TUI will die Pauschalreise zum Exportschlager machen
Im Internet können Reiselustige hier ein Hotel buchen und dort einen passenden Flug. Aber nicht jeder will das – und auf diese Klientel setzt TUI.
Im Internet können Reiselustige hier ein Hotel buchen und dort einen passenden Flug. Aber nicht jeder will das – und auf diese Klientel setzt TUI.
Krise vorbei: Der Urlaubskonzern erwartet einen höheren operativen Gewinn als vor der Corona-Pandemie. Zuletzt hat auch der Wegfall des insolventen Konkurrenten FTI geholfen.
Volle Urlaubsziele und knapper Wohnraum für Einheimische haben eine Protestwelle ausgelöst. Airbnb mahnt, das solle die ganze Reisebranche ernst nehmen.
Der Kanzler verspricht Hilfe für die Meyer Werft. Sie sei „systemrelevant“ und ein wirtschaftliches „Kronjuwel“. Was Sie über den wohl bevorstehenden Staatseinstieg wissen müssen.
Kunden warten auf die Erstattung ihrer Zahlungen. Mancher konnte sich keine neue Sommerbuchung leisten. Für die Branche bleibt ein Wachstumsdämpfer.
Der Reisekonzern wächst kräftig und gewinnt auch neue Kunden, die zuvor ihren Urlaub bei FTI gebucht haben. Doch erst gilt es, noch ein Hindernis auszuräumen.
Nach der Pleite des Reiseveranstalters FTI sollen betroffene Pauschalreisende in den kommenden Monaten ihre Entschädigung erhalten.
Seit der Pleite des Reiseveranstalters FTI Anfang Juni warten Hunderttausende Urlauber auf eine Entschädigung. Bis Herbst sollen sie das Geld nun erhalten. Das gilt aber nicht für alle Betroffenen.
Nach der Insolvenz von FTI kochen in der Reisebranche Konflikte hoch. TUI verlässt den Branchenverband, und der Schutzfonds für Urlauber wird verklagt.
Mehr Buchungen, neues Urlaubsschiff, Aufnahme in den M-Dax: TUI-Chef Sebastian Ebel sieht sich auf der Sonnenseite. Er hat große Pläne für Konzern und Klimaschutz, hadert aber mit der deutschen Klimapolitik.
Der Deutsche Reiseverband muss künftig ohne den Urlaubsmarktführer TUI auskommen, der seinen Austritt erklärt hat. Aufgestauter Unmut über die Lobbyarbeit soll dabei eine Rolle spielen – ebenso Vorgänge um den mittlerweile insolventen Reiseanbieter FTI.
Kanzler Scholz berät mit den Ministerpräsidenten, die Bergung des Frachters „Verity“ vor Helgoland beginnt und in den ersten Bundesländern starten die Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der Konzern will von 420 auf 600 TUI-Hotels wachsen. Ein Fokus liegt auf Afrika, dort sollen Hotel-Cluster entstehen. „Das nächste Jahrzehnt kann im Tourismus das Jahrzehnt Afrikas werden“, sagt der Chef.
Mehr als Mallorca, Kreta und Gran Canaria: Im Tourismus stehe „das Jahrzehnt Afrikas“ bevor, sagt der Chef des Reisekonzerns TUI. Er will in Afrika nicht bloß einzelne Hotels schaffen, sondern Cluster.
Zwei Wochen nach der Insolvenz werden 175.000 Buchungen storniert. Kunden erhalten vom Reisesicherungsfonds ihr Geld zurück, müssen sich aber für die Sommerferien Alternativen suchen.
Zwei Wochen nach der Insolvenz haben Kunden des Urlaubsanbieters FTI Gewissheit: Alle Pauschalreisen werden abgesagt. Und nun?
Für den Urlaub der einen ackern andere, zuweilen unter unwürdigen Bedingungen. Das Lieferkettengesetz soll Abhilfe schaffen.
Von Reisekonzernen, Flutschäden und anderen Katastrophen – der satirische Wochenrückblick.
Der Insolvenzverwalter hat Reisen bis 5. Juli abgesagt. Was danach für gebuchte Sommerurlaube gilt, bleibt offen. FTI-Rivalen fühlen sich behindert, Urlaubern Auswege zu bieten.
Während der Dax unverändert bleibt, gibt es darunter einige Wechserl in den Indizes. Drei neue gibt es im M-Dax - die gar nicht so neu sind.
Doch noch Urlaub? Wettbewerber umgarnen bisherige FTI-Kunden. Und die Chefs des Reisesicherungsfonds machen Betroffenen Hoffnung.
In Bayern verlagert sich das Hochwasser weiter Richtung Osten. In Großbritannien treffen Sunak und Starmer einen Monat vor der Wahl im TV-Duell aufeinander. Und in Indien wird das Ergebnis der Parlamentswahl bekanntgegeben.
Mit der Insolvenz von FTI platzen Urlaubspläne. Doch es war richtig, dass sich der Bund nicht erweichen ließ und eine abermalige Hilfe verweigerte.
Die Rettung des Reiseanbieters FTI ist geplatzt – Urlaubspläne vieler Kunden gleich mit. FTI ist insolvent, weder Investoren noch der Staat wollten mehr Geld geben.
Mit FTI hat der drittgrößte Reiseveranstalter Insolvenz angemeldet. Hunderttausende Reisen fallen nun aus. Was bedeutet das für die Kunden? Und wie bekommen sie ihr Geld zurück?
Die Lufthansa-Tochtergesellschaft erwartet einen starken Urlaubssommer, mehr als 400 Mallorca-Flüge bietet Eurowings dann je Woche an. Und es reifen Pläne, Touristen nicht nur zu befördern, sondern selbst komplette Reisen zu verkaufen.
Hunger exklusive: In All-inclusive-Hotels die Balance zwischen schlafen und essen zu finden ist alles andere als einfach. Sieben Tage in Hurghada.
Der Chef der Billigfluggesellschaft tritt überraschend ab. Wie Johann Lundgren hat auch sein Nachfolger lange für den Reisekonzern TUI gearbeitet.
TUI, der größte Reisekonzern der Welt, hat schon im Winter viel mehr Urlaubsreisen verkauft. Im Sommer wird es hier und da eng werden.
Der Reiseanbieter FTI war in der Pandemie der viertgrößte Empfänger von Hilfen des staatlichen Stabilisierungsfonds. Getilgt ist erst ein kleiner Teil. Nun übernimmt ein Investor auch Forderungen des Bundes.
Die bange Investorensuche des Urlaubsanbieters FTI Touristik ist beendet: Ein Konsortium um den US-Investor Certares übernimmt das Münchner Unternehmen für einen symbolischen Preis, kündigt aber auch Investitionen an.
Frankfurt profitiert gleich doppelt: Von der zum Glück noch immer vorhandenen Attraktivität seines Finanzplatzes und der Bedeutung des Flugverkehrs. Beides ist aber nicht selbstverständlich.
TUI kehrt an die deutsche Börse zurück. Doch das alleine hilft dem Kapitalmarkt hierzulande kaum.
Der Reisekonzern TUI kehrt auf das Frankfurter Börsenparkett zurück. Die Aktie profitierte davon zunächst. Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Einstieg?
TUI steht zum Beginn der neuen Handelswoche an der Frankfurter Börse im Mittelpunkt. Rund zehn Jahre nach dem Wechsel an die Londoner Börse kehrt der Reisekonzern mit seiner Hauptnotierung nach Deutschland zurück.
In Deutschland sollen mehr Touristen für die Kreuzfahrt begeistert werden als jemals zuvor. Jetzt wurde das größte Urlauberschiff aller Zeiten in Dienst gestellt. Bleibt ein Problem.