Snowflake begeistert die Wall Street
Dem Softwareanbieter gelang das bisher größte Börsendebüt in der Softwarebranche. Die Anleger sehen über bisherige Verluste hinweg – auch Warren Buffett.
Dem Softwareanbieter gelang das bisher größte Börsendebüt in der Softwarebranche. Die Anleger sehen über bisherige Verluste hinweg – auch Warren Buffett.
Seit 40 Jahren pilgern chinesische Studenten an amerikanische Universitäten. Inzwischen bleiben viele lieber daheim. Andere tauschen sich in Selbsthilfegruppen aus.
Unterwürfiger als ein Provinzgouverneur: Russlands Intellektuelle diskutieren über den Besuch des belarussischen Präsidenten Alexander Lukaschenka bei Putin. Russlands Kreditmilliarde, meinen viele, wäre anderswo besser investiert.
In Arizona ist eine „Troll-Farm“ aufgeflogen, in der Minderjährige für Donald Trump Wahlkampf machen. Die Teenager posten für Geld Falschinformationen in den sozialen Medien und sollen den Eindruck einer Graswurzel-Bewegung erwecken.
Scheitern muss man sich leisten können: In einer autobiographischen Reportage blickt Anna Wiener ins Räderwerk der Internetbranche. Konzepte wie „Feierabend“ oder „Privatsphäre“ kommen in dieser Welt nicht vor.
Facebook brüstet sich mit dem Kampf des Unternehmens gegen politische Desinformation in seinem sozialen Netzwerk. Das interne Memo einer scheidenden Mitarbeiterin zeigt, welche Grenzen dieser Kampf hat.
In einzelnen Mobilfunk-Tarifen werden bestimmte Musik-Apps und andere Dienste nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Für den Europäischen Gerichtshof verstößt das gegen EU-Recht.
Der Messerangriff bei Aachen zieht weitere Kreise: Der Verdächtige soll im März schon einmal zugestochen und „Allahu akbar“ gerufen haben – wie jetzt. Er ist nun in Untersuchungshaft.
Die Sicherheitsbehörden in Oregon beklagen Falschinformationen über Brandstiftungen. Sie erschwerten das Vorgehen gegen die verheerenden Brände. Am Wochenende reagierte Facebook.
Amerikas Präsident fordert Briefwähler auf, ihre Stimme notfalls zweifach abzugeben. Twitter sieht darin einen Verstoß gegen seine Richtlinien zur Wahrung der Integrität der Wahl.
Der BGH hat entschieden, wie nach dem Tod eines Angehörigen mit dessen Facebook- Account zu verfahren ist. Der „Gedenkzustand“ den Facebook mit dem Account des Verstorbenen erhält, reichte den Richtern dabei nicht.
Facebook entschuldigt sich für einen Codierungsfehler. Der soll dafür gesorgt haben, dass Nachrichtenseiten mit unerlaubter „Unterbrecherwerbung“ bespielt wurden. Auch die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt Dänemarks ist betroffen.
Felipe Neto erreicht in Brasilien ein Millionenpublikum. Nun legt er sich mit dem Präsidenten an – und zahlt einen hohen Preis dafür.
Kaum etwas ist wohl unverbindlicher als eine Freundschaft bei Facebook. Aber wie sollte man mit Kontakten umgehen, die immer mehr abdriften und an Verschwörungstheorien glauben? Entfreunden oder laut widersprechen?
Kaum ein Stadtteil in Frankfurt ohne Party – sagt ein DJ, der es wissen muss. Auch im Schutzgebiet der Nidda machen die Techno-Freunde die Nacht zum Tag und kommen mit DJ-Pult ans Flussufer – und mit Mülltüten. Ein Besuch.
Die Behauptung, Deutschland verschleppe die Ermittlungen, sei eine weitere „Nebelkerze“, sagt der Außenminister. Auch Gesundheitsminister Spahn verknüpft den Fall Nawalnyj mit der Zukunft von Nord Stream 2. SPD-Chef Walter-Borjans ist skeptisch.
Deutschland verzögere die Ermittlungen im Fall Nawalnyj womöglich „mit Absicht“, schreibt eine Sprecherin des Außenministeriums auf Facebook. Zuvor hat der deutsche Außenminister mit einem Stopp von Nord Stream 2 gedroht.
Der Aufruf Donald Trumps an Briefwähler, ihre Stimme bei der Wahl zusätzlich im Wahllokal abzugeben, sorgt für Empörung. „Zweifach abzustimmen ist illegal, ganz egal, wer Sie dazu ermuntert“, erklärte der Bundesstaat Michigan. Auch aus anderen Bundesstaaten kommt ähnlich harsche Kritik.
Ein Flugzeug voller Antifa-Gangster in schwarzen Uniformen? Der amerikanische Präsident verbreitet eine neue Verschwörungstheorie. Er hat viel Erfahrung damit.
Facebook und Twitter warnen vor einem alten Bekannten: Die russische „Internet Research Agency“ versuche wieder, den Wahlkampf zu beeinflussen. Dabei geht sie offenbar gewiefter vor als 2016.
Zensieren, kuratieren, analysieren: Die Tech-Giganten des Silicon Valley weiten ihre Macht unaufhörlich aus. Andreas Barthelmess hat ein lehrreiches Buch über die Fallstricke unseres vernetzten Lebens geschrieben.
Die Anhänger von QAnon sind überzeugt, dass Politiker das Blut von Kindern trinken, um sich zu verjüngen. Nun erreicht dieser Irrglaube Deutschland.
Am Freitagabend hat Facebook die Seiten des in der rechten Szene beliebten „Compact“-Magazins gelöscht – nach „systematischen“ Angriffen aufgrund von Nationalität, Geschlecht und Herkunft.
Frankreich dringt auf die Einführung einer internationalen Digitalsteuer für Internetkonzerne. Der deutsche Finanzminister Scholz zeigte sich zuversichtlich, dass ein Grundkonzept dafür bald vorliegen könnte.
Das Online-Netzwerk macht sich offenbar Gedanken, wie es reagieren soll, falls Donald Trump nach der Wahl auf der Plattform die Ergebnisse anzweifelt.
Sie verehren Donald Trump – und glauben, dass seine Gegner Kinder töten. Trotzdem distanziert der Präsident sich nicht von den rechten Verschwörungstheoretikern. Facebook räumt auf seinen Plattformen auf, will die Bewegung aber nicht grundsätzlich verbannen.
Im Vielvölkerstaat Singapur werden Staatsfonds und indische Banker zur Zielscheibe von Rassismus. Angst um Arbeitsplätze und vor Überbevölkerung heizen die Stimmung an.
Die unabhängige Brennerei aus Bonn ärgert die Großen seit Jahren – und behauptet sich auch mit einer alkoholfreien Variante am Markt. Das lockt nun einen Branchenriesen an.
Zur Begrüßung ein Milzriss: Nicht zum ersten Mal geht der ehemalige Brandenburger AfD-Chef Kalbitz rabiat vor und verletzt Parteifreunde. Das kostet ihn endgültig den Fraktionsvorsitz in Potsdam.
Deutschlands Wettbewerbshüter gehen dem Vorwurf nach, wonach der Onlinehändler Amazon seine marktbeherrschende Stellung missbraucht. Das sagt Kartellamtspräsident Andreas Mundt im Interview mit der F.A.Z.
In Thailand lehnt sich die Jugend auf. Sie kritisiert offen die Monarchie und nutzt die Symbole der Popkultur. Ihr kreativer Protest verwirrt die alte Führung. Doch er ist auch gefährlich.
Gefälschte Bilder sind mit der Omnipräsenz des Netzes alltäglich geworden. Die „New York Times“ will sie mit einem Kniff kenntlich machen. Doch das ist gar nicht so einfach.
Vor allem Tiktok feiert auf dem Kontinent große Erfolge. Anders als in Amerika gibt es hier keine Diskussionen über ein Verbot. Woran liegt das?
Was tun, wenn der populäre Ministerpräsident keine Stadthallen füllen darf? Baden-Württemberg wählt im März 2021 einen neuen Landtag – und CDU und Grüne stellen sich auf einen digitalen Wahlkampf ein.
Nach Tiktok will Donald Trump auch Wechat verbieten. In China ist das Leben ohne die App kaum noch vorstellbar – dabei weiß jeder, dass sie von der Regierung überwacht wird.
Trump sorgt sich um seine Wiederwahl. Peking ist kein Waisenknabe. Das könnte gefährlich werden.