Studenten retten die Erdbeerernte
Für viele Landwirte ist es nicht leicht, Ersatz für die fehlenden Erntehelfer aus Osteuropa zu finden. Für Tarik Mönich aus Griesheim haben sich jedoch neue Perspektiven eröffnet.
Für viele Landwirte ist es nicht leicht, Ersatz für die fehlenden Erntehelfer aus Osteuropa zu finden. Für Tarik Mönich aus Griesheim haben sich jedoch neue Perspektiven eröffnet.
Mit 52 Millionen Dollar will sich Facebook an den Behandlungskosten seiner durch die Arbeit psychisch erkrankten Content Moderatoren beteiligen. Das Eingeständnis wird von Einschränkungen und Verbesserungsideen getrübt.
Viele Ukrainer ignorieren die Corona-Quarantäne und verhalten sich verantwortungslos. Aber auch die Behörden haben die Situation nicht unter Kontrolle und verbreiten vor allem Misstrauen.
Gewalt, Terrorismus, Missbrauch – die Moderatoren auf Facebook sind großen Belastungen ausgesetzt. In einem Verfahren haben sie sich mit dem Konzern auf Zahlungen geeinigt, allerdings nur in Amerika.
Helge Schneider will unter den Bedingungen der Corona-Krise nicht auftreten. Er werde nicht vor Autos oder Menschen, die Masken tragen und Abstand halten, auf der Bühne stehen, sagte er in einem Video. Falls sich dies nicht ändere, sei für ihn Schluss.
Der Kurznachrichtendienst will seinen Angestellten selbst überlassen, ob sie wieder ins Büro zurückkehren. Soweit gehen andere Tech-Konzerne bisher nicht.
In Stuttgart rechnet der Veranstalter der Corona-Demonstrationen künftig mit bis zu 60.000 Teilnehmern. Die Polizei schwankt zwischen Infektionsschutz und Versammlungsfreiheit – und will vor allem eins nicht: zu repressiv vorgehen.
Sichere Kommunikation ist nur eine Seite der Medaille. Was Facebook und Whatsapp trotzdem über uns wissen.
Die meisten Angestellten von Google und Facebook werden bis Ende des Jahres im Homeoffice arbeiten. Google-Chef Pichar verordnet seinen Mitarbeitern zudem einen freien Tag im Mai.
Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer fordert im F.A.Z.-Interview, dass in der EU künftig in Krisen keine Grenzen geschlossen werden. Im Freistaat setzt er auf weitreichende Lockerungen – und warnt vor Leichtfertigkeit.
Der Wirtschaftsprofessor Scott Galloway zählt zu den schärfsten Kritikern der amerikanischen Technologiegiganten. Er fordert ihre Zerschlagung – erst recht wegen der Corona-Krise.
Auf rechtsextreme Taten wie in Hanau folgt mehr Hetze im Netz. Seit einiger Zeit wollen Behörden stärker durchgreifen. Doch stoßen sie an Grenzen. Das NetzDG könnte die Lage noch schwieriger machen.
United-Internet-Manager Jan Oetjen beschwert sich über amerikanische Konkurrenten und fordert eine konsequentere Politik. „Sonst werden wir zerrieben.“
Die amerikanischen Qualitäts-Medien stehen angesichts der Corona-Pandemie vor einem Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?
Ein Blogger hat Renate Künast eine Äußerung zur Entkriminalisierung von Pädosexualität untergeschoben, die sie so nie gemacht hat. Das Oberlandesgericht Frankfurt untersagt ihm dies nun – in letzter Instanz.
Wer noch nicht wusste, was ein „Zoom-Bombing“ ist, konnte es jetzt erfahren: Antisemiten haben eine über die App Zoom übertragene Veranstaltung zum Holocaust-Gedenken mit judenfeindlichen Parolen gestört.
Verfassungsschützer beobachten in der Corona-Krise ein „erhöhtes Grundrauschen“ im Netz. Verschwörungstheoretiker verbreiten krude Theorien und bedienen alte Narrative – und manchmal finden sogar Links und Rechts zusammen.
Die EU-Kommission prüft den deutschen Medienstaatsvertrag. Wie es aussieht, könnte sie ihn zu Fall bringen. Aus obskuren Gründen. Die Folgen wären fatal.
Während Deutschland aufmacht, macht China aus Angst vor einer zweiten Infektionswelle zu: Wer die Stadtgrenze zu Peking überquert, muss nun drei Wochen in Quarantäne. Auch die Fitnessstudios wurden innerhalb kürzester Zeit wieder geschlossen.
Daniel Brettschneider verführt das Publikum mit „Kino Kulinarisch“ – jetzt ruht die Reihe. Aber Filme und Speisen lassen sich zur Not auch wunderbar kombinieren.
Mehr als 22 Millionen neue Erwerbslose in einem Monat: In Amerika wächst angesichts der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie die Angst – und die Wut. Linke und Rechte protestieren gegen den Shutdown. Profitieren könnte Donald Trump.
Eine Agentur hat für die Heinsberg-Studie die Social-Media-Arbeit gemacht. Ob das transparent genug war, prüft jetzt ein Ethikrat. Die Agentur verteidigt sich – und sorgt damit für Verwunderung und Gelächter.
Das soziale Netzwerk und die anderen Mitglieder des Libra-Konsortiums wollen Zentralbanken und Aufsehern Mitsprache bei dem Großprojekt einer Digitalwährung einräumen.
Soziale Netzwerke und Tracing-Apps erzeugen neue Formen der Ortung und Ordnung. Darum reicht es nicht, wenn Datenschutz nur das Individuum berücksichtigt. Ein Gastbeitrag.
Ein Franzose reiste in die Mongolei. Er brachte, ohne es zu wissen, das neuartige Coronavirus mit. Das führte im Land zu großer Unruhe, aber die Medien in Frankreich ignorieren die Sache. Rekonstruktion eines Krimis.
Die Frankfurterin Nina Marewski hat eine Corona-Infektion überstanden. Sie berichtet über einen vergeblichen Anruf unter 112 und Hilfe in der Not in Hanau. Und warnt davor, die Infektion zu unterschätzen.
Restaurants wurden dicht gemacht, Weinmessen abgesagt und auch Proben im Weingut sind bis auf weiteres verboten: Winzer suchen deshalb kreative Wege, um durch die Krise zu kommen.
In der Corona-Krise werden viele notwendige Alltagsgegenstände zur Mangelwaren. Nun hat ein hessisches Altenheim zu einen Spendenaufruf der anderen Art ausgerufen.
Mit seinem Vorschlag, den „Flügel“ von der Partei abzuspalten, könnte der AfD-Chef zu weit gegangen sein. Damit hilft er jenen, die er bekämpfen will.
Die Reform des NetzDG behebt zwar nicht dessen Konstruktionsfehler – dass Facebook und Co. im Zweifel lieber zu viel als zu wenig löschen werden. Doch immerhin können Betroffene sich nun wehren.
Nutzer sollen leichter gegen Hasskommentare auf Facebook oder Instagram vorgehen können. Branchenverbände kritisieren, dass es dadurch noch mehr Unsicherheiten gebe.
Der brasilianische Präsident fordert weiterhin ein Ende der Isolation und preist einen Malaria-Wirkstoff gegen das Coronavirus an. Rücktrittsforderungen werden lauter.
Rund 3000 Urlauber sitzen in Peru fest – in Partyhostels, einsam im Dschungel oder unter strengem Zimmerarrest. Manche haben die Zeit ihres Lebens. Andere beten um Erlösung.
In Süditalien drohen Menschen mit „Sturm auf die Paläste“. Der Geheimdienst warnt vor sozialen Unruhen. Schon gab es versuchte Plünderungen. Die wirtschaftliche Lage der Region ist wegen Corona fatal.
Herr Becker und Frau Reichert organisieren einen CDU-Stadtteilverband. Doch wie, wenn es keinen Stammtisch, keine Heringsessen gibt?
Glücksforscher Jan-Emmanuel De Neve erklärt das Zusammenspiel von Geld, Gesundheit und Zufriedenheit. Kleiner Trost: Sogar in der Krise gibt es Glücksmomente.