Schreibt die Tech-Konzerne nicht ab
Technologieunternehmen wie Facebook wird gerade gerne der Niedergang vorausgesagt. Das ist eine Fehleinschätzung.
Technologieunternehmen wie Facebook wird gerade gerne der Niedergang vorausgesagt. Das ist eine Fehleinschätzung.
Google versucht, die Kompetenzen von Computern in mehrfacher Hinsicht zu erweitern: Sundar Pichai erklärt seine Sicht auf KI, das Metaverse – und Quantenrechner.
„Die Welt steht am Rande einer Wirtschaftskrise“, begründete der ungarische Ministerpräsident den Schritt. Der Notstand erlaubt es Orbán, geltende Gesetze aufzuheben und Zwangsmaßnahmen auf dem Verordnungsweg zu treffen.
Das Bundeskartellamt tut sich weiterhin schwer, wirksam gegen Facebook und Co. vorzugehen.
2012 brachte Mark Zuckberg Facebook an die Börse. Seine Aktionäre hat er reich gemacht. Doch nun mehren sich die Zweifel.
Eine lange Metallstange ist mit Gewalt in die Windschutzscheibe eines geparkten Autos gerammt worden. Das Fahrzeug gehört einer Politikerin der Kommunalen Ausländervertretung in Frankfurt. War das ein Einschüchterungsversuch?
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump baut einen Medienkonzern. Die Pläne für dessen Weg an die Börse reifen. Der Börsenprospekt legt eigentümliche Klauseln für Trump und Risiken offen.
Urlaubsguru entstand nachts auf einem Balkon in Unna. Vor zehn Jahren brachen zwei Gründer auf, um einiges anders zu machen als der Rest der Reisebranche.
Nach wochenlanger Blockade sind die teils schwer verletzten Kämpfer von russischen Einheiten abtransportiert worden. Sie sollen später im Rahmen eines Gefangenenaustauschs freikommen. Das Gebiet um Lemberg wurde zum Ziel neuer Luftangriffe.
Um das Leistungsschutzrecht für die Presse wurde lange gekämpft. Inzwischen ist es da. Doch Facebook ignoriert es, Google zahlt Kleingeld. Die Verlage sehen alt aus. Und was macht das Bundeskartellamt?
Amerikas junge Eltern geraten in Panik. Milchpulver für Säuglingsmilch wird knapp. Die Gründe für diesen Engpass sind vielfältig, unter anderem schottet sich der amerikanische Markt vom europäischen ab.
Alle amtlichen und persönlichen Dokumente in einer „digitalen Identität“ speichern: Die EU treibt diese Idee voran. Aber es gibt schon vor dem Start viel Kritik.
Einige Künstler und Sammler aus den USA werden bald in Kürze in der Lage sein, ihre digitalen NFT-Kunstwerke auf Instagram zu präsentieren.
Die Philippinen wählen einen neuen Präsidenten. Die besten Chancen auf die Nachfolge des autoritären Staatschefs Duterte hat der Sohn des ehemaligen Diktators Marcos. Der profitiert von finsteren Kampagnen im Internet.
Auf die in den USA garantierte Meinungsfreiheit wollte Donald Trump sich berufen, doch der Richter stellt klar: Der Schutz der Verfassung bezieht sich nicht auf private Unternehmen wie Twitter.
Beim zweiten Fernsehtriell kurz vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein werden die Spitzenkandidaten von den Moderatoren streng kontrolliert – bei Redezeit und Themensetzung. Besser macht das die Debatte nicht.
Der Facebook-Konzern kommt unter scharfe Aufsicht.
Die Bonner Behörde stuft Meta als Unternehmen mit „überragender marktübergreifender Bedeutung für den Wettbewerb“ ein. Das hat Folgen für den Facebook-Konzern.
Wieso schafft Facebook noch einen Monat nach den Gräueltaten von Butscha nicht, wozu es nach einer Schießerei in Amerika lediglich Stunden braucht?
Die ukrainischen Behörden melden weitere russische Raketenangriffe auf Ziele im Süden und Osten des Landes. Rund 20 Frauen und Kinder haben das belagerte Stahlwerk in Mariupol verlassen. Die USA sagen weitere „robuste Unterstützung“ zu. Die Nacht im Überblick.
Eine Plattform wie Twitter zu betreiben, erfordert ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein. Warum sollte gerade Elon Musk derjenige sein, der das mitbringt? Ein Gastbeitrag.
Facebooks Mutterkonzern warnt vor einem möglichen Umsatzrückgang. Aber seine Nutzerzahlen erholen sich – und die Börse ist erleichtert.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband bekommt grünes Licht, um gegen den Facebook-Konzern Meta wegen Verstößen gegen den Datenschutz vorzugehen.
Verbraucherschutzverbände können gegen Verletzungen des Datenschutzes Verbandsklagen erheben. Das urteilte der Europäische Gerichtshof am Donnerstag zu einem Fall aus Deutschland, in dem der Verbraucherzentrale Bundesverband gegen Facebook vorgeht.
Facebooks Mutterkonzern warnt vor einem möglichen Umsatzrückgang. Aber seine Nutzerzahlen erholen sich – und die Börse ist erleichtert.
Internetkonzern gibt schwachen Ausblick
Die USA, die EU, Großbritannien, Kanada, Südkorea, Japan und Australien wollen eine „Internetallianz“ schmieden. Das musste so kommen. Denn im Netz herrscht schon länger ein Krieg.
Der Tesla-Chef sichert sich eine besondere Trophäe und verspricht einige Veränderungen. Aber warum kaufte Musk Twitter? Und was könnte sich nun ändern? Die wichtigsten Fragen.
Kein anderes soziales Netzwerk hat bei so wenig Nutzern, so wenig Umsatz und regelmäßigen Verlusten einen solchen Ruf. Was macht Twitter so besonders?
Wenn der reichste Mann der Welt die einflussreichste Plattform kauft, macht das vielen Angst. Was sie nicht sehen: Darin kann auch die Zukunft des Unternehmens liegen.
Instagram und Tiktok sind für jüngere Abgeordnete im Bundestag wichtige Plattformen, auf denen sie Politik vermitteln wollen. Zugleich wird vor allem geklickt, was glänzt und glitzert. Ein schwieriger Spagat.
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Facebook und Youtube unternehmen zwar etwas gegen russische Propaganda. Doch viel zu wenig, sagt das Disinformation Situation Center. Nur ein winziger Teil hetzerischer Desinformation werde gelöscht.
Die Landesvorsitzenden der Grünen im Ländle interpretieren den Vergleich mit Boris Palmer als Sieg. Dessen Anwalt hält dagegen. Der Tübinger OB selbst sagt, er bleibe grün.
Das neue Gesetz für digitale Dienste steht. Die EU will damit der Verbreitung illegaler Inhalte sowie von Desinformation und Hetze im Internet einen Riegel vorschieben. Das Grundproblem aber wird nicht gelöst.
Elon Musk will Twitter übernehmen. Würde der Tesla-Chef wirklich Eigentümer des Kurznachrichtendienstes, hieße das, einer der größten Radaumacher auf der Plattform bestimmte künftig darüber, was hier erlaubt ist und was nicht.