf mehrere Versorger in Rhein-Main rät die Verbraucherzentrale zu erhöhter Aufmerksamkeit. Kriminelle könnten im Darknet gelandete Kunden-Daten auf zweierlei Weise nutzen.
Erst nachdem die Hacker ihre Beute im Darknet veröffentlicht haben, ist auch der Entega klar, welches Ausmaß der Hackerangriff auf ihre IT wirklich hatte. Tausende Kunden sind betroffen.
Haya Shulman erforscht in Frankfurt und Darmstadt, wie sich digitale Attacken verhindern lassen. Sie warnt davor, die Fähigkeiten russischer Hacker zu unterschätzen.
Die Daten eines Großteils der Kunden des hessischen Energieversorgers Entega sind nach dem Hackerangriff im Juni nun im Darknet veröffentlicht worden. Es handelt sich dabei vor allem um Namen, Anschriften und Verbrauchsdaten, in einigen Fällen aber auch um Bankverbindungen.
2019 zahlte die Universität Maastricht 200.000 Euro in Bitcoin, um wieder an verschlüsselte Daten heranzukommen. Einen Teil bekommt sie nun zurück – und der ist heute deutlich mehr wert. Eine Verwendung ist auch schon gefunden.
Seit einem Jahr mehren sich die Cyberangriffe auf Iran. Nach der Eisenbahn und dem Rundfunk trifft es nun die größten Stahlwerke.
Die Schwarz-Gruppe ist einer der größten Handelskonzerne der Welt – und meistens sehr verschlossen. Jetzt gibt sie Einblicke in das Innerste ihrer Digitalstrategie. Es sieht aus wie im Raumschiff.
Vor zwei Wochen haben Hacker etwa den Versorger Entega angegriffen. Bis die Schäden durch die Verschlüsselung beseitigt sind, bleiben etliche kommunale Unternehmen in Rhein-Main online nicht erreichbar.
In Zeiten von Problemen mit fossilen Energien müssten Windkraftanlagenhersteller boomen ohne Ende. Doch der deutsche Branchenriese kommt nicht so recht in die Gänge, erst Recht nicht an der Börse.
Wieder einmal will der Insolvenzverwalter Schmitt die Porzellanmanufaktur in Höchst retten. Ein Hackerangriff erschwert der FES das Sperrmüllabholen. Und außerdem kann man in Hessen nun auch an Hochschulen promovieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Energieunternehmen Entega in Darmstadt kommt nicht an die Daten seiner Mitarbeiter, Internetseiten sind lahmgelegt. Auch die FES ist vom Angriff betroffen. Das Kompetenzzentrum der Landesregierung hilft bei der Beweissicherung.
Hackerangriff auf den Darmstädter Energieversorger Entega: Betroffen seien etwa E-Mail-Konten der Mitarbeiter, aber nicht die Infrastruktur, die Entega mit seinen Strom-, Gas- und Wassernetzen betreibt.
Michelle Bachelet wurde einst selbst interniert. Jetzt reist die Hohe Kommissarin für Menschenrechte durch Xinjiang, wo Uiguren in Lager gesteckt werden. Ein Datenleak drängt sie zu einer klaren Stellungnahme.
Die Cyberattacken auf zahlreiche Behörden haben gezeigt, wie wirkungsvoll Kriminelle im Netz vorgehen. Auch immer mehr Unternehmen sind betroffen. Experten mahnen, dass sie sich noch besser gegen Angriffe rüsten müssen.
Hacker haben die russische Plattform „Rutube“ lahmgelegt. Im Staatsfernsehen erschien ein Text, der Russland wegen der Tötung Tausender Ukrainer anklagt.
Am Montag tauchten die Kurse an Europas Börsen ab – um sich genauso schnell wieder zu erholen. Verantwortlich ist die Citigroup. Einer ihrer Händler gab einen Auftrag fehlerhaft ein.