Ein wackeliges Comeback
Die deutschen Autohersteller jubeln: In China, dem größten Markt der Welt, geht es wieder aufwärts. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Die deutschen Autohersteller jubeln: In China, dem größten Markt der Welt, geht es wieder aufwärts. Doch wie nachhaltig ist der Aufschwung?
Erst legen die Märkte eine fulminante Rally hin, dann fallen die Kurse wieder. Ist der Rücksetzer nur ein kurzer Dämpfer oder folgt nun eine heftige Abwärtsbewegung?
Nach einem Start tief im Minus haben sich die Aktienkurse am Montagmittag deutlich erholt. Während die einen eine zweite Corona-Welle fürchten, sich die anderen optimistischer.
Von Tokio bis nach Schanghai geben die Börsen Grund für Optimismus – trotz der Angst der Anleger vor einer zweiten Coronavirus-Welle.
Das Archiv von Deutschlands größter Bank ist in Eschborn gut versteckt. In seinen Regalen findet sich eine Vielzahl zeitgeschichtlicher Dokumente – und Stoff für ungewöhnliche Geschichten.
Amerikas Maßnahmen gegen den chinesischen Technologiekonzern könnten den Netzausbau in der Volksrepublik erschweren. Daher ist nach Ansicht einer Vermögensverwaltung mit Vergeltung aus Peking zu rechnen.
Nachdem China die Unterwerfung Hongkongs angekündigt hat, droht Trump mit Sanktionen. Peking setzt auf ein amerikanisches Sprichwort: All hat, no cattle – große Klappe, nichts dahinter.
Der Mutterkonzern Bytedance verlagert das Machtzentrum der App. Unter Druck der amerikanischen Regierung versucht Gründer Zhang, die chinesischen Wurzeln vergessen zu machen.
Washington überlegt, chinesische Unternehmen aus dem wichtigen New Yorker Aktienmarkt zu werfen. Damit wäre die Scheidung beider Länder perfekt. Den Aktienkursen von Alibaba & Co. tut das gar nicht gut.
Peking nutzt die Krise, um mit Kameras, Apps und Künstlicher Intelligenz das Volk noch stärker auszuspionieren als bisher. Das hat damit anscheinend kein Problem.
Während Deutschland noch über die Einführung einer Corona-Warn-App diskutierte, machten technikfreundliche Länder in Asien Nägel mit Köpfen. Unsere Korrespondenten berichten, wie sie gegen die Pandemie vorgehen – mit und ohne App.
Die Corona-Krise macht auch den Luxuskonzernen zu schaffen. Nicht nur geschlossene Geschäfte und fehlende Touristen belasten ihr Geschäft. Doch es ergeben sich auch Chancen.
Im Januar bejubelten Amerika und China ein Handelsabkommen. Doch die Corona-Pandemie hatte längst ihren Lauf genommen. Jetzt haben die Beziehungen der Weltmächte einen Tiefpunkt erreicht. 140 Tage einer Zuspitzung.
Die am Montag entstandene Hoffnung auf einen Corona-Impfstoff wirkte nur kurz nach, dann sank der Leitindex wieder in Richtung der Marke von 11.000 Punkten.
Für Expats deutscher Unternehmen wird es in China ungemütlich. Ausländer fliegen aus Hotels und Restaurants und werden zur Zielscheibe eines aggressiven Nationalismus. Können die Manager und Spezialisten im Land gehalten werden?
Für die Maifeiertage hatte Chinas Tourismusindustrie auf ihr Comeback gehofft. Doch die Furcht vor dem Coronavirus sitzt bei vielen Menschen tiefer als gedacht.
Mit ultraviolettem Licht Viren im Körper abtöten? Keine gute Idee. Auf Oberflächen und im Wasser hilft die Technik dagegen schon im Kampf gegen Keime.
Während die Staaten unter der Krise ächzen, setzt ein zähes Ringen um Lieferketten, geostrategische Gewinne und Einflusszonen ein. Besonders ein Staat tut sich hier hervor.
Schon einmal blickten die Ausrichter der Olympischen Spiele in Japan in eine ungewisse Zukunft. Das IOC blieb gleichgültig gegenüber den japanischen Kriegsverbrechen – schließlich sagte die Regierung die Spiele 1940 in Tokio selbst ab.
Der Tesla-Chef gibt sich als Corona-Skeptiker und poltert immer lauter. Er ist die gegenwärtigen Restriktionen leid – und schlägt völlig andere Töne an als ein anderer amerikanischer Vorzeigeunternehmer.
Seit Mitte Januar waren die Schulen in China landesweit geschlossen. Jetzt sind die Abschlussklassen in Peking und Shanghai zurückgekehrt. Die Polizei ist im Einsatz, regelmäßig wird Fieber gemessen.
Großhändler und Apotheken beklagen leere Lager – die Situation auf dem Markt sei „gespenstisch“. Die Bundesregierung dementiert, dass es eine Anfrage zu Beatmungsgeräten an Trump gegeben habe.
Sind Wuhan und Rimini Freunde bei Facebook? Aus den Daten von sozialen Netzwerken lässt sich einiges über mögliche Infektionsketten lernen.
Der Verzehr von wildlebenden Tieren hat seit dem Beginn der Corona-Krise in China einen schlechten Ruf. Jetzt verbietet die erste Stadt den Handel mit Hundefleisch. Was ist dran an der aufwallenden Kritik?
Kunden der Bank of China sollen für eine geplatzte Öl-Wette zahlen. Auf den Straßen formiert sich der Protest.
Die Kurse in Schanghai entwickeln sich viel besser als im Rest der Welt. Beobachtern zufolge hat das vor allem mit der Hoffnung der Anleger zu tun, dass die Regierung bald ein Wachstumspaket schnüren werde. Doch die Hoffnung droht zu schwinden.
Wer sich mit Corona infiziert, bildet neutralisierende Antikörper. Allerdings nicht alle Patienten gleich viele. Ob bei sehr milden Verläufen genügend Antikörper zirkulieren, die den Virus bei abermaliger Ansteckung abwehren, ist unklar.
Während Deutschland aufmacht, macht China aus Angst vor einer zweiten Infektionswelle zu: Wer die Stadtgrenze zu Peking überquert, muss nun drei Wochen in Quarantäne. Auch die Fitnessstudios wurden innerhalb kürzester Zeit wieder geschlossen.
Was wir über die Rolle von Kindern in der Corona-Seuche medizinisch wissen, spricht dafür, die professionelle Betreuung schnell fortzusetzen. Ein Gastbeitrag.
Die Corona-Krise hat auch die aufstrebenden Volkswirtschaften stark in Mitleidenschaft gezogen. Doch die auf diese Märkte spezialisierten Vermögensverwalter unterscheiden inzwischen zwei Klassen von Emerging Markets.
Wir sollen unsere vier Wände nicht verlassen. Also buchen wir Reisen am Bildschirm. Das ist luxuriös, günstig und klimaneutral. Wir kommen überall hin! Mit allen Schikanen geht es durch durch die Weltgeschichte.
In der Hauptstadt hat sich 30 Jahre nach der Wende eine rege Designszene etabliert. Wir haben elf Kreative in ihren Studios besucht.
Ein Gerücht verdichtet sich zum Verdacht, je weiter das Coronavirus seine Kreise zieht. In vielen Pandemie-Hotspots mit hohen Feinstaubwerten ist die Covid-19-Sterblichkeit höher. An einen Zufall wollen einige Forscher nicht mehr glauben.
Angesichts der Lockerungen in der Corona-Krise zeigt sich der Föderalismus von seiner besten Seite. In den Kirchen jedoch ist die Enttäuschung groß. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Viele Messen wurden verschoben oder annulliert. Wie gehen die Galerien in Frankreich mit dem Stillstand um?
Was dürfen wir hoffen, als Kreative, die in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen? Kurz vor Ostern glaubte ich fast, die Lage verbessere sich. Aber dann. Ein Gastbeitrag.