Selenskyj wirbt am Golf mit ukrainischer Drohnenabwehr
Die Ukraine will ihre im Krieg gewonnene Expertise nutzen und ihr Image wandeln. Selenskyj hofft auf Milliarden aus neuen Rüstungsabkommen.
Wenn Bomben auf die Urlaubswelt fallen: Was passiert, wenn Drehkreuze wie Dubai und Doha ausfallen? Der Irankrieg hat den internationalen Tourismus in die schwerste Krise seit Corona gestürzt. Wie es jetzt weitergeht.
Die Ukraine will ihre im Krieg gewonnene Expertise nutzen und ihr Image wandeln. Selenskyj hofft auf Milliarden aus neuen Rüstungsabkommen.
Die Drohnen und Raketen des Iran bedrohen auch die internationalen Berater in Dubai, Doha oder Abu Dhabi. Vielerorts gibt es Evakuierungspläne. Doch die Gespräche zeigen: Gehen will eigentlich keiner.
Durch den Irankrieg saßen zahlreiche Menschen auf der Mein Schiff 5 in Doha fest. Ein Passagier erzählt uns von Tagen der Ungewissheit, Explosionen am Himmel – und dem erlösenden Pochen an der Tür. Ein Protokoll.
Notbetrieb in Dubai, nahezu Stillstand in Qatar, Engpässe im Oman: Der Reisekonzern TUI wählt für Rückholflüge einen kaum bekannten Airport an einer Wüstenoase. Aber das Ausharren ist nicht für alle Urlauber beendet.
Mehrere Flugzeuge mit gestrandeten Urlaubern sind inzwischen in Deutschland gelandet. Doch der Irankrieg schränkt den Flugverkehr weiter ein. Immer wieder kommt es im Luftraum zu kurzfristigen Sperrungen.
Wegen der iranischen Luftangriffe stecken die Passagiere der Mein Schiff 5 seit Tagen in Qatar fest. Einer von ihnen erzählt, was seit Samstag an Bord geschieht. Ein Protokoll.
Max Koterba verbrachte einen Zwischenstopp in Qatar, als die iranischen Raketen kamen. Hier kann ich nicht bleiben, sagte der Leipziger sich. Und machte sich auf eigene Faust auf den Weg nach Hause.
Viele Reisende sitzen in der Kriegsregion fest – so auch im Hafen von Doha. Vieles ist ungewiss, aber Nachrichten von zu Hause machen ihnen Mut.
Flugausfälle, festsitzende Urlauber, Feuer an Hotels und Reisewarnungen: Im Nahen Osten zwingen iranische Gegenschläge Urlaubsanbieter und Airlines in den Krisenmodus. An den Flughäfen in Doha und Dubai geht nichts mehr.
Pünktlichkeit als Botschaft, Design als Strategie, Erlebnis als Währung: Das Terminal 3 des Frankfurter Flughafens verdichtet den Anspruch einer Region, Großes pragmatisch und sinnlich zugleich zu bauen.
Alle wollen am Golf ins Geschäft kommen, auch die Art Basel. In Qatar eröffnet das Unternehmen seine fünfte Kunstmesse – und folgt den neuen Spielregeln der Weltpolitik.
Bei seiner Reise in die Golfregion versucht der Kanzler, neue Bande zu knüpfen. Besonders wählerisch kann er angesichts der Weltlage nicht sein.
Kreis, Kubus, Pyramide: Warum die teils schon 70 Jahre alten Bauten des Architekten I. M. Pei immer noch so gut dastehen, zeigen derzeit zwei Museen in Doha.
Seit Kurzem haben Islamisten die Kontrolle über das afghanische Generalkonsulat in Bonn. Wie konnte es dazu kommen?
Auf einer Konferenz in Qatar zeigt Syriens Präsident Scharaa sich selbstzufrieden. Doch besonders innenpolitisch liegt ein Jahr nach dem Sturz Assads vieles noch im Argen.
Eigentlich sind Lufthansa und Air France-KLM knallharte Konkurrenten. Nun beklagen ihre Chefs Carsten Spohr und Ben Smith einen zutiefst ungleichen Wettbewerb – und kritisieren nicht nur ein spezielles Abkommen mit Qatar.
Netanjahu und die Hamas haben Vorbehalte gegenüber seinem Gaza-Plan – die Trump beiseiteschiebt. Dennoch könnten die Detailverhandlungen in Ägypten scheitern.
Die Führung des Emirats Qatar muss nach dem israelischen Luftangriff nicht nur eine Antwort an Netanjahu finden. Auch die Bevölkerung ist verunsichert.
Nach den israelischen Luftangriffen in Qatar zeigen sich die Machthaber der Region solidarisch mit dem Emirat. Israel wird in die Rolle des Störenfrieds gerückt.
Deutschland macht sich einen Reim auf das Ergebnis der Kommunalwahlen in NRW. Die NATO schickt zusätzliche Kampfflugzeuge zur Sicherung des polnischen Luftraums. Und die deutschen Basketballer feiern den EM-Titel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Noch kann Israels Ministerpräsident auf den Pragmatismus der Golfstaaten setzen. Doch wenn Netanjahu so weitermacht, verliert das Land seine letzten möglichen Bündnispartner in der Region.
Die internationale Kritik an Israels offenbar fehlgeschlagenem Luftangriff in Qatar auf die Hamas-Führungsspitze wächst. Netanjahu erhöht den Druck und aus Doha kommen scharfe Worte.
Die anfänglichen israelische Erfolgsmeldungen nach dem Angriff in Qatar scheinen verfrüht. Ungewiss ist auch, wie es mit den Gesprächen mit der Hamas weitergeht.
Der Sprecher des qatarischen Außenministeriums, Majid al-Ansari, kritisiert im F.A.Z.-Interview den israelischen Luftschlag als Angriff auf die eigene Souveränität. Netanjahu sei eine Bedrohung für die Sicherheit der gesamten Region.
Der israelische Luftangriff auf Doha ist für Qatar ebenso rufschädigend wie für die USA. Nun überdenken auch einige Nachbarn ihren Kurs gegenüber Israel.
Der israelische Angriff in Qatar ist diplomatisch heikel: Das Emirat hat sich zum unentbehrlichen Friedensvermittler im Nahen Osten und im Gazakrieg entwickelt.
Am hellichten Tag hat das israelische Militär auf die qatarische Hauptstadt Doha gezielt, um die Hamas-Spitze zu treffen. Die EU-Kommission erklärte den Angriff zu einem Verstoß gegen das Völkerrecht.
Der Prozess um den Terroranschlag von Solingen soll heute enden. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und: Boris Becker hat ein Buch geschrieben – über Tennis und das Leben im Knast. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Israel greift die Hamas-Spitze in Doha an, sechs Menschen werden getötet. Die USA und Qatar verurteilen das Vorgehen und warnen vor Folgen für die Verhandlungen über eine Gaza-Waffenruhe.
Israel geht mit den Schlägen in Doha einen riskanten neuen Weg, um maximalen Druck auf die Hamas auszuüben. Eine diplomatische Lösung für Gaza wird dadurch nicht einfacher.
Israel und Qatar streiten öffentlich, arbeiten aber auch diskret zusammen. Der Luftangriff auf ein Al-Jazeera-Team in Gaza und die geplante israelische Militäroffensive verschärfen die Spannungen wieder.
Die Bemühungen um eine Waffenruhe im Gaza-Krieg gehen weiter. Israel ist zu neuen indirekten Verhandlungen in Katar bereit. Zuvor schickt Regierungschef Netanjahu der Hamas aber ein klares Signal. Der Überblick.
Qatar hat gute Beziehungen zu Iran und den USA. Vor Teherans Vergeltungsschlag wurde es gewarnt. Doha könnte helfen, einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu finden.
Julian Weber gehört nun zum elitären Zirkel der 90-Meter-Speerwerfer und peilt direkt die nächste Marke an. Doch was unterscheidet einen guten von einem sehr guten Wurf?