Mehr Wettbewerb sorgt auch für mehr Innovation
Im Jahr 1984 wurde in Amerika die damals größte Telefongesellschaft der Welt aufgespalten. Was können wir daraus lernen? Mehr Wettbewerb sorgt auch für mehr Innovation.
Im Jahr 1984 wurde in Amerika die damals größte Telefongesellschaft der Welt aufgespalten. Was können wir daraus lernen? Mehr Wettbewerb sorgt auch für mehr Innovation.
Das amerikanische Justizministerium tritt einen neuen Kartellstreit mit dem Internetkonzern Google los. Diesmal wird sogar eine Zerschlagung gefordert.
Die Friedensnobelpreisträger Maria Ressa und Dmitri Muratow stellen in Oslo einen Zehn-Punkte-Plan vor, um die zerstörerische Macht der Tech-Konzerne zu begrenzen. Sie richten sich direkt an die EU und die Vereinten Nationen.
An welchen Stellen neue Algorithmen in Medienhäusern eine Rolle spielen – und was daraus folgt.
Die Zahl der täglich aktiven Nutzer legt zu. Doch auch Snapchat spürt die veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – und da ist noch die große Konkurrenz Tiktok.
„Jedi Blue“ lautet der galaktisch anmutende Name eines offenbar sehr irdischen Vertrages zwischen Google und Facebook: Sie sollen versucht haben, Konkurrenten im Online-Werbegeschäft kleinzuhalten.
Die beiden Digitalkonzerne sollen sich über Jahre auf dem Markt für Online-Werbung abgesprochen haben. Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager wirft Google und Meta vor, konkurrierende Anzeigen-Plattformen zu schwächen.
Verstoßen Programme zur Unterdrückung von Werbung gegen das Urheberrecht?
Die Anzeigenerlöse rund um die Google-Suchmaschine stiegen im Jahresvergleich um fast 36 Prozent auf 43,3 Milliarden Dollar. Insgesamt übertraf Alphabet mit seinen Quartalszahlen deutlich die Markterwartungen.
Cookies nerven viele Nutzer. Google will sie verbannen und arbeitet an einem Nachfolger. Eigentlich wollte der Konzern damit auch das Tracking beenden. Doch jetzt gibt es eine Kehrtwende.
Mehrere US-Bundesstaaten werfen Google und Meta vor, die Versteigerung von Online-Werbung manipuliert zu haben. Die Chefs der Internetriesen sollen die Absprachen „persönlich gebilligt“ haben.
Das Kartellamt bringt sich gegen Google in Stellung. Die Behörde leitet damit eine neue Ära in der Wettbewerbsaufsicht ein.
In der Vorweihnachtszeit setzt der Werbefilm „Der Wunsch“ von Supermarktkette Penny voll auf Gefühle. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Marketing-Strategie – doch die Botschaft greift zu kurz.
Der britische Staat versucht, seine Bürger mittels personalisierter Nachrichten zu beeinflussen. Damit legitimiert er eine Praxis aus der Online-Werbung, deren ethische und rechtliche Probleme noch gelöst werden müssen.
Mit 30.000 Euro ist der Frankfurter Gründerpreis eine der höchstdotierten Auszeichnungen dieser Art in Deutschland. Dieses Jahr ging er an vier Start-ups.
In der Pandemie haben Kunden viel online bestellt. Nun wächst der Konzern deutlich langsamer – und bekommt in Europa eine hohe Geldstrafe auferlegt.
Das Wachstum des Online-Händlers hat sich erheblich abgeschwächt. Das liegt ausgerechnet an seiner Kernsparte, die bislang als Corona-Gewinner galt.
Aktionäre der Google-Mutter freuen sich seit Jahren über steigende Kurse. Dem mächtigen Konzern scheint niemand etwas anhaben zu können. Die Aussichten für die Zukunft sind offenbar glänzend – auch dank des neuen Cloud-Geschäfts.
Google hat seine Marktmacht ausgenutzt und seine eigenen Dienste bevorzugt – das sind die Vorwürfe der französischen Wettbewerbsbehörde, die Google nicht bestreitet. Für die Aufseher sind die Vorwürfe „besonders schwerwiegend“.
Der Online-Händler zeigt vor dem Rückzug von Jeff Bezos keine Schwäche – und übertrifft die Erwartungen deutlich. Immer wichtiger werden die Cloud-Dienste des Konzerns.
Die Pandemie macht’s möglich: Der Google-Konzern Alphabet profitiert von der Verlagerung der Werbung ins Internet, Microsoft vom Trend zum Homeoffice. Beide Unternehmen machen riesige Umsätze.
Roger McNamee wurde vom Facebook-Investor zum Facebook-Kritiker. Er spricht über Mark Zuckerbergs Werte, die Sperre von Donald Trump und erklärt, warum Softwareentwickler einen Eid ablegen sollten.
Google gibt sich als Schützer der Privatsphäre. Die Wettbewerber befürchten, dass der Konzern seine Marktmacht rücksichtslos ausbaut. Klar ist: Es geht um die Zukunft der digitalen Werbung.
In den Niederlanden hat Regierungschef Rutte vor der Parlamentswahl den Sozialdemokraten in sich entdeckt. Corona verdeckt die Widersprüche zu seinem bisherigen Kurs.
Infolge der Pandemie verbringen die Menschen mehr Zeit im Internet: Das sorgt für höhere Werbeumsätze. Andere Zahlen meldet Googles Cloud-Sparte.
Die Idee schien einleuchtend: Entlegene und dünn besiedelte Gegenden könnten aus der Luft viel besser mit Internet versorgt werden als mit herkömmlichen Mitteln. Doch nach Drohnen sind jetzt auch die bei Google dafür erfundenen Ballons am Ende.
Der Alphabet-Tochter wird vorgeworfen, seine angeblich illegale Monopolstellung zu missbrauchen, um den Wettbewerb bei der Websuche und im Geschäft mit digitaler Werbung zu behindern. Es ist schon die dritte Kartellrechtsklage gegen Google seit Oktober.
Amerikas Bundesstaaten haben eine Kartellklage gegen den Online-Riesen Facebook aufgesetzt. Der Vorwurf: Das Unternehmen habe Konkurrenten aufgekauft und so seine Monopolstellung gesichert. Die Forderung der Kartellbehörde: Instagram und Whatsapp sollen abgestoßen werden.
Amerikanische Digitalkonzerne beherrschen das Internet. Das liegt nicht nur an ihren Marktanteilen.
Die Behörde prüft, ob der Internetriese seine technischen Fähigkeiten und seine Größe missbräuchlich für Online-Werbung ausnutzt. Es geht um Milliardenumsätze.
Von morgens bis abends werden wir in Amerika mit Werbung zur Wahl eingedeckt. Wie kommen die Teams von Donald Trump und Joe Biden eigentlich an unsere Daten?
Ein Minus von drei Milliarden Euro – das ist die aktuelle Jahresprognose für die Werbebranche. Doch ohne die Zuwächse der amerikanischen Digitalkonzerne wäre die Lage viel schlechter. Eine Überraschung gibt es im Geschäft der Tageszeitungen.
Die Cookies nerven. So richtig das Anliegen ist: Mit dieser Art von Datenschutz ist wenig gewonnen. Die Leidtragenden sind die Verlage.
Das Bundeskartellamt pocht auf weitere Untersuchungen gegen Amazon in Hinblick auf deren Preispolitik. Eine Änderung der Wettbewerbsgesetze ist ohnehin geplant.
Podcasts sind beliebt, sie erzielen hierzulande aber noch keine großen Werbeumsätze. In Amerika ist hingegen die Milliardenmarke schon in Sicht.
Daten über die Gesundheit und Fitness von Bürgern können im Internet Gold wert sein. Das weiß auch der amerikanische Online-Riese Google. Nun hat er allerdings Ärger mit den EU-Wettbewerbshütern.