Anzeigen zielen auf „Judenhasser“
Werbung ist ein essentieller Bestandteil von Facebook. Doch das System zur Verbreitung von Anzeigen hat seine Tücken. Unbeabsichtigt dient der Online-Gigant damit als Plattform für menschenverachtende Botschaften.
Werbung ist ein essentieller Bestandteil von Facebook. Doch das System zur Verbreitung von Anzeigen hat seine Tücken. Unbeabsichtigt dient der Online-Gigant damit als Plattform für menschenverachtende Botschaften.
Unruhige Zeiten hat der Kölner Werbekonzern Ströer am Aktienmarkt hinter sich. Der Aktie wird von Analysten wieder mehr zugetraut. Die Kursprognosen sind interessant.
Für beinahe viereinhalb Milliarden Dollar geht das Yahoo-Kerngeschäft an den größten amerikanischen Mobilfunkkonzern. Es ist das Ende einer langen Geschichte.
Im Internet Werbung gesehen, im Laden gekauft? Google weiß bald auch das. Und stellt die Daten den Händlern zur Verfügung.
Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Werbung zu schalten, sollte kein Markenhersteller allein Computerprogrammen überlassen. Viele tun es trotzdem - mit unschönen Folgen.
Der Mobilfunkkonzern Verizon will das Kerngeschäft von Yahoo übernehmen und muss jetzt deutlich weniger zahlen. Der Kaufpreis kann sich dennoch sehen lassen.
Wer die besseren Daten über die Bürger hat, gewinnt: So lautet die Annahme, seit Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten gewählt wurde. Ist das „Microtargeting“ von Firmen wie „Cambridge Analytica“ wirklich entscheidend?
Die Zeitungsverleger fordern, dass die öffentlich-rechtlichen Sender schrumpfen. Sie seien zu teuer und zu groß. Die Schweizer Volkspartei will sie ganz abschalten. Es riecht nach Brexit.
Forscher der Universität Stanford haben untersucht, ob Jugendliche im Internet Werbung von Inhalt unterscheiden können. Das Ergebnis ist beunruhigend deutlich. Generation Internet im Test.
Einst nannte sie das Netz „Neuland“, jetzt hat die Bundeskanzlerin konkrete Forderungen an die Internet-Konzerne. Doch auch für die Nutzer der sozialen Medien hat Merkel einen Rat.
Das Startup Adblock Plus versprach erst werbefreies Surfen, jetzt steigt die Firma selbst mit „akzeptabler“ Werbung in den Markt ein. Doch was soll das sein?
Die Internet-Riesen erleben einen Höhenflug: Facebook, Google & Co. sind so erfolgreich wie nie. Doch fast unbemerkt fällt ein großer Name aus der Reihe.
Das Schicksal von Yahoo ist entschieden. Für knapp fünf Milliarden Dollar kauft der amerikanische Telekom-Konzern Verizon den Internet-Pionier. Yahoo-Chefin Marissa Mayer will bleiben.
Die Online-Werbung von Google steht im Visier der EU-Wettbewerbshüter. Damit befassen sie sich mit der zentralen Einnahmequelle des Internet-Riesen. Auch andere Geschäftsfelder stehen in der Kritik.
Google probiert in seinem Kartendienst neue Werbeformate aus. Zum Beispiel „gesponserte Stecknadeln“.
Die Zukunft des Hörfunks ist digital. Das heißt nicht, dass UKW einfach abgeschaltet werden darf. Geschähe dies, blieben Sender auf der Strecke. Das Programm verlagert sich aufs Smartphone. Ein Gastbeitrag.
Eyeo, der Entwickler von Adblock Plus, will seine Werbungsbesessenheit überwinden und stellt ein gemeinsames Produkt mit Flattr vor. Jetzt sollen auch die Nutzer zahlen.
Verstoßen Websites, die Ad-Blocker ausschalten, gegen den Datenschutz? Ein Brief der EU-Kommission legt das nahe. Das freut einen Berater aus Belize und bereitet den Verlagen Sorgen.
Aktien exportstarker Firmen haben zuletzt oft enttäuscht. Mehr Chancen bieten Unternehmen, die von der guten deutschen Konjunktur profitieren.
Nach Google will offenbar auch eine britische Zeitung für Yahoo bieten. Gemeinsam mit Finanzinvestoren soll der Kauf gestemmt werden.
Das Internetunternehmen Yahoo kommt seit langer Zeit nicht aus der Krise und stellt sein Kerngeschäft zum Verkauf. Aber wer will das haben? Spekulationen sagen nun: Google möchte mitbieten. Andere dagegen winken dankend ab.
Das Start-up Exomatch aus Eschborn will Marken und sogenannte Influencer im Internet zusammenbringen. Bisher kümmern sich Werbeagenturen um die Kontaktvermittlung.
Wir haben über die Jahre auch im Netz gelernt, Werbung auszublenden. Die Branche setzt daher immer mehr auf personalisierte Werbebanner. Die Zukunft gehört jedoch einer anderen, viel subtileren Werbeform.
Apple kooperiert mit einem Werbeblocker und die Washington Post zwingt ihre Leser mit Werbefilter, sich für einen regelmäßigen Newsletter zu registrieren. Solch groteske Maßnahmen verdeutlichen den Schaden, den Adblocker verursachen.
Yahoo-Chefin Marissa Mayer hatte ihren Aktionären versprochen, dass ein Deal um die Beteiligung am chinesischen Online-Riesen Alibaba für sie steuerfrei bleibt. Doch Amerikas Steuerbehörde legt sich quer.
Die Disruption des Staates hat begonnen: Die Internetkonzerne übernehmen die Aufgaben eines Wohlfahrtsstaates. Allen voran natürlich Google. Was bedeutet das für das Gemeinwesen? Diskutieren Sie mit!
So viel Wertsteigerung gab es noch selten: Google hat seinen Wert an einem Tag um 60 Milliarden Euro in die Höhe getrieben – mehr, als einige große Dax-Konzerne wert sind.
Microsoft wirft Ballast ab: Konzernchef Satya Nadella dünnt bei der Neuausrichtung das Geschäft mit Online-Werbung und die Karten-Entwicklung aus. Laut Medienberichten sollen rund 1300 Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln.
Microsoft gibt den Großteil seines Geschäfts mit Online-Werbung an den Internet-Konzern AOL ab. derweil hat der brasilianische Erdölkonzern Petrobras seine Investitionspläne für die nächsten Jahre stark gekürzt.
Auf iPhones und iPads waren Werbeblocker bisher nicht einsetzbar. Mit Apples neuem Betriebssystem wird sich das ändern. Will sich Apple damit zum Schaden seiner Konkurrenz den Einstieg ins Nachrichtengeschäft erleichtern?
Adblock Plus war bislang eine Zusatzsoftware etwa für den Firefox. Nun gibt es sie auch als eigenständigen Browser. Das dürfte nicht jedem gefallen.
Keine Internet-Werbung auf dem Handy? Wenn es nach Europas Netzbetreibern geht, könnte das bald so kommen. Sie denken über einen Werbeblocker nach. Aber eine lukrative Hintertür soll offen bleiben.
Die großen amerikanischen Internetkonzerne haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Versandhändler Amazon schreibt wieder rote Zahlen. Microsoft überrascht die Analysten, Google bleibt hinter den Erwartungen.
Der Unternehmen Eyeo darf weiter einen Werbeblocker anbieten, der bestimmte Websites von der Filterung ausnimmt. Das hat das Hamburger Landgericht entschieden. Auf der Liste der Ausnahmen stehen auch Google und Amazon.
Was ist heute eigentlich noch links? Viele Linke finden, man müsse Google bestrafen oder sogar zerschlagen. Den Schaden aber hätten die Verbraucher.