„Genug von schmarotzenden Milliardären“
Die Demokratin will nächstes Jahr Donald Trump herausfordern. Und sorgt jetzt mit einem spektakulären Angriff auf die Technologiebranche für Aufregung. Ausgerechnet während des Digitalfestivals in Austin.
Die Demokratin will nächstes Jahr Donald Trump herausfordern. Und sorgt jetzt mit einem spektakulären Angriff auf die Technologiebranche für Aufregung. Ausgerechnet während des Digitalfestivals in Austin.
Deutsche Unternehmen sollen Steuern von ausländischen Internetkonzernen eintreiben. Doch die Sache hat einen Haken. Ein Gastbeitrag.
Der chinesische Berlinale-Beitrag „So Long, My Son“ bekam gleich zwei Preise – zurecht. Aber wie gelangte der regierungstreue Superstar Wang Yuan in das Drama?
Der Elektronikkonzern arbeitet an einem Abo-Dienst für Nachrichten – und will dabei offenbar einen großen Teil der Einnahmen für sich behalten. Sollten sich Zeitungsverlage darauf einlassen?
Im Internet führt an ihnen zwar kaum ein Weg vorbei – dennoch wissen die Menschen wenig über Algorithmen. Die meisten Europäer verlangen nach einer wirksameren Kontrolle.
Robert Habeck hat viele Jahre getwittert. Jetzt hat er aufgehört. Weil er merkte, dass es ihn zu einem anderen Menschen gemacht hatte.
Stéphanie Arnault, die Nichte des LVMH-Chefs, baut für den Konzern den Online-Handel für Spirituosen auf – und verflüssigt alle Zweifel an dem Geschäft.
Sind die großen amerikanischen Internetunternehmen zu mächtig? Der Druck wächst jedenfalls – aus beiden Parteien. Doch so einfach ist das nicht.
Ein radikaler Stellenabbau und teure Abschreibungen kosten Amerikas größten Mobilfunkanbieter fast 5 Milliarden Dollar. Immerhin laufen die Geschäfte gut.
Amazon schafft einen Rekordgewinn, Alphabet verdient mehr als 9 Milliarden Dollar in drei Monaten. In einem anderen Punkt überzeugen die wertvollsten Unternehmen der Welt aber nicht.
Zuerst ging es Google, Facebook & Co. um möglichst viele Daten, um unser Verhalten vorherzusagen. Jetzt sind sie dabei, uns direkt zu steuern. Das Internet der Dinge arbeitet für sie. Ein Gastbeitrag.
Amazon setzt verstärkt auf Einnahmen durch Online-Werbung – ein naheliegendes Geschäft. Wieso hat der Online-Riese diese Aktivitäten nicht schon viel früher forciert?
Google und Facebook dominieren den Werbemarkt in Amerika. Doch Amazon holt auf – denn die Daten des Konzerns sind besonders wertvoll.
Als Onlinhändler gestartet, ist Amazon längst mehr als das. Nun hat der Konzern in einem wachsenden Bereich neue Details verraten.
Amazon, Facebook und Co. sind wahnsinnig dominant und verdrängen die Konkurrenz. Wenn das so weitergeht, werden sie träge und teuer. Die Wettbewerbshüter müssen einschreiten – ein Gastbeitrag als Warnruf.
Aus der Idee zweier Doktoranden wurde ein Milliardengeschäft. Trotz seiner Dominanz: Unantastbar ist auch dieses Unternehmen nicht.
Deutschlands Wettbewerbshüter prüfen die Macht des größten sozialen Netzwerkes der Welt. Und noch einen anderen amerikanischen Tech-Konzern haben sie im Visier.
Das Bundeskartellamt will nach Facebook nun den Internet-Giganten genauer unter die Lupe nehmen. Im Interview erklärt Präsident Mundt außerdem, warum wir uns in einem „Endspiel um die Telekommunikation“ befinden.
Der amerikanische Konzern ist noch immer ein ertragsschwacher Online-Händler. Aber anders als früher ist er heute viel mehr als das.
Netflix verändert durch seine Streamingangebote die Fernsehgewohnheiten auf der ganzen Welt. Wenn es im die Selbstvermarktung geht, setzt das Unternehmen aber nicht nur auf das Internet.
Umgerechnet 41.000 Euro und lebenslangen Burger-Vorrat versprach der Fastfood-Riese Burger King in einer Anzeige zur Fußball-WM. Die Bedingungen aber riefen ein fatales Medienecho hervor.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Impressionismus für Websites.
Snapchat-Gründer Evan Spiegel spricht im F.A.Z-Interview über seine Jagd auf Facebook, die Regulierung in der EU und das umstrittene neue Design seiner App.
Daten verwerten? Nur in Grenzen, findet Microsofts Chef. In diesen Tagen öffnet sich eine Kluft zwischen den Technik-Konzernen.
Der Konzern Axel Springer klagte und die Verlage haben es mit Spannung erwartet: Werbeblocker dürfen im Internet angeboten werden, hat nun der Bundesgerichtshof geurteilt. Der Verlag will dagegen vorgehen.
Sollen Google & Co. Steuern auf ihre Umsätze entrichten? In Zeiten eines drohenden Handelskonflikts mit Amerika ist das eine schlechte Idee.
Über das soziale Netzwerk und andere Internetunternehmen wird auf der Digitalkonferenz „South by Southwest“ harsch gesprochen. Die einstigen Aushängeschilder haben Sympathien verloren – nicht nur wegen Fake News.
Die Schweiz hat sich entschieden: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibt. Und jetzt? Ein Gespräch mit dem SRF-Chef Rudolf Matter über die Folgen der Abstimmung.
Bislang zahlen Digitalkonzerne aufgrund veralteter internationaler Regeln kaum Steuern. Jetzt nimmt die EU-Kommission die Umsätze mit Werbung in den Blick, um sie zur Kasse zu bitten. Widerstand ist programmiert.
Der Technologiekonzern Google bietet den am häufigsten verwendeten Browser der Welt an. Mit seinem neuen Adblocker verfolgt er mehrere Ziele.
Facebooks Umsatz- und Gewinnzahlen enttäuschen nicht, doch eine Entwicklung erregt Sorgen. Mark Zuckerberg beschwichtigt.
Shootingstar Alice Merton hat mit ihrem Song „No Roots“ einen Nerv getroffen. Doch ganz entwurzelt ist die gebürtige Frankfurterin nicht. Ein Porträt.
Das Jahr 2017 war gesellschaftlich von Tabubrüchen und Ignoranz gegenüber den Fakten geprägt. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich dem stellen und für einen fairen Diskurs sorgen. Ein Gastbeitrag.
Wenn Stellenanzeigen im Internet nur junge Menschen sehen – ist das Diskriminierung? Ja, meint eine amerikanische Gewerkschaft und klagt gegen Amazon und Co. Könnten sie nun auch in Deutschland Probleme kriegen?
Amazon, Alphabet, Microsoft: Die Technologiebranche überzeugt mit hohen Quartalszahlen. Die guten Ergebnisse haben einen gemeinsamen Nenner. „Cloud Computing“ ist das Stichwort. Was hat es damit auf sich?
Facebook-Star Sheryl Sandberg hat drei Tage lang die Republik verzückt. Was fasziniert uns so an einer Managerin? Ein Tourbericht.