Wie gut kennen Sie sich mit Spargel aus?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen, und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern!
In einigen Regionen wird das Edelgemüse bereits gestochen. Im südhessischen Griesheim freut sich ein Landwirt über gute Bedingungen und gibt sich trotz weltpolitischer Krisen optimistisch.
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Mancherorts hat die Spargelernte schon begonnen. Doch seit Jahren sinkt die Erntemenge in Deutschland. Stattdessen kommt mehr Spargel aus dem Ausland hierzulande in den Handel.
Spargelfans können sich dieses Jahr bereits vor Ostern auf das Frühlingsgemüse freuen. Bauern rechnen mit einer „Turboernte“. Auch erste Einschätzungen zum Kilopreis gibt es bereits.
Der Frankfurter Europaturm könnte zum digitalen Reallabor werden. Mithilfe privater Investoren will der Unternehmer Peter Pawelski den „Spargel“ wieder für die Öffentlichkeit zugänglich machen.
Der Frankfurter Fernsehturm, der auch unter den Namen Ginnheimer Spargel oder Europaturm bekannt ist, bleibt weiter für Besucher geschlossen. Für die Wiedereröffnung müssten 50 Millionen Euro investiert werden. Neben dem Geld fehlt ein Konzept.
Auf deutschen Feldern wurde 2025 so wenig Spargel und Erdbeeren geerntet wie seit Jahren nicht. Wegen der weiter stark steigenden Kosten wird sich der Trend fortsetzen, sagen Experten.
Spargel ist das beliebteste Saisongemüse der Deutschen. Während in anderen Ländern bevorzugt grüner Spargel gegessen wird, favorisieren die Deutschen eindeutig weißen Spargel. Dabei bietet grüner Spargel durchaus Vorteile.
Eigentlich muss man Spargel so puristisch wie möglich zubereiten. Doch das wird irgendwann langweilig. Der Zwei-Sterne-Koch Stefan Gschwendtner weiß Abhilfe.
Noch bevor die ersten Spargel aus dem Boden kommen, warnen die Bauern vor höheren Preisen. Und selbst diese könnten die Kosten noch nicht auffangen: Manche geben auf, andere wechseln die Farbe.
Klang-Installationen junger Künstler feiern Peter Roehr, der im September 80 Jahre alt geworden wäre, an seinem einstigen Studienort, dem Kunsthaus Wiesbaden.
Jahrzehntelang hat Vincent Moissonnier eine Adresse der Spitzengastronomie geleitet. Ein Gespräch über Prolls im Restaurant, Servietten auf dem Teller, Finger in der Soße und Handys auf dem Tisch.
Er gehört zu den Wahrzeichen der Stadt und war einst Frankfurts höchster Tanzboden.
Einst als „Spargel des kleinen Mannes“ verschrien, ist Mangold inzwischen der Liebling vieler Köche. Mit Spinat verbindet ihn nur der Geschmack. Kulinarisch steckt viel mehr in ihm.
Die Spargelsaison endet, und die Bauern sind halbwegs zufrieden. Das Auf und Ab der Temperaturen drückt aber auf die Erntemenge. Auch Überschwemmungen legten zu.
Am Montag, den 24. Juni, endet traditionell die Spargelsaison. Für die Bauern war sie eher durchwachsen, wegen des Wetters und des Mindestlohns.
Von „okay“ bis „insgesamt befriedigend“ – die Bauern sind recht glücklich mit der zu Ende gehenden Spargelzeit. Das lag auch daran, dass sie relativ hohe Preise verlangen konnten.
Franz Müntefering gilt als das Gewissen der SPD. Bei der eigentlich harmonischen traditionellen Spargelfahrt der Seeheimer redet er aber den eigenen Leuten ins Gewissen.
Auf dem Backblech im Ofen zubereitet, hat Spargel nicht nur einen intensiveren Geschmack, auch auf dem Teller sieht es ordentlicher aus. Doch auf eine Zutat sollte man bei dieser Zubereitung verzichten.
Eine geschickte Hand ist zwingend für die Spargelernte. Waschen, Sortieren oder Schälen können Maschinen schneller. Besuch auf einem hessischen Spargelhof.
Spargel ist gesund und ein großer Genuss. Wie wäre es eigentlich, ihn selbst anzubauen? Auf jeden Fall keine leichte Aufgabe – aber eine lohnenswerte.
92,3 Gramm für acht Euro? Takis-Chips sind teuer, schmecken scharf wie Chili und sauer wie Limette. Warum fahren Kinder so darauf ab?
Tatsächlich wird Spargel wegen der milden Witterung schon seit Anfang März gestochen und verkauft – aber jetzt hat die Saison des edlen Gemüses in Hessen auch offiziell begonnen.
Sponsoren haben es möglich gemacht, dass die „Spargeltage Gerauer Land“ trotz der Finanznot des Kreises nicht komplett gestrichen werden mussten.
Das milde Frühlingswetter allein hätte nicht gereicht. Doch dank dunkler Plastikplanen sprießt der Spargel schon seit Anfang März. Die Landwirte haben dennoch Sorgen.
Der Deutschen liebstes Stangengemüse zeigt früh das Köpfchen, die Entschärfung einer Weltkriegsbombe hat Konsequenzen für tausende Wiesbadener und ein „Zukunftspark“ könnte keine Zukunft haben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In manchen Bundesländern kommt Ostern zu früh für die erste regionale Spargelernte. Mancherorts haben milde Frühlingstemperaturen aber nachgeholfen. Wo es Spargel bereits gibt, ist er nicht günstig zu haben.
Die milden Temperaturen der letzten Wochen haben den Spargel im hessischen Weiterstadt sprießen lassen. Landwirt Rolf Meinhardt freut sich über die ersten Stangen und rechnet mit einer erfolgreichen Saison 2024.
Die milde Witterung führt zu einer frühen Spargelernte. Schon in wenigen Tagen kann genügend Edelgemüse in Hessen für die Verkaufsbuden gestochen werden. Und Bauern haben noch eine weitere gute Nachricht.
Nicht nur Spargel scheint als Merkmal sozialer Ungleichheit wahrgenommen zu werden. Taschentücher trifft das Verdikt auch. Es wird lieber gerotzt.
Auch die Ausbeute an Erdbeeren fällt gering aus.
Das Edelgemüse und eine der liebsten Obstsorten der Deutschen hatten eine schlechte Saison. Der kühle Jahresanfang und allgemein gestiegene Preise werden als Gründe genannt.
Bauern sprechen von durchweg guter Qualität bei der Spargelernte
Jahrzehntelang schufteten Polen auf deutschen Spargelfeldern. Polnische Politiker fordern nun: Sollen die Deutschen doch bei uns Spargel ernten. Also ist unser Autor hingefahren.
Familie Hofmann baut seit 25 Jahren Spargel an. Wegen des mineralstoffreichen Bodens schmeckt ihr Gemüse besonders intensiv. Bei stetig steigenden Kosten kämpfen die Landwirte auch im hessischen Wetterau um ihre Existenz.
Der heiße Sommer 2022 wirkt nach und auch hohe Kosten sorgen für geringere Ernte
Das Wetter hat auch was Positives für die Spargelbauern: Durch weniger Ertrag ist keine Überproduktion zu befürchten. Für Preisstabilität hoffen sie deshalb auf eher weiter kühle Wochen bis Johannistag.