Zwangsbeglückt
Regulierung, die keiner will: Die EU macht es mal wieder vor. Whatsapp und Facebook müssen sich an die Allmachtsphantasien von von der Leyen & Co. anpassen.
Regulierung, die keiner will: Die EU macht es mal wieder vor. Whatsapp und Facebook müssen sich an die Allmachtsphantasien von von der Leyen & Co. anpassen.
Russland hat die Ukraine mit einem großflächigen Raketenangriff überzogen. Ziel war vor allem die Energieversorgung. Vom Ausfall des Stromnetzes ist auch das Atomkraftwerk Saporischschja betroffen.
Apple muss sich in seiner Heimat einem großen Kartellstreit stellen. Das US-Justizministerium hat eine Klage gegen den iPhone-Hersteller eingereicht, weil er angeblich seine Monopolstellung ausgenutzt hat.
Fast zwanzig Jahre nach der Gründung kommt die bekannte Onlineplattform an die Börse – und hat viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
Die ARD verfügt weiter über ein unüberschaubares Social-Media-Portfolio. Zuletzt wurden 140 Kanäle gestrichen, die Zahl soll stetig sinken. Die Angebote von „Funk“ sind davon ausgenommen.
Facebook soll im Visier amerikanischer Ermittler sein. Sie untersuchen, ob der Tech-Konzern von illegalem Medikamentenhandel auf seiner Plattform profitiert.
Die einflussreiche Kurz-Video-App soll ihre Verbindungen nach China kappen. So will es die amerikanische Politik. Ist das bloß Protektionismus? Ein Verbot will jedenfalls kaum jemand – aus gutem Grund.
Seine digitalen Produkte gehören zu unserem Alltag: Peter Deng arbeitete für Facebook, Instagram und Uber. Nun soll er ChatGPT von Open AI gegen die Konkurrenz zum Erfolg führen.
US-Abgeordnete wollen den chinesischen Konzern Bytedance zwingen, Tiktok zu verkaufen. Sie halten den Kurzvideodienst für eine Gefahr. Und genau das ist er auch.
Erhält die EU jetzt den entscheidenden Hebel, um die Plattformkonzerne zu verfolgen? Vielleicht, vielleicht auch nicht.
Für viele Internetanwender sind Facebook und Instagram essenziell. Am Dienstag mussten die Nutzer eine Zeit lang ohne die Dienste aus dem Meta-Konzern auskommen. Meta teilt mit, dass die Probleme behoben sind.
Wie die Welt mit dieser mächtigen Technologie umgeht. Und was daraus folgt.
Die Partei ringt um eine Antwort auf die grünenfeindliche Stimmung im Land. Die einen suchen die Schuld bei sich selbst. Die anderen wollen härter kämpfen.
Es mag für viele Unternehmen Usus sein – im Tech-Bereich passiert gerade eine Revolution: Die Dividende wird zunehmend zum Normalfall. So auch bei Salesforce. Es gibt noch weitere Gründe sich den SAP-Konkurrenten einmal anzuschauen
Die Ermittler finden einen sprengstoffähnlichen Gegenstand im Kreuzberger Haus von Daniela Klette und räumen es. Als Claudia I. tanzte die frühere RAF-Terroristin in Berlin und dokumentierte das auf Facebook.
Hebt Google das Internet mit seinen Werbepraktiken aus den Angeln? Der Werbechef des Unternehmens verteidigt die Abschaffung der Drittanbietercookies und schiebt den Datenschutz als Argument vor.
Luxusyachten für Selenskyj und Militärhilfen auf dem Schwarzmarkt: Russische Desinformationskampagnen untergraben die westliche Unterstützung für die Ukraine. Auf welche Narrative die Kreml-Propaganda aktuell setzt.
Es ist richtig, Tiktok ins Visier zu nehmen. Die Bildermaschine mit totalitärem touch ist ohne Jugend, aber auch ohne Jugendschutz nicht zu denken.
Viele Russen trauern um den Oppositionspolitiker. Dessen Leichnam wird nicht herausgegeben. Verräterische Spuren könnten durch den Zeitverlust verloren gehen.
Eine neue Partei will zur Europawahl antreten und gilt als verlängerter Arm Erdoğans in Deutschland und der EU. Was ist an den Vorwürfen dran?
Die Islamisten und die Rechten, auch wenn sie oft wie Antagonisten auftreten, pflegen zuweilen eine symbiotische Beziehung. Neu ist das nicht. Aber aktuell wieder schön zu sehen.
Monatelang war die wichtige Stadt Awdijiwka im Osten der Ukraine schwer umkämpft. Nun verkündet der neue ukrainische Oberbefehlshaber den taktischen Rückzug. Für Russland stellt das einen großen symbolischen Erfolg dar.
Einst war Tiktok nur eine App für lustige Tanzfilme. Jetzt setzt der Konzern Amazon, die Musikbranche und die Politik unter Druck.
CDU-Politiker im hessischen Main-Kinzig-Kreis wollen nicht an Demonstrationen teilnehmen, die sich „gegen rechts“ richteten. Die SPD hält solch eine Argumentation für „hochgefährlich“. In dem Kreis wurde vor vier Jahren in Hanau ein rassistischer Terroranschlag verübt.
Apple hat sich mit der Virtual-Reality-Brille Quest 3 erstmals nach einem Jahrzehnt wieder in eine neue Produktwelt vorgewagt. Dem Dauerrivalen Meta gefällt das nicht. Gründer Facebook wertet das Produkt öffentlich ab.
Die Straßenfastnacht erreicht ihren Höhepunkt: In Frankfurt zieht man mit einer Pumpe durch die Stadt, Wiesbaden feiert ein Jubiläum und die Seligenstädter wecken ihren Prinzen. Der Überblick über die größten Umzüge.
Facebook und Instagram haben die Accounts von Irans Religionsführer Chamenei entfernt. Dort sei es wiederholt zu einer Befürwortung von Gewalt gekommen, so der Meta-Konzern. Auf einer anderen Plattform ist der Account weiterhin aktiv.
Eine Kreistagsabgeordnete hatte bei Facebook erfreut auf eine Aktion militanter Klimaschützer reagiert. Nun entschuldigt sie sich bei dem betroffenen Unternehmen. Die Aktion widerspreche ihrer „Auffassung von friedlichem Protest“.
Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich von ihrem Gastwissenschaftler Ghassan Hage getrennt. Der Grund sind die Israel-Hasstiraden, die Hage auf sozialen Medien verbreitete.
Vor den Wahlen in den Vereinigten Staaten wächst die Angst vor täuschend echt wirkenden Bildern oder Videos, die mit Künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Meta kündigt jetzt eine Reihe von Maßnahmen dagegen an. Reicht das?
Der Meta-Gründer betreibt seit eingier Zeit Jiu Jitsu und nimmt auch an Wettkämpfen teil. Nicht nur er veranlasst das Unternehmen nun zu einer bemerkenswerten Mitteilung.
Künstliche Intelligenz kann Taylor Swift in Pornos einsetzen und Politikern abstruse Dinge in den Mund legen. Gefährlich wird das erst durch die sozialen Medien.
Die Social-Media-Plattform Facebook wird 20 Jahre alt. Sie sieht einer großen Transformation entgegen, die das Ende sozialer Netzwerke in ihrer aktuellen Form mit sich bringen könnte.
Über die Jahrzehnte änderte sich das Nutzungsverhalten stark. Bei seiner Gründung für sozialen Austausch gedacht, wird Facebook heute vielmehr als kommerzielle Plattform genutzt.
Die Datenbrille Vision Pro ist Apples erster Schritt auf einen weitestgehend brachen Markt ohne Richtung. Gleichwohl sehen manche darin den Anbruch einer neuen Zeit.
Tech-Plattformen werden dafür kritisiert, nicht ausreichend für den Schutz von Kindern im Netz zu tun. Meta-Chef Zuckerberg entschuldigt sich bei betroffenen Eltern.