Nervenprobe für Condor
Condor hat zwar einen Plan für die Corona-Krise, doch rund um die Zukunft des Unternehmens ist noch vielen unklar. Nun hat ein Gericht die Beschwerden gegen die Sanierung zurückgewiesen.
Condor hat zwar einen Plan für die Corona-Krise, doch rund um die Zukunft des Unternehmens ist noch vielen unklar. Nun hat ein Gericht die Beschwerden gegen die Sanierung zurückgewiesen.
Die Fashion Week in Russland lief wegen der Corona-Pandemie zum ersten Mal komplett digital ab. Sieht so die Zukunft aus?
Aus Schanghai soll dringend benötigtes Material nach Deutschland geflogen werden. Doch bei den Lieferungen gibt es einige Hindernisse.
Mit scharfer Kritik an der Führung hat sich Ren Zhiqiang einen Namen gemacht. Nun ist er mit einem Vergleich zu weit gegangen: Die Partei geht gegen ihn vor.
Eigentlich will Tesla den Massenmarkt erobern, jetzt kommt dem Hersteller aber die Coronakrise in die Quere. Einige Angestellte werden nun beurlaubt, anderen werden die Gehälter gekürzt.
Die Temperatur wird zweimal am Tag gemessen, in der Kantine gibt es Einzeltische – so schützen sich Betriebe in China. Doch die größte Gefahr lauert woanders.
Xu Xianzhes chinesische Comic-Erzählung „Die Klingen der Wächter“ ist ein grausames Historienspektakel, das aber auch Einiges über das heutige China erkennen lässt.
Die Welt braucht Masken. China stellt sie her – und verkauft sie ausschließlich per Vorkasse zu hohen Preisen ins Ausland.
Die Entdeckung der „Phosphorylierung“ von Enzymen war Edmons Fischers große Entdeckung, für die er 1992 den Medizin-Nobelpreis erhielt. Heute wird der Sohn österreichisch-französischer Eltern hundert Jahre alt.
Der Finne Peter Vesterbacka ist mit dem Videospiel „Angry Birds“ reich geworden. Jetzt will er unter der Ostsee den längsten Tunnel der Welt bauen.
Nach Wochen des Ausnahmezustands sehnen die Chinesen sich nach Normalität. Die Regierung lässt das aber nur streng dosiert zu – denn ihre Prioritäten sind andere: die Partei und die Wirtschaft.
Nach der Vollbremsung der zweitgrößten Wirtschaft wird zwar wieder produziert. Doch nun fehlen die Käufer für die Waren – im Land selbst wie im Rest der Welt.
Auch der FC Bayern leidet unter der Corona-Krise. Karl-Heinz Rummenigge spricht im Interview über die schlimmsten Befürchtungen, einen Deal mit Sky, seine Kritik an Uefa-Präsident Ceferin und das Büro des Vereins in Schanghai.
Solidarität statt Eigennutz, Staat vor Privat: Viele rufen in der Krise den Systemwechsel aus. Das ist zu kurz gedacht.
Marko Arnautovic spielt in Schanghai Fußball. Nach einem Trainingslager in Dubai dürfen die Spieler wegen Corona zu ihren Familien. Arnautovic fliegt nach Deutschland, muss aber bald wieder zurück – und in Quarantäne.
Von Tokio bis Schanghai: Die Ungewissheit über die Dauer der Corona-Krise macht sich an den asiatischen Aktienmärkten deutlich bemerkbar.
Die Pandemie mischt die Karten neu: Während Amerika zu einem Zentrum der Corona-Krise wird, präsentiert sich China als starker Helfer. Wird die Volksrepublik nun zur führenden Weltmacht?
Am Frankfurter Flughafen ist am Freitag dringend benötigtes medizinisches Material aus China angekommen. Hessens Wirtschaftsminister ruft Unternehmen gleichzeitig dazu auf, Infektionsschutzmaterial zu verkaufen.
Lange Nonstop-Flüge und neue Strecken: In der Corona-Krise ist plötzlich vieles möglich, auch im Luftverkehr. Das führt mitunter zu kuriosen Flugbewegungen – und einem neuen Weltrekord.
Am Frankfurter Flughafen ist ein Mann festgenommen worden, der bei einer Schlägerei in England einen anderen Mann getötet haben soll. Laut Polizei wollte sich der Tatverdächtige nach Schanghai absetzen.
Viele Börsendebüts gab es im ersten Quartal trotz Corona vor allem in China. In den westlichen Ländern stockte der Markt schon früher.
Premiummöbel aus deutscher Produktion – Wolfgang Kettnaker setzt dem Gigantismus der Branche Raffinesse und Unabhängigkeit entgegen.
Ohne zuvor im Ursprungsland China gewesen zu sein, hat sich Mattia als erster Italiener mit Corona infiziert. Nun ist er geheilt und darf das Krankenhaus verlassen. Seine Frau und er erwarten ihr erstes Kind. Und trauern um Mattias Vater.
Die Demokraten kritisieren, das Hilfsprogramm schütze Arbeitnehmer nicht ausreichend und sehe zu wenige Mittel für das Gesundheitswesen vor. Die Republikaner werfen ihnen vor, „mit dem amerikanischen Volk zu spielen“.
Das Coronavirus ist eine globale Bedrohung. Überall auf der Welt schnüren Regierungen Hilfspakete und stellen der Wirtschaft astronomische Summen in Aussicht. Ein Überblick über die größten Krisenherde von den Auslandskorrespondenten der F.A.Z.
Hierzulande steht alles still. Wie lange wird das dauern und was ist danach? Wir sprechen mit Angela Dumas aus Shanghai – dort wird gerade die Quarantäne gelockert.
In Italien sind inzwischen mehr Menschen ums Leben gekommen als in China. Vielerorts werden deshalb noch schärfere Maßnahmen gefordert. Die Volksrepublik schickt Ärzte und medizinische Hilfsgüter. Das gefällt nicht jedem.
Pekings zögerliche Reaktion auf das drohende ökonomische Desaster erstaunt. Die Regierung findet offenbar, die Welt sei China zu Dank verpflichtet – und müsse dafür sorgen, dem Reich der Mitte wieder zu alter Größe zu verhelfen.
Australiens Ministerpräsident Scott Morrison untersagt Auslandsreisen, verdammt das Hamstern und lässt mit seiner kritischen Sicht den Markt weiter schmelzen. Für Donnerstag wird ein großes Rettungspaket erwartet.
An einigen Börsen kommt es immer wieder zu längeren Unterbrechungen im Aktienhandel, bei der Deutschen Börse nicht. Die Preise sind in Bewegung, doch bislang halten deutsche Anleger ihre Wertpapiere.
Er baute der italienischen Gesellschaft ihre modernen Tempel: Zum Tod des Architekten Vittorio Gregotti, der mit 92 Jahren am Coronavirus starb.
Allein am Sonntag starben in Italien 368 Menschen an den Folgen der Corona-Infektion. Jetzt sollen Messehallen zu Krankenhäusern werden – mit medizinischem Personal aus dem Ursprungsland des Virus. Und aus zwei der ärmsten Staaten Amerikas.
Selbstfahrende Autos, Smartphones und andere Online-Geräte könnten bald Daten von Satelliten aus dem Weltraum empfangen. Funklöcher würden damit der Vergangenheit angehören.
In der chinesischen Metropole Shanghai gibt es jetzt eine Waschstraße für Nahverkehrsbusse, in der die Fahrzeuge mit UV-Licht desinfiziert werden. Die Technik ist schnell, billig und tötet angeblich 99 Prozent aller Keime ab.
Durch das Coronavirus wurde die Wirtschaft in China abrupt gestoppt. Nun laufen die Maschinen wieder an – doch die Probleme für deutsche Konzerne sind gewaltig.
Der deutsche Logistikkonzern sieht eine Stabilisierung in China und erhöht die Dividende. Sorgen bereitet nun ausgerechnet Amazon.