Wir wissen, wen ihr wählen sollt
Von morgens bis abends werden wir in Amerika mit Werbung zur Wahl eingedeckt. Wie kommen die Teams von Donald Trump und Joe Biden eigentlich an unsere Daten?
Von morgens bis abends werden wir in Amerika mit Werbung zur Wahl eingedeckt. Wie kommen die Teams von Donald Trump und Joe Biden eigentlich an unsere Daten?
Hat die Datenfirma Cambridge Analytica vor vier Jahren wirklich die Wahl für Trump in Amerika entschieden und den Brexit gewuppt? Die britische Datenchefin Elizabeth Denham weiß es.
Es gibt einen neuen „Neuen Markt“ an der Börse. Wussten Sie nicht? Schade. Denn da gibt es interessante Aktien.
Wie zahlen wir künftig? Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz spricht über Bargeld auf dem Smartphone, die aktuellen Tests der Europäischen Zentralbank – und die Angst der Bürger vor der totalen Überwachung des Bezahlens.
Der ungarische Ministerpräsident steht Donald Trump weitaus näher als Joe Biden. Wird Orbán seine Attacken gegen den demokratischen Kandidaten bereuen, falls dieser die Wahl gewinnt? Oder gehört auch das zu seinem Kalkül?
Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Kryptowährungen ein: In den Vereinigten Staaten wird bald der Handel mit ihnen möglich sein – der Rest der Welt soll folgen.
Nutzer können ihre Daten beim Wechsel zwischen sozialen Netzwerken mitnehmen. Es tut nur keiner. Woran liegt das?
Francesca Bria gehört zu den wichtigsten Vordenkerinnen des Digitalzeitalters. Sie berät die Europäische Union und die Vereinten Nationen. Hier stellt sie ihren Plan für eine neue Stadt- und Gesellschaftspolitik vor.
Angela Merkel will nach dieser Legislaturperiode nicht mehr antreten. Die möglichen Kanzlerkandidaten laufen sich warm – und setzen sich auf Websites, Facebook und Instagram schon mal in Szene. Eine Bildanalyse.
Politisches Bewusstsein bilden die Jungen vor allem in den sozialen Medien. In Amerika ist Tiktok die wichtigste Plattform für Erstwähler geworden. Heißt das, sie werden dieses Mal auch wählen gehen?
Fast alle Deutschen nutzen den Kurznachrichten-Dienst von Facebook. Nun steigen auch erste Banken in das Handy-Geplauder ein. Doch das ist gar nicht so einfach.
Die Videoplattform verbietet Inhalte mit gewaltverherrlichenden Verschwörungstheorien. Zuvor hatten Facebook und Twitter strengere Regeln angekündigt.
Der Konzern folgt damit Facebook und Twitter, die ebenfalls gegen die Verschwörungstheorien vorgehen.
Ein Minus von drei Milliarden Euro – das ist die aktuelle Jahresprognose für die Werbebranche. Doch ohne die Zuwächse der amerikanischen Digitalkonzerne wäre die Lage viel schlechter. Eine Überraschung gibt es im Geschäft der Tageszeitungen.
Die Europäische Zentralbank macht Ernst mit dem digitalen Euro. Wird er der Nachfolger des Bargeldes?
Haben sich die Bundesländer genug auf die zweite Corona-Welle vorbereitet? Baden-Württembergs-Landesregierung soll den Sommer nicht genug genutzt haben, kritisieren jetzt Kliniken und Städtetag.
Eine Holocaust-Überlebende kämpft mit einem Video gegen Leugnungen der Nazi-Verbrechen in sozialen Medien. Ihre Botschaft an Facebook-Gründer Mark Zuckerberg ist kurz, aber eindrucksvoll.
Um irreführende Informationen über den Ausgang der Präsidentschaftswahl in Amerika zu vermeiden, verbietet der Internetkonzern politische Werbung kurz nach Urnengang am 3. November. Voreilige Siegeserklärungen oder Zweifel an der Auszählung würden entsprechend markiert.
Kampf gegen mächtige Technologiegiganten: Wettbewerbsaufseher in Amerika und der EU knöpfen sich die großen Plattformen vor. Google, Facebook und Amazon droht im Extremfall die Aufspaltung.
Der Choreograph Raffaele Irace vernetzt mit seinem Tanzfestival „Solocoreografico“ freie Künstler am Gallus-Theater in Frankfurt. Wie so vieles in seiner Karriere ist auch diese Aufgabe aus Zufall und Kontakten entstanden.
Die digitalen Vorreiter sind die Gewinner der Corona-Krise. Milliardäre in aller Welt schichten ihr Vermögen um – und spenden mehr denn je.
Alle Seiten und Gruppen sowie alle Instagram-Accounts, die Gewalt verherrlichen oder unterstützen, würden gelöscht, teilte der Konzern mit.
Das weltgrößte Online-Netzwerk geht verschärft gegen die Verschwörungstheorie-Bewegung „QAnon“ vor. Alle Facebook-Seiten und -Gruppen sowie alle Instagram-Accounts, die „QAnon“ vertreten, werden entfernt.
Der amerikanische Präsident erntet in den Sozialen Netzwerken viel Schadenfreude. Twitter hat nun verkündet: Besonders schlimme Hassbotschaften seien nicht erlaubt – anders als auf Facebook.
Nach der Selbsttötung der russischen Journalistin Irina Slawina formiert sich am Tatort ein Protest. Und auch Kremlkritiker Alexej Nawalnyj meldet sich zu Wort.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Die Landesmedienanstalten fordern strengere Gesetze gegen Fake News und Desinformation im Netz. Gegen Twitter leiten sie ein Verfahren wegen pornographischer Inhalte ein. An den Plattformen üben sie scharfe Kritik.
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Wenige Deutsche haben ein Problem damit, wenn Unternehmen Daten von ihnen sammeln. Doch wenn der Staat das tut, um Leben zu retten, beschweren sie sich. Das ist gefährlich.
Human Rights Watch und andere Kritiker warnen vor der verschärften Kontrolle sozialer Medien in der Türkei. Die Regierung reagiert auf die Vorwürfe der Zensur mit einem Verweis auf Deutschland.
Tiktok ist ein digitales Rauschmittel, das auf Konsens und Mehrheitsmeinungen setzt. Facebook und Twitter dagegen pflegen maximale Konfrontation. Zeit für Europa, eigene Wege zu beschreiten.
Einige Zuschauer dieser Doku haben bereits angekündigt, sich online zurückzuziehen: „Das Dilemma mit den Sozialen Medien“ zeigt, wie Plattformen wie Facebook und Youtube die Nutzer manipulieren und die Gesellschaft spalten.
Facebook schlägt Alarm: Seine europäischen Dienstleistungen stünden vor dem Ende, wenn die EU die Weiterleitung personenbezogener Daten nach Amerika verbietet.
Wer befürchtet, dass Facebook, Google, Amazon und Co. zu mächtig geworden sind im Internet, weiß dank der Zahlen aus dem neuen „Atlas der digitalen Welt“ nun: Es ist noch viel schlimmer.
Der amerikanische Präsident wirft großen Internet-Plattformen schon lange vor, konservative Inhalte zu benachteiligen. Jetzt nimmt er eine Grundregel ins Visier, die Facebook, Twitter oder Youtube in heutiger Form möglich gemacht hat.
Das mythenumrankte Datenanalyse-Unternehmen strebt diese Woche an die Börse. Es ist ein großer Moment für zwei Sonderlinge der Tech-Branche, die beide Verbindungen nach Deutschland haben.