Sechs Mode-Highlights aus Mailand und Paris
Zwei Frauen rücken an die Spitze großer Marken, Mark Zuckerberg sitzt in der ersten Reihe: Unsere Autorinnen berichten über die besten Schauen, den größten Small Talk und die neuesten Mode-Trends.
Tausende kommen zu den Laufstegpartys des Influencers Elias Medini. Wir haben ihn gefragt: Was sollte man in diesem Frühjahr unbedingt anziehen? Und wieso passt der Trenchcoat-Trend zu unseren konservativen Zeiten?
Zwei Frauen rücken an die Spitze großer Marken, Mark Zuckerberg sitzt in der ersten Reihe: Unsere Autorinnen berichten über die besten Schauen, den größten Small Talk und die neuesten Mode-Trends.
Jonathan Anderson zeigt für Dior eine eklektische Herbstkollektion im Tuileriengarten – und macht der Idylle an manchen Stellen einen Strich durch die Rechnung.
Francis Kurkdjian zählt zu den erfolgreichsten Parfümeuren unserer Zeit. Er arbeitet als Kreativdirektor von Dior und weiß, wie ein Bestseller riechen muss.
Wie Godard das Kino in den Sechzigerjahren neu erfand, so beginnt in der Mode mit neuen Designern eine neue Zeitrechnung. Wir haben aus jeder Debütkollektion die aufregendsten Looks in Paris aufgenommen.
Auf der Pariser Haute-Couture-Woche interessierte am meisten ein besonders geschmackloser Modefan. Lauren Sánchez Bezos trägt am liebsten hautenge Röcke zu tiefem Dekolleté – und hat kein Problem damit, 50.000-Euro-Kleider zu bezahlen.
Die Erwartungen sind hoch, denn die wirtschaftliche Lage ist schwierig: Matthieu Blazy für Chanel und Jonathan Anderson für Dior feiern ihre Debüts bei der Haute Couture. Nicht nur Rihanna ist von der Saison begeistert.
Der italienische Modeschöpfer Valentino Garavani ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Es war der letzte große Name der hohen Schneiderkunst. Rom wird in dieser Woche Trauer tragen.
Warm anziehen? Nicht mit uns! Wir bringen in unserer Modestrecke den späten Jugendstil und die neuesten Kleider zusammen.
Balenciaga sagt, Parfum sei der Haute Couture ebenbürtig – und lanciert gleich eine ganze Kollektion. Brauchen wir künftig für den großen Auftritt nur noch den richtigen Duft?
Bald ist Heiligabend und Sie haben noch nicht alle Geschenke beisammen? Diese 81 Ideen sind echte Lichtblicke.
In vielen Modehäusern haben neue Chefdesigner begonnen. Zeit für eine Bilanz nach der Saison des Jahrzehnts in Paris und Mailand.
Trotz gedämpfter Verbraucherstimmung und globaler Unsicherheiten gelingt dem Luxusgüterkonzern eine zarte Erholung. Besonders der chinesische Markt sendet positive Signale – doch nicht alle trauen dem Aufwärtstrend.
Der französische Luxusgüterkonzern LVMH, zudem Marken wie Louis Vuitton, Tiffany und Moët & Chandon gehören, hat entgegen den Erwartungen den Umsatz gesteigert. Gleich mehrere Analysten haben ihre Kursprognosen angehoben.
Was anziehen zur Pariser Modewoche? Zwei der größten Designer unserer Zeit zeigen: Selbst bei Chanel und Dior sind Jeans und Sneakers erlaubt.
Glamour-Booster: Wer in Paris keine neuen Designer präsentiert, muss sich was einfallen lassen. Viele Marken schaffen das mit ihren Kollektionen – und mit Stars wie Helen Mirren und Paris Hilton.
Würde für T-Shirts: Pierpaolo Piccioli präsentiert beim Prêt-à-Porter seine erste Balenciaga-Kollektion – unter den Augen zahlreicher Prominenter. Sogar Meghan, die Herzogin von Sussex, ist da.
In Mailand und Paris zeigen die Designer ihre Mode für die neue Saison – mit dabei sind unterschätzte Accessoires und Farben jenseits des Grau-Beige-Spektrums. Was ist sonst noch los? Sechs Eindrücke.
Feinripp bestimmte jahrzehntelang die Optik der Unterwäsche. Der Name des Traditionsherstellers vom Bodensee stand als Synonym dafür. Die neue Chefin Sonja Balodis ist angetreten, die Marke aufzufrischen. Sie weiß auch: Spitze kommt wieder.
Es ist das große Debüt der Pariser Modewoche: Auf der Modewoche in Paris zeigt Jonathan Anderson seine erste Kollektion für das Haus Dior – und macht gleich klar, was er mit dem Haus vorhat.
In Mailand geben gleich vier neue Designer ihr Debüt – und Silvia Venturini Fendi verabschiedet sich. Es wird augenfällig, wie sehr die Modewelt sich verändert hat.
Isabella Ducrot kam spät zur Kunst – ihren Erfolg feierte sie noch später: Mit Anfang 90 hatte sie ihre erste Einzelausstellung und entwarf die Dekoration für eine Schau von Dior. Ein Besuch bei der Künstlerin in Rom.
Die Sozialistin Anne Hidalgo soll zwischen 2020 und 2024 mehr als 84.000 Euro für ihre Garderobe ausgegeben haben – auf Kosten der Steuerzahler. Die Opposition ist empört.
Die italienische Mode verliert ihren größten Designer: Giorgio Armani ist im Alter von 91 Jahren gestorben. Sein Lebenswerk bleibt prägend, seine Nachfolge ist ungeklärt.
Europäische Banken treiben den Euro Stoxx 50 an. Ihre Kursgewinne stärken den Index und locken Anleger. Auch als Einzelwerte sind sie für das eigene Portfolio geeignet.
Erst der Luxuskonzern LVMH, dann die Pharmafirma Novo Nordisk: Die Gewinner von gestern können schnell die Verlierer von morgen sein.
Sein Draht zu Donald Trump hat Bernard Arnault nicht davor bewahrt, mit seinem Luxusgüterimperium LVMH den Zollkonflikt voll abzubekommen. Es gibt keine Sonderbehandlung für den Franzosen – bislang.
Italienische Staatsanwälte stellen die LVMH-Tochtergesellschaft Loro Piana unter Zwangsverwaltung, weil bei chinesischen Zulieferern in Italien unhaltbare Zustände herrschten. Das ist kein Einzelfall.
Nach dem neuen Dax-Rekord: fünf europäische Aktien, für die Anlagefachleute derzeit Potential sehen.
Der Hamburger Illustrator Simon Schwartz hat das Leben von Karl Lagerfeld nachgezeichnet. Wir zeigen Szenen aus den frühen Jahren des Modeschöpfers in Paris.
Ein bisschen Dada, recht lustig, und es sieht neu aus: Jonathan Anderson zeigt seine erste Männerkollektion für das Pariser Modehaus – und bringt einige Ideen von seiner bisherigen Marke Loewe mit.
Mit nur 27 Jahren wurde Jonathan Anderson Kreativdirektor bei Loewe und krempelte das Luxushaus um. Nun folgt er bei Dior auf Maria Grazia Chiuri – und wird etwas tun, das zuletzt nur Gründer Christian Dior wagte.
Der Rücktritt von Maria Grazia Chiuri bei Dior ist der Höhepunkt einer Personalschlacht in der Luxusmode. So viele Designerwechsel gab es schon lange nicht mehr. Wie geht es jetzt weiter in Paris?
LVMH, Kering und L’Oréal treffen Trumps Zölle stärker als andere Branchen. Auseinander gehen die Einschätzungen darüber, wie positiv die langfristigen Aussichten für die französische Luxusgüterindustrie sind.
Brioni kennt man als Luxusausstatter für den Mann. Seit einiger Zeit gibt es auch Mode für Frauen – und die sind mehr als nur die Gattinnen. Ein Treffen mit dem Designer Norbert Stumpfl.
Auf den Laufstegen sind Anzüge zu sehen, der neueste Trend heißt „Office Core“. Ist das das Ende des „We should all be Feminists“-Zyklus in der Mode?
Der Abwärtstrend des französischen Luxusgütergiganten LVMH verschärft sich. Am Dienstag war der kleine Konkurrent Hermès sogar erstmals mehr an der Börse wert.