An der Spitze bleiben
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
Das Geschäft der großen Tech-Konzerne Apple, Amazon & Co läuft prächtig. Doch auch sie müssen sich ändern – bloß wie?
Apple bricht Rekorde, der Konzern könnte bald eine Billion Dollar wert sein. Woran das liegt, zeigt der Vergleich mit einem anderen Unternehmen. Ein Kommentar.
Der Elektronikkonzern Apple legt bessere Geschäftsergebnisse vor als erwartet – und ist nicht mehr allzu weit von einem Meilenstein an der Börse entfernt.
Apple legt seine Geschäftsergebnisse vor – und übertrifft damit wieder einmal alle Erwartungen. Von einem Meilenstein an der Börse ist der amerikanische Elektronikkonzern damit nicht mehr allzu weit entfernt.
Ob Apple als erstes Unternehmen einen Börsenwert von mehr als einer Billion Dollar erreicht, ist nicht mehr sicher. Amazon ist ganz dicht auf den Fersen.
Mit seinen vielen Apps sorgt Google dafür, dass wir unser Smartphone bequem bedienen können. Ist das wirklich gut für uns?
Dass Musikstreaming die CD überholt hat, sei eine „Zeitenwende“, heißt es. Dabei ist das einzig Überraschende an der Ablösung, dass sie erst jetzt kommt. Ein Kommentar.
Lange war sie beliebt, nun ist ihre Blütezeit vorbei: Die CD wird als umsatzstärkstes Musikmedium abgelöst. Denn: Die Musikbranche hat sich verändert.
„Game of Thrones“, „Westworld“ und „The Handmaid’s Tale“ sind die preisträchtigen Drama-Serien in diesem Jahr. Doch der wichtigste Fernsehpreis zeigt vor allem eines: Den Aufstieg anderer Anbieter.
Als Apple-Gründer Steve Jobs das erste iPhone im Jahr 2007 vorstellte, hatte er noch persönlich entschieden, welche Anwendungen das Gerät haben sollte. Ein Jahr später konnten die Anwender selbst in einem App-Store stöbern – etwas Großes begann.
Die Unterhaltungselektronik-Firma Sonos hat viele Kritiker überrascht. Nun geht man an die Börse. Doch die Probleme sind offensichtlich.
Selbst Apple konnte Spotify nicht aus dem Markt drängen. Nun wird es noch enger im Kreis der Streamingdienste. Youtube Music von Google ist da - und versteht, was wir hören wollen.
Apple will im Segment der sprachgesteuerten Lautsprecher mitmischen. Der Homepod kommt an diesem Montag für 350 Euro nach Deutschland. Wir haben zwei von ihnen ausprobiert.
Gelegenheitsspieler und Profi-Zocker: Nun gibt es die standardisierten Abos – das schnelle Internet macht’s möglich.
Spotify gilt als der wertvollste Streamingdienst der Welt. Doch ein Wettbewerber aus China strebt an die Börse – und könnte die Schweden bald überholen.
Bei Hackathons und Digitalwettbewerben bekommen Studenten und Berufsanfänger Einblicke in die Berufswelt der beteiligten Unternehmen. Was bringt das? Wir haben mit den Gewinnern des Wettbewerbs „Digital Shapers“ gesprochen.
Spotify, Apple Music, Amazon Prime: Auf dem Markt für Musik-Streaming drängen sich bekannte Anbieter. Nun will auch Google groß mitmischen – über seine Videoplattform Youtube.
Apple liefert solide Zahlen, das Geschäft mit dem iPhone wächst weiter. Der Elektronikkonzern kündigt abermals einen Aktienrückkauf in gigantischem Ausmaß an.
Die Musikindustrie floriert wie seit Jahrzehnten nicht mehr – dank Spotify und Apple Music. Eine andere digitale Einnahmequelle schrumpft hingegen.
Er stammt aus München und arbeitet seit 14 Jahren für Apple: Oliver Schusser wird verantwortlich für Apples Musikdienst. Da hat er eine Aufgabe vor sich.
Die Bundesnetzagentur sieht die EU-Roamingregeln durch die Telekom verletzt. Dagegen legte das Unternehmen Widerspruch ein.
Das iPhone X ist eines der teuersten Smartphones. Doch jetzt klagen immer mehr Nutzer über einen Fehler – ausgerechnet beim Telefonieren.
Apple erzielt im letzten Quartal 2017 einen Rekordgewinn. Doch im Jahresvergleich ging der iPhone-Verkauf um eine Million Geräte zurück. Die Prognose fällt nüchtern aus.
Das Musikportal Spotify will an die Börse. Ein öffentliches Angebot wird es aber nicht geben, sondern nur ein Listing. Wer profitiert davon und wie wird der Wert des Unternehmens berechnet?
Haben Sie schon einmal illegal einen Film gestreamt? Forscher haben nun untersucht, wie sich die Deutschen im Internet verhalten – und ziehen überraschende Schlüsse
Facebook, Google, Amazon und Apple sind zu groß, sagt der bekannte New Yorker Professor Scott Galloway im Gespräch mit FAZ.NET. Er erklärt, warum er sie aufspalten würde – weil er Kapitalist ist.
Musikmanager Till Janczukowicz hat einen Streaming-Dienst gegründet – nur für klassische Musik. Jetzt geht kein Konzert mehr verloren.
Sprachassistenten wie Alexa und Siri erleben einen Boom. Ein Abflauen des Trends ist nicht in Sicht. Doch die Dinger sind eigenwillig und schwer zu durchschauen.
Amerika hat das Prinzip abgeschafft, dass im Internet alle Daten gleich behandelt werden. Wird das auch in Europa passieren?
Mit „Stream On“ können Handy-Kunden der Telekom Netflix oder Spotify nutzen, ohne ihr Datenvolumen zu verbrauchen. Die Bundesnetzagentur will jedoch Änderungen.
Apple hat ein Problem: Sein Musikdienst zündet nicht richtig. Jetzt probiert der Konzern es mit einem Zukauf – und nimmt dafür Hunderte Millionen in die Hand.
Apple hat ein Problem: Sein Musikdienst zündet nicht richtig. Jetzt probiert der Konzern es vielleicht mit einem Zukauf – und nimmt dafür Hunderte Millionen in die Hand.
Netflix, Amazon oder Spotify haben ein schier unerschöpfliches Angebot an Filmen oder Musik. Aber aufgepasst: Für vieles muss man extra zahlen.
Wer an smarte Lautsprecher denkt, denkt an Amazons Echo-Geräte und die Sprachsoftware Alexa. Eigentlich wollte Apple jetzt nachziehen. Doch der „HomePod“ kommt mit Verspätung und verpasst das Weihnachtsgeschäft.
Das neue iPhone X ist da. Aber wie überträgt man private Daten vom alten? Apple bietet zwei Wege an. Beide haben jedoch ihre Tücken.
Vodafone folgt der Telekom und bietet nun eine Daten-Flatrate für bestimmte Mobilfunk-Dienste an. Verbraucherschützer kritisieren das Angebot.