Die Nvidia-Aktie ist jetzt teuer
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
Der KI-Boom hat den Chipkonzern Nvidia zum global wertvollsten Unternehmen gemacht. Am späten Dienstag kam er auf einen Börsenwert von gut 3,33 Billionen Dollar und überholte damit Microsoft.
Die Deutschen verbringen seit Jahren immer mehr Zeit im Internet, vor allem jüngere. Doch nun scheint es, als ob etliche Nutzer eine kleine Online-Diät einlegen.
Der Facebook-Konzern Meta wollte öffentliche Beiträge von Nutzern in Europa zum Training seiner KI-Modelle verwenden. Nach Druck von Datenschützern wird daraus vorerst nichts.
Nutzer von Facebook, Instagram und Threads müssen fürchten, dass Meta ihre Inhalte zum Training von KI einsetzt. Die Verbraucherzentrale NRW mahnt den Konzern deshalb ab.
Vor gut einem Jahr trat der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer nach einem Eklat und jahrelangen Querelen bei den Grünen aus. Nun gibt es Signale einer Wiederannäherung.
Der Datenschützer Max Schrems will verhindern, dass Meta unerlaubt die Beiträge von Nutzern für das Training seiner KI verwendet. Dafür reicht er mit seinem Verband Beschwerden in elf Ländern ein.
Der Meta-Konzern, zu dem Facebook und Instagram gehören, will seine KI-Modelle künftig mit Nutzer-Beiträgen trainieren. Doch Datenschützern geht das zu weit.
Facebooks Wissenschaftler pöbelt gegen Elon Musk. Es ist nicht der einzige Streit in der Welt der Künstlichen Intelligenz.
Kürzlich bezeichnete er Tiktok noch als Bedrohung der nationalen Sicherheit, nun wird Donald Trump selbst auf der Plattform aktiv. Sein erster Beitrag ist jedoch frei von politischen Inhalten.
Der Bundesdatenschutzbeauftrage rät Behörden dazu, Tiktok zu meiden. Aber der Bundeskanzler hat dort einen Account. Über diesen gibt es nun eine juristische Debatte.
Für das Einfrieren der Stammzellen ihrer Babys zahlen Eltern viel Geld. In Asien wurde die Hoffnung von Tausenden gerade zunichtegemacht.
Durchs Netz geistern gefälschte Zitate, in denen sich Stars angeblich zur Ukraine äußern. Das Bundesinnenministerium vermutet eine altbekannte russische Desinformationskampagne dahinter.
War der Schütze, der den slowakischen Ministerpräsidenten schwer verletzt hat, ein „einsamer Wolf“? Es gibt nun doch Hinweise auf mögliche Unterstützer.
Smartphone-Anwendungen wie Tinder oder Bumble haben die Partnersuche revolutioniert. Doch die Generation Z will nichts mehr von ihnen wissen.
Der Betreiber von Instagram und Facebook schützt Jugendliche nicht ausreichend davor, von seinen Diensten abhängig zu werden, befürchtet die EU-Kommission.
Michael Bommer ist unheilbar erkrankt und möchte seine Persönlichkeit mittels Künstlicher Intelligenz erhalten. So will er auch nach seinem Tod seiner Frau Geschichten erzählen.
Offenbar wurden der Bundestagsabgeordnete Kai Gehring und sein Parteikollege Rolf Fliß auf dem Heimweg verbal attackiert, Fliß sogar körperlich angegriffen. Zunächst hatte es wohl nach einem normalen Bürgergespräch ausgesehen.
Im Internet ist auf einmal alles anders. Der Shitstorm stirbt aus, Fake News werden schneller und im Bundestag wird in Reels-Häppchen geredet. Das liegt vor allem an Tiktok.
Vor der Europawahl im Juni untersucht die EU-Kommission das Verhalten des Mutterkonzerns Meta. Es werde unter anderem geprüft, ob er sich im Umgang mit politischer Werbung nicht an europäische Regeln gehalten hat.
In dieser Woche ließen sich Meta und Deutsche Bank in die Bücher schauen. BASF musste einige Turbulenzen überwinden. Und der Autozulieferer Schaeffler will nach vorn kommen.
Der Internetkonzern beschleunigt sein Wachstum. Aber ein vorsichtiger Ausblick und eine Warnung rund um Künstliche Intelligenz sorgen für Unruhe.
Das größte soziale Netzwerk der Welt will „das führende KI-Unternehmen der Welt“ werden. Und kündigt enorme Investitionen an. Die Anleger reagieren alarmiert.
Das Unternehmen will gegen ein Verbotsgesetz klagen. Dabei hat es gute Chancen – auch, weil die Konkurrenz sich nicht immer einwandfrei verhielt.
Mindestens drei maskierte Täter hatten im März 2020 drei Gemälde aus der Christ Church Picture Gallery der Universität Oxford gestohlen. Jetzt ist zumindest eines wieder aufgetaucht.
Im Frankfurter Stadtteil Riedberg sollen im Juni 120 Geflüchtete in einen Neubau ziehen. Die Anwohner schwanken zwischen Hilfsbereitschaft und Sorge. Aufseiten der Stadt, des Trägers und der Nachbarn ist gute Kommunikation gefragt.
Der US-Technologiepionier muss die Kommunikationsapp von Facebook in China aus seiner Angebotsliste löschen. Die Volksrepublik spricht von einer Gefahr für die nationale Sicherheit.
Amerikanische Unternehmen haben ihre Forschungsbudgets im vergangenen Jahr deutlich stärker erhöht als deutsche. Nur zwei europäische Unternehmen finden sich noch in der Spitzengruppe.
Reiche Familien und Start-ups mit Geldbedarf finden in Deutschland nur schwer zusammen. Der Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg will das ändern.
Verschwörungstheoretikerin als Kulturministerin: Martina Šimkovičová schließt das einzige Museum für zeitgenössische Kunst in Bratislava und entlässt zwei Direktorinnen von Kulturinstitutionen. Aber die Zivilgesellschaft wehrt sich.
Die AfD ist groß auf Tiktok. Wie wurde sie dort so erfolgreich? Das Beispiel eines Landtagsabgeordneten mit riesiger Fanbasis zeigt es.
Der Nachrichtendienst Whatsapp ist am Mittwochabend kurzzeitig außer Betrieb gewesen. Senden und Empfangen von Nachrichten war nicht möglich.
Keine drei Wochen ist das neue Digitalgesetz DMA in Kraft, schon eröffnet die Brüsseler Behörde fünf Verfahren - gegen drei Unternehmen.
Kaum ist der Digital Markets Act in Kraft, schon eröffnet die Europäische Kommission gleich fünf Verfahren gegen die amerikanischen Techkonzerne. Es geht um viel.
Auf Tiktok erreicht die AfD mehr Menschen als alle anderen Parteien, besonders unter den Jungen. Sie hat das Netzwerk schon früh als Propagandainstrument erkannt. Was kann man dagegen tun?
Das soziale Netzwerk wird mit KI-generiertem Spam geflutet. Das ist nicht für alle Nutzer offensichtlich.