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Mark Zuckerberg hat einen neuen Politikertyp erfunden: sich selbst. Nun gibt er sich in seinem Heimland Amerika mehr als Staatsmann denn als Staatsbürger.
Mark Zuckerberg hat einen neuen Politikertyp erfunden: sich selbst. Nun gibt er sich in seinem Heimland Amerika mehr als Staatsmann denn als Staatsbürger.
Die neue Datenschutz-Grundverordnung gilt seit Freitag. Alle klagen. Dabei bietet sie auch Chancen: Wer sich mit dem Kram auseinandersetzt, macht Mark Zuckerberg zu schaffen.
Die Deutschen haben ihre Verantwortung aufgegeben, unser Recht zu schützen, in diesem Land als Juden leben zu können. Wir fühlen uns nicht, als wäre 1933, wir fühlen uns, als wäre 1928. Ein Gastbeitrag.
Internetpioniere wie Mark Zuckerberg haben schon Aktien von Adyen. Bald können auch Privatanleger Paypals Rivalen kaufen.
Die Medienwissenschaftlerin Danah Boyd forscht über Jugendliche in sozialen Netzwerken. Im Interview erklärt sie, warum der Datenskandal bei Facebook an ihnen vorbeigeht.
Ein SPD-Stadtrat aus Hessen bezeichnete Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf Facebook als „Ziegenficker“. Jetzt hat er sich für seine Wortwahl entschuldigt: Die „Pferde“ seien mit ihm „durchgegangen“. Trotzdem fordert die CDU seinen Rücktritt.
Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO: Ein Druckmittel gegen internationale Konzerne wie Facebook, Google oder Amazon, die besonders viele Nutzerdaten speichern.
Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung wird im Internet gerade mehr gesucht als der Popstar Beyoncé. Es sind anstrengende Tage für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen. Was wird anders mit den neuen Regeln?
Vertrauensbruch ja, Entschädigung nein – so reagiert Facebook auf den Datenskandal um Cambridge Analytica. Damit scheint klar: Zumindest die Nutzer in Europa sollten keine Entschädigung erwarten.
Facebook und die Google-Holding Alphabet haben spezielle Aktienstrukturen, um den Gründern ihre Macht zu sichern. Diese Konstruktionen werden aber immer kritischer hinterfragt. Manche Gründer sind jetzt bereit, Einfluss aufzugeben.
Während die Politik nach Antworten auf den Facebook-Skandal sucht, haben sich die Wogen an der Börse geglättet. Die Anleger scheinen durch Zuckerbergs Entschuldigungen besänftigt.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hat mit seiner Anhörung vor dem EU-Parlament zum Datenskandal nicht nur viele Abgeordnete in Brüssel enttäuscht.
Facebook, Uber, Wells Fargo: Amerikanische Unternehmen geben sich nach Skandalen in Werbespots zur besten Sendezeit kleinlaut. Eine direkte Entschuldigung vermeiden sie jedoch.
Eine Grünen-Politikerin wollte den Pokalsieg der Frankfurter Eintracht lieber ohne Alexander Gauland feiern – und forderte ihn dazu auf, die Altstadt zu verlassen. In den sozialen Medien wird sie dafür gefeiert.
Dabei betonte der Facebook-Chef, die Sicherheit der Menschen stehe für Facebook immer vor finanziellem Profit. Daher würden bis Ende des Jahres noch mehr Menschen im Sicherheitsbereich eingestellt werden.
Wie betroffen sind europäische Facebook-Nutzer vom Datenskandal um Cambridge Analytica? Zu dieser Frage könnte es am Dienstag nun doch eine Antwort geben – live im Internet.
In nicht mal einer Woche tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft. Nutzer haben dann das Recht zu erfahren, was Unternehmen über sie gespeichert haben. Aber es gibt einiges zu beachten.
Immer schlauere Computer verändern die Welt: Jetzt schlägt Henry Kissinger Alarm. Andere sind zuversichtlicher. Und was wird aus Deutschland?
Atletico Madrid hat die Europa League gewonnen. Doch die finanzielle Ausbeute ist – jedenfalls verglichen zur Champions League – mäßig.
Kommerzpremiere in Cannes: „Solo: A Star Wars Story“ kann die Kritik nicht ernsthaft nach Absichten der Regie untersuchen. Was soll das aber dann hier? Stars anlocken mit Sicherheit nicht.
Die Dokumentation „The Cleaners“ zeigt, was bei Netzwerken wie Facebook wirklich los ist: Sie löschen nicht nur grausame Inhalte, sondern steuern gezielt, was an die Öffentlichkeit kommt.
An jeder Ecke Frapuccino, Cortado, Café latte? Mag sein, dass Kaffee-Spezialitäten boomen. Doch das heißt nicht, dass die Deutschen auf Fertig-Kaffee verzichten.
Der Facebook-Gründer ist am Montag 34 Jahre alt geworden. Sieht man sich sein derzeitiges Vermögen an, hat er theoretisch jeden Tag 6,2 Millionen Dollar verdient. Und damit ist er noch nicht an der Spitze.
Wenn Internetkonzerne wie Facebook Datenberge sammeln und Persönlichkeitsprofile erstellen, droht mancher Irrtum. Und nicht nur in sozialen Netzwerken.
Mit einem beispiellos zynischen Gerichtsverfahren gegen Kirill Serebrennikows Gogol-Theater soll die russische Kulturszene in die Knie gezwungen werden.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Nach der Daten-Affäre bei Facebook stimmte manch einer schon den Abgesang des sozialen Netzwerkes an – und die Aktionäre bangten um ihr Geld. Doch es muss kein Schaden sein, einen Skandal auszustehen.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht im F.A.Z-Interview über seine Jagd auf Facebook, die Regulierung in der EU und das umstrittene neue Design seiner App.
Bereits Anfang des Jahres hatte Bertelsmann Veränderungen bei Arvato angekündigt. Nun macht der Konzern ernst und streicht fast 1000 Stellen. Verdi nennt das Vorhaben „skandalös“.
Dass Facebook nach den Ankündigungen von Mark Zuckerberg auf der F8-Konferenz auch zur Dating-Plattform wird, zeugt nicht unbedingt vom Innovationspotential des Monopolisten der privaten Vernetzung.
Nicht nur Google & Co. heuern Fachleute für schlaue Computerprogramme an. Ein Manager der größten amerikanischen Bank erklärt, woran das liegt.
Nach überraschend starken Quartalszahlen sind die Aktienkurse der großen Tech-Werte fast ausnahmslos gestiegen. Wird das so weitergehen?
Von außen wirkt es, als wälzten auf der re:publica ein paar Blogger großspurige Thesen im Bällebad. Das stimmt mitnichten – man muss nur den richtigen Rednern zuhören.
Ein vermeintliches Kopftuchverbot an der Geschwister-Scholl-Schule in Steinbach sorgt für Attacken im Netz. Das Kultusministerium betont, die Schulvorschrift sei nur als Empfehlung zu verstehen.
Die Bundesjustizministerin verlangt von Facebook-Chef Mark Zuckerberg mehr Tempo und zusätzliche Schritte beim Datenschutz als angekündigt.
Ein Oberleutnant postete auf Facebook rechte Hetzkommentare. Jetzt hat ein Gericht eine Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe gegen ihn verhängt, die den Angefeindeten zugute kommen soll.