Nudeln für 2000 Leute
Jan Dinter und Oliver Meiser wollen ein Burrito-Restaurant eröffnen, eigentlich. Dann kaufen sich die beiden einen Foodtruck. Jetzt mischen sie mit Imbisswagen im Catering-Markt mit.
Jan Dinter und Oliver Meiser wollen ein Burrito-Restaurant eröffnen, eigentlich. Dann kaufen sich die beiden einen Foodtruck. Jetzt mischen sie mit Imbisswagen im Catering-Markt mit.
Hamburg, Berlin und Wien leuchten vor moralischer Überlegenheit, während das Land um sie herum finster wird. Weil der eingeschlossenen Elite kein Kontakt zu Andersdenkenden zugemutet werden kann, muss ein Tunnel her.
Der beliebte Samstagstreff im Frankfurter Brückenviertel muss baulich nachbessern. Auch ein Nachbar fühlt sich gestört.
Ein Trend in der Gastronomie ist Streetfood: die kleine Zwischendurchmahlzeit im Vorbeigehen. Diese beiden Gründer haben das Konzept ordentlich veredelt – und Streetfood sogar hochzeitstauglich gemacht.
Die Führungsstruktur von Mainz 05 ist 100 Tage alt. Vereins- und Vorstandschef Johannes Kaluza sieht seine Rolle vornehmlich darin, den Bundesligaklub zu repräsentieren.
Irgendwie kommt einem diese Art der Inneneinrichtung ziemlich bekannt vor und die Speisen sind extrem zurückhaltend gewürzt: das „Sapores“ im Bahnhofsviertel
Die Modemesse Bread & Butter war mal eine langweilige Fachmesse für Alltagskleidung – und ging schließlich insolvent. Jetzt versucht der Berliner Mode-Händler, die Messe auf „cool“ zu trimmen.
Korea könnte bald so cool sein, wie es Skandinavien hierzulande schon ist. Die Ersten essen und kleiden sich koreanisch, die Lebenseinstellung passt bestens zu uns. Über ein Land und seine Kreativen, die gerade schwer im Kommen sind.
Ein Samstagsmarkt und ein neuer Gewerbeverein sorgen für mehr Leben und Selbstbewusstsein im Frankfurter Szeneviertel. Dieses Wochenende kehrt die Messe Stilblüten zurück.
Restaurants in Los Angeles schließen im Durchschnitt nach nicht einmal einem Jahr. Doch es gibt Köche, die länger durchhalten - auch zwei Deutsche füllen eine kulinarische Nische.
Der Chao Phraya ist viel mehr als ein Fluss. Er ist Bangkoks Lebensader und Lebenslauf, eine amphibische Welt, die sich permanent verändert – aber auch das Überlieferte wie in einem Kokon bewahrt.
Die Deutschen lieben Fleisch, sehen Superfood als Modeerscheinung und fordern mehr Tierwohl. Das alles und noch mehr steht im Essensreport, den der Ernährungsminister heute vorgestellt hat.
Unser Restaurantkritiker und unser Weinkolumnist ziehen Bilanz: Welche Köche, welche Winzer verdienen dieses Jahr besonderes Lob? Wer will, kann ihre Favoriten bei unserem „Lieblings“-Abend im Januar persönlich erleben.
Sie macht Musik. Sie schreibt Gedichte und Theaterstücke. Sie ist eines der Gesichter des jungen Widerstands gegen den Brexit. Aber jetzt singt Kate Tempest erst einmal wieder. Ein Gespräch.
Herr Chan Hon Meng besitzt seit 35 Jahren einen Imbissstand im Zentrum Singapurs. Nun erhielt er einen Anruf vom Guide Michelin.
Gegessen wird ja immer. Aber heute wollen die Verbraucher auch wissen, wo das Essen herkommt und was drin ist. Nun schlägt die Stunde der jungen Quereinsteiger. Der Kampf um den Konsumenten ist eröffnet.
Entgegen aller Klischees ist uns Deutschen gutes Essen wichtig – und teuer. Was das Lieblingsgericht der Deutschen ist und was Sie sonst schon immer über Essen wissen wollten.
Probelauf: Beim Street Food Festival in Mainz schauen viele Interessierte vorbei – auch, um die neue Halle 45 zu sehen.
Vor lauter Jubiläumsfeiern haben wir eines vergessen: den sechzigsten Geburtstag des Toasts Hawaii im Jahre 2015. Noch ist Zeit, dieses unterschätzte bundesrepublikanische Gericht zu würdigen.
Vom Handwerk über Gastronomie bis hin zur IT: Die Förderbank unterstützt Unternehmen, die sich die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt als Ziel gesetzt haben.
Das „Craft“-Festival hat die Liebhaber handwerklich gebrauter Biere in die Jahrhunderthalle gelockt. Manche von ihnen gehen ihrem Hobby mit erstaunlicher Ernsthaftigkeit nach.
Klaus Peter Kofler war Konditor und Reitprofi, dann wurde er Gastronom und Caterer. Er betreibt Restaurants und serviert in den Stadien großer Sportfeste in aller Welt. Seine Karriere begann in Frankfurt, dort plant er jetzt Neues.
Kurze Tage, lange Nächte: Leif Randt hat im Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse Reisetagebuch geführt und den Einheimischen erklärt: „The nicest island in Germany is the island of Hessen.“
Skandinavische Spitzenköche genießen weltweit einen immer besseren Ruf. Nun widmet sich Margareta Schildt-Landgren in ihrem Buch der „neuen nordischen Küche“. Was zeichnet sie aus?
In Asien sind sie ganz normal, in Amerika wurden sie hip, und jetzt sind Streetfood-Märkte auch bei uns im Trend. Die kulinarische Vielfalt auf den drei Märkten in Berlin reicht von Antipasti über Dumplings bis zu Slow-Food-BBQ.
Online bestellen geht zwar schnell, doch das wahre Literaturleben spielt sich beim Buchhändler ab. Schriftsteller wissen das und stellen uns ihre Lieblingsbuchhandlung vor: Heute geht es mit Janne Teller nach Kopenhagen.
Wer schon den Eiffelturm bestiegen, die Mona Lisa bestaunt und eine Handtasche auf den Champs-Élysées erstanden hat, dem sei eine Kreuzfahrt auf dem Canal Saint-Martin empfohlen. Denn dort entdeckt man ein Paris, wie man es noch nie gesehen hat.
Ohne seine Straßenimbisse ist New York undenkbar. Doch die Zeiten, als man nur einen pappigen Hot Dog in die Hand gedrückt bekam, sind zum Glück vorbei. Heute regiert kulinarische Vielfalt auf dem Bürgersteig.
Giulia Lombardo Pijola studiert an der exklusiven Slow-Food-Uni im Piemont. Auf dem Stundenplan stehen Exkursionen nach Japan und Schokolade-Essen. Doch das Beste? Sind die Kommilitonen
Die Idee kommt aus Amerika, jetzt gibt es auch in Frankfurt einen Foodtruck: die Burrito-Bande verkauft Selbstgekochtes an wechselnden Standorten.
„Street Food“ ist, Achtung Wortspiel, in aller Munde. Ein öffentlicher Ort, an dem sich Hunger und Koch auf besondere Weise finden, ist eine Markthalle in Berlin. Ein Rundgang.