Tui zahlt 671 Millionen Euro Staatshilfe zurück
Der Reisekonzern Tui rechnet mit einem starken Urlaubssommer – und will deswegen schnellstmöglich die Staatshilfe zurückgeben. In Russland wird man das genau beobachten.
Der Reisekonzern Tui rechnet mit einem starken Urlaubssommer – und will deswegen schnellstmöglich die Staatshilfe zurückgeben. In Russland wird man das genau beobachten.
Nach den Lockdowns geben die Verbraucher mehr Geld für Reisen aus. Tui erwartet einen starken Sommer.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Der Sommer wird gut, beteuert die Reisebranche. Allerlei Argumente werden bemüht, warum trotz Inflation nicht am Urlaub gespart werde. TUI zieht Saisonstarts vor und plant neue Reiseziele.
Flugreisende müssen sich während der Osterferien auf zahlreiche Verspätungen und Wartezeiten einstellen. Grund dafür sind Personalengpässe beim Flughafenbetreiber Fraport. Auch Lufthansa hat bereits erste Verbindungen gestrichen.
Gerade noch war Corona, jetzt buchen die Menschen wieder Urlaub – und der Reisekonzern Tui braucht Personal. Der Arbeitsort muss nicht in Deutschland sein.
Vor zweieinhalb Jahren verschwand mit der Insolvenz von Thomas Cook die Marke vom Markt. Nun wagt der neue Eigentümer Anex aus der Türkei den Neustart. Viel soll an Josef Neckermann, wenig an Thomas Cook erinnern.
Mit insgesamt 4,3 Milliarden Euro ist der Bund dem Reisekonzern Tui in der Pandemie beigesprungen. Nun gibt der Konzern Kreditlinien über 700 Millionen Euro zurück. Trotz des Kriegs in der Ukraine wird ein „guter“ Urlaubssommer erwartet.
Alexej Mordaschow war bis Ende Februar größter Aktionär des Reisekonzerns. Nun wird bekannt: Die meisten seiner Aktien hat er seiner Frau übertragen. Die darf Stimmrechte aber vorerst nicht ausüben.
Lange war der Reisekonzern froh, im Oligarchen Alexej Mordaschow einen geduldigen Aktionär zu haben. Die Liaision mit dem Russen ist nun zur Last geworden.
Der Multimilliardär Alexej Mordaschow hält knapp 30 Prozent am Tourismuskonzern Tui. Nach seiner Sanktionierung sprach er vom Verkauf der Anteile. Jetzt wird bekannt: Käufer war ein Unternehmen, das von seiner Ehefrau kontrolliert wird.
Über steigende Buchungszahlen berichtet die Branche zur Reisemesse ITB. Tourismusforscher verweisen auf die geringeren Folgen früherer Krisen.
Der Russe handelte offenbar in letzter Minute.
Der Haupteigentümer des russischen Stahlkonzerns Severstal war zumindest bis Ende Februar auch der größte Aktionär von TUI. Mit der Neuordnung seiner Anteile handelte er offenbar in letzter Minute.
Deutschland stuft kein Land mehr als Corona-Hochrisikogebiet ein. Der Jubel der Reisebranche darüber fällt aber sehr leise aus.
Aus "ethischen und moralischen Gründen" will Tui seine Schiffe im gesamten Sommer von St. Petersburg fern halten. Auch andere Reedereien überarbeiten ihre Fahrpläne.
Die Lage von Tui stabilisiert sich. Eine erste Geste an den Staat ist die Rückführung eines Kreditrahmens.
Sanierungsfachleute damit, dass der Staat branchenübergreifend den Großteil seiner Hilfe zurückbekommt – allerdings oft mit Verzögerung. Viele Unternehmen kämpfen mit belastenden Faktoren zusätzlich zu Corona.
Der Tui-Chef sieht den Anfang vom Krisenende gekommen und kündigt an, einen ersten Teil der Staatshilfen zurückzuzahlen.
Zehntausende Buchungen für den Sommer gingen jeden Tag ein, sagt der Chef von Eurowings. Auch Marktforscher berichten, dass trotz aktueller Omikron-Welle die Zahl der Frühbucher für den Sommer steigt.
Eurowings stellt ein, Ryanair kündigt mehr Kapazität als vor Corona an, Tui sieht einen guten Trend. Das ist nicht bloß Wunschdenken von Unternehmen, Marktforscher melden mehr Sommerbuchungen.
Mehr Urlauber als vor der Pandemie – das ist das Tui-Ziel nach Corona. Für neue Hotels will Strategievorstand Peter Krüger mit einem neuartigen Fonds 500 Millionen Euro von Investoren einwerben.
Die Urlaubsträume der Deutschen sind groß wie selten zuvor. Es mangele nicht an Zeit, Geld und Reiselust, haben Forscher ermittelt. Doch wegen der Pandemie sind die Buchungszahlen noch klein.
Ein Wust an Regeln erschwert das Geschäft der Kreuzfahrt-Reeder. Das Jahr 2022 soll besser werden, doch gerade häufen sich die Corona-Ausbrüche – und nach der Pandemie ist vor der Klimadebatte.
Für die „Aida Nova“ endet die Reise in Lissabon, für „Mein Schiff 6“ geht die Reise in Dubai zu Ende. Statt einer Fahrt hinaus aufs Meer erwartet die Passagiere nun der Rückflug nach Hause.
Wer die Lage der Luftfahrt beurteilen will, muss nach Spanien fahren. Nahe Valencia liegt der größte Flugzeug-Parkplatz Europas. Dort tut sich gerade einiges.
Omikron-Variante, Verlust und Milliardenschulden – der Chef des Reise-Marktführers strotzt dennoch vor Zuversicht für 2022. Im kommenden Sommer soll es bei Tui Urlauberzahlen wie vor Corona geben.
Bei einer Segelregatta gerät eine französische Yacht in Seenot. Ein deutsches Urlaubskreuzschiff kommt der Crew zu Hilfe. Ein Mitglied ist da schon tot.
Der Konzern zeigt viel Optimismus. Ein Abgesang auf die Skisaison sei trotz aktueller Einschränkungen in Österreich verfrüht. Und für den nächsten Sommer buchten mehr Kunden Höherwertigeres.
Die Corona-Zahlen steigen. Das weckt Sorgen, ob Skifahren zum Jahreswechsel oder Sonnenbaden in der Ferne möglich sind. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Der Reisekonzern TUI will sich frisches Kapital beschaffen. Mit einer Kapitalerhöhung im Milliardenwert sollen die Schulden und vor allem die staatliche Unterstützung reduziert werden.
Erst der Pieks, dann die Ferien – die Zahl der Reisen, für die das gilt, steigt. Denn Impfungen werden über kurz oder lang obligatorisch für Reisende. Das soll Anbietern sogar mehr Kunden bringen.
Geduld brauchte, wer Geld nach Flugausfällen in der Pandemie zurück wollte. Ein Reiserechtler rügt die Luftfahrt. Er fordert neue Regeln im Ticketverkauf und Bußgelder.
Die Tourismusbranche ist fern der Normalität: Nach einer Buchungswelle im Juni wurden mit steigender Inzidenz wieder viele Reisen storniert – vor allem von Familien mit Kindern. Reisebüros schlagen Alarm.
Der Partytourist gerät in Misskredit: Viel saufen und wenig zahlen, das wollen viele Staaten nicht mehr. Hinzu kommt der Klimaschutz. Naht das Aus für den billigen Urlaub?
Impfungen und Lockerungen: Urlauber brechen wieder auf. Doch für Portugals Hauptstadt gibt es einen Rückschlag. Wie gefährlich wird die Delta-Variante des Corona-Virus für den Tourismus?