Facebook: Das Tor zum Internet
Was Microsoft mit Facebook vorhat? Die Antwort lautet: Facebook könnte das Betriebssystem des Web 2.0 werden. Aber Google hält dagegen.
Was Microsoft mit Facebook vorhat? Die Antwort lautet: Facebook könnte das Betriebssystem des Web 2.0 werden. Aber Google hält dagegen.
Google demütigt die Konkurrenz Quartal für Quartal, wächst immer schneller. Ein Blick hinter die Kulissen zeigt: Das Unternehmen kann nur an seinem eigenen Erfolg scheitern.
Suchmaschinen bleiben die treibende Kraft in der Online-Werbung, schätzt Forrester Research. In Deutschland wächst die Werbung im Netz in den kommenden Jahren deutlich schneller als im Vorzeigemarkt Großbritannien.
Die Erweiterung der eigenen Internetseiten um ein Werbenetzwerk trennt die Spreu vom Weizen unter den Unternehmen, die ihr Geld mit Online-Werbung verdienen.
Die Online-Werbung wächst schneller als gedacht: In diesem Jahr um rund 40 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. Das sind schon 12 Prozent am gesamten Werbemarkt.
Ebay lässt künftig Werbung anderer Internetunternehmen auf seinen Seiten zu. Das Potential ist groß, das Risiko aber ebenso.
Die Wachstumsaussichten für die Online-Werbung werden immer besser. Vor allem in der Kombination mit dem Fernsehen sehen die Mediaprofis viel Potential.
Deutsche Medienmanager prügeln auf Google ein. Und verdrehen dabei schon mal die eine oder andere Tatsache.
Facebook, die zurzeit schnellst wachsende Online-Community, wird in diesem Jahr weit mehr als 100 Millionen Dollar mit Online-Werbung umsetzen und dabei "ein signifikantes Editda" erzielen. Trotz mieser Klickraten zahlt sich die Popularität der Web 2.0-Communities inzwischen aus.
Auf dem deutschen Online-Werbemarkt steht eine Wachablösung an: Da die graphische Werbung in den ersten fünf Monaten "nur" um 42 Prozent gewachsen ist, könnten die Suchmaschinen in diesem Jahr erstmals mehr Umsatz generieren als die Unternehmen, die auf graphische Online-Werbung setzen. Google könnte dann die Hälfte des deutschen Online-Werbemarktes auf sich vereinen.
United Internet und die Samwer-Brüder wollen künftig Start-Ups gemeinsam finanzieren, beim Wachstum helfen und vermarkten. Vielleicht sollten die Unternehmen damit bei Unddu.de anfangen.