Wo es auf den Straßen voll wird
Mit dem Auto erreichbare Reiseziele in Deutschland und den Nachbarländern sind nach dem Corona-Winter äußerst beliebt, sagen Touristik-Experten. Ein „Super-Stau-Sommer“ wie 2019 drohe aber nicht, beruhigt der ADAC.
Mit dem Auto erreichbare Reiseziele in Deutschland und den Nachbarländern sind nach dem Corona-Winter äußerst beliebt, sagen Touristik-Experten. Ein „Super-Stau-Sommer“ wie 2019 drohe aber nicht, beruhigt der ADAC.
Mehr als die Hälfte der unter 26-Jährigen gibt an, dass sich ihre Lebenssituation durch die Pandemie deutlich verschlechtert hat. Sie beschreiben sich als „müde“ oder „gestresst“ – und blicken trotzdem optimistisch in die Zukunft.
Tourismusaktien waren durch die Corona-Krise besonders betroffen. Ein Sonderfall sind Kreuzfahrtaktien, die nach einem herben Absturz wieder zunehmend Fahrt aufnehmen. Kommt hier nun die schnelle Erholung – nicht nur für Schiffreisende?
Weniger eigene Immobilien, mehr Fokus auf Erlebnisse für Urlauber – das hat der Reisekonzern zur Strategie erklärt. In der Pandemie wird sie zum nötigen Instrument der Geldbeschaffung.
Mit Blick auf die Corona-Lage hatten die Hannoveraner etliche Reisen zunächst noch aufschieben müssen – inzwischen seien aber die Vorbereitungen und Bedingungen in immer mehr Regionen so weit, dass ein sicherer Urlaub möglich werde.
TUI-Vorstandschef Friedrich Joussen fordert, dass Geimpfte Freiheiten schnell zurückbekommen. Er erklärt, warum der Tourismus-Boom nur pausiert und Osterferien auf Mallorca in Ordnung waren.
Spahn: Sehr viele Neuinfektionen bei 6- bis 20-Jährigen +++ Nach Sachsen hebt auch Mecklenburg-Vorpommern Impfpriorisierung für Astra-Zeneca-Vakzin auf +++ Polizei löst Demonstration in Berlin auf +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.
Erst schoss der Steuerzahler Milliarden zu, jetzt soll vom Finanzmarkt frisches Geld kommen: TUI bleibt tief in der Krise. Der Aktienkurs reagiert prompt.
Am ersten Wochenende der Osterferien landeten auf der Urlaubsinsel allein am Samstag 60 Ferienflieger aus Deutschland. Für Sonntag werden noch einmal 70 weitere Maschinen erwartet.
Der Ärger in Deutschland über Osterurlaub auf Mallorca ist riesengroß. Aber das Fernweh von so manchem ist noch größer. SPD-Politiker Lauterbach sorgt mit schweren Vorwürfen gegen die Insel für Empörung.
Konzernchef Joussen hofft auf den Sommer. Auf der Hauptversammlung stellt er neue Kapitalmaßnahmen vor. Denn die Nettoverschuldung des Konzerns ist deutlich höher als vor der Pandemie.
Die Buchungen für Ostern am Mittelmeer steigen sprunghaft. Das erste Bundesland fordert schärfere Regeln für Heimkehrer. Und hiesige Unternehmer sind zornig, weil ihnen Perspektiven fehlen.
Auflagen und Verbote machen aktuell Auslandsreisen schwer bis unmöglich. Die Balearen-Insel und andere Ziele zeigen sich aber für den Sommer offen für Geimpfte und Getestete. Briten buchen schon.
Die Briten sehnen sich nach Urlaub: Nach der Rede von Premierminister Boris Johnson über mögliche Lockdown-Lockerungen verzeichnen die Urlaubsbuchungen einen sprunghaften Anstieg.
Skilift-Betreiber, Hotels und Reiseunternehmen in Deutschland vermissen eine Öffnungsperspektive. In der Not wird der Ton rauher – der Zusammenhalt der Branche erodiert.
Der Chef des Reisekonzerns wettert gegen die Impfstrategie der EU und feiert das Vorgehen der Briten. Es sind die Folgen eines Überlebenskampfs.
Virusmutationen und Reisebeschränkungen machen der Flugbranche den Weg aus der Krise schwer. Aber Lufthansa hängt dank des Zuspruchs von Investoren weniger am Tropf des Staates.
Nach Lufthansa und Tui nun Galeria Karstadt Kaufhof: Mit Staatshilfen soll ein weiteres großes Unternehmen gestützt werden. Die Kaufhäuser gelten für viele Fußgängerzonen als unverzichtbare Publikumsmagneten.
Längerer Lockdown, Reisen nur für Geimpfte oder kürzere Sommerferien? Urlauber sehen sich auch in diesem Jahr mit einigen Unwägbarkeiten konfrontiert. Und auch die Anbieter wünschen sich von der Politik mehr Klarheit.
Der Milliardär und Stahlunternehmer Alexej Mordaschow will seine Beteiligung am krisengeplagten Reisekonzern deutlich aufstocken. Dem Kreml kommt das gelegen.
Der Steuerzahler darf wieder ran: Die TUI-Aktionäre machen den Weg frei für das dritte Hilfspaket. Es gilt das Prinzip Hoffnung.
Rettung angenommen: Der von der Corona-Krise hart getroffene Reisekonzern Tui wird durch weiteres Geld seiner Aktionäre und des Staates vor der Insolvenz bewahrt. Die Anteilseigner stimmen der notwendigen Kapitalerhöhung zu.
Das zwischen Regierung und Investoren ausgetüftelte, weitere Rettungspaket für den größten Reiseanbieter der Welt darf in die Tat umgesetzt werden. Nun müssen nur noch die Aktionäre zustimmen.
Der Konzern erwartet, dass Impfungen die Corona-Beschränkungen bald unnötig machen werde. Viele Menschen hätten noch Gutscheine für stornierte Reisen und es gebe einen „hohen Nachholbedarf“. Wegen weniger Angebote könnten einige Routen schnell ausgebucht sein.
Der deutsche Aktienindex Dax ist auf den höchsten Stand seiner Geschichte gestiegen. Der Leitindex kletterte am Montag bis auf 13.815 Punkte und übertraf damit ganz knapp das bisherige Rekordhoch vom 19. Februar 2020 bei 13 795,24 Punkten.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) im F.A.Z.-Interview über die Transformation der Wirtschaft, die durch Corona massiv beschleunigt wird, und die Sorge, dass die meisten Insolvenzen erst nach der Pandemie kommen.
Die Sonnenscheinzusage ist nicht mehr genug: Neue Konzepte sollen der Reisebranche Buchungen für 2021 bringen. Doch zunächst ist die neue Warnung für die Kanaren zu verdauen.
Corona wirbelt auch die Reisebranche durcheinander: TUI ändert nun sein Preismodell für die Pauschalreisen. Für den kommenden Sommer sieht der Reiseveranstalter besonders zwei Ziele vorn.
Zwei Nachrichten bewegen die Börsen zum Handelsbeginn: Beim Brexit ist noch nicht alles vorüber, dafür bringt Corona noch einmal härtere Einschränkungen. Einige Aktien profitieren besonders.
Der Umsatz des größten deutschen Reiseanbieters ist in der Krise um mehr als 50 Prozent gesunken. Trotzdem bleibt der TUI-Chef optimistisch.
Trotz Staatshilfen sieht sich die Reisebranche am Scheideweg. Zum Jahresende fordert sie Schnelltests statt eine Isolation der Reisenden. Auch EU-Behörden sehen Zwangsquarantänen für Heimkehrer kritisch.
Beim weltgrößten Reiseanbieter ist noch mehr Unterstützung des Bundes nötig: Nach zwei Hilfspaketen in Milliardenhöhe muss das Unternehmen mit weiterem Geld stabilisiert werden. Geht der Konzern genügend abgesichert aus dem katastrophalen Corona-Jahr?
Der Bund sollte sich nicht an der TUI beteiligen. Eine Insolvenz muss kein Drama sein.
Die TUI-Airline soll schrumpfen, aber die Gespräche mit den Piloten enden im Krach. Die Folge: Sie können mit Lohn ohne Krisenabschlag rechnen – fliegen aber so gut wie gar nicht. Der TUI-Fly-Chef zeigt sich „fassungslos“.
Die amerikanische Flugbehörde FAA hat das Flugverbot für Boeings 737 Max aufgehoben. Doch wer braucht die Flieger eigentlich mitten in der Pandemie?
Wiederholt mischt eine Meldung über erfolgreiche Tests eines Corona-Impfstoffs die Karten zwischen Gewinnern und Verlieren der Pandemie an der Börse neu. Doch sind die Kursreaktionen dieses Mal nicht mehr so stark wie beim ersten Durchbruch vor einer Woche.