NATO-Staat Türkei will Mitglied der Schanghai-Gruppe werden
Präsident Erdogan betont „historische und kulturelle“ Verbindungen seines Landes zu Asien. Sein Land wäre der erste NATO-Staat, der sich der SCO anschließt.
Präsident Erdogan betont „historische und kulturelle“ Verbindungen seines Landes zu Asien. Sein Land wäre der erste NATO-Staat, der sich der SCO anschließt.
Erdogan begründet den Wunsch mit „historischen und kulturellen Verbindungen“ zum asiatischen Kontinent. Die Türkei wäre das einzige Mitglied der Schanghai-Gruppe, das gleichzeitig auch Teil der NATO ist.
Die Gefechte in der Grenzregion Batken werden immer heftiger. Das kirgisische Gesundheitsministerium meldet 24 Tote. Rund 120.000 Menschen haben das Konfliktgebiet verlassen.
Auch als NATO-Mitglied scheut die Türkei enge Beziehungen mit Russland und China nicht. Denn Erdogan erhofft sich von ihnen eine wirtschaftliche Hilfestellung.
Immer wieder gibt es zwischen den beiden Staaten Streit: Teile der Grenze sind nicht demarkiert. Nun sollen schwere Waffen eingesetzt werden.
In Gesprächen mit Erdogan an diesem Freitag will Russlands Präsident Putin Änderungen am Abkommen zur Ausfuhr ukrainischen Getreides durchsetzen. Er gibt den Anwalt Afrikas – verfolgt aber eigene Interessen.
Der Bundesrat stimmt über das Infektionsschutzgesetz ab, Berlin prescht bei der Nachfolge zum Neun-Euro-Ticket vor, die deutschen Basketballer stehen kurz vor dem Finale der Heim-EM und das Oktoberfest ist zurück.
Deutschland liefert der Ukraine weitere Waffen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen lobt das Land.
Putin bekommt in Samarkand vorerst nicht, was er sich erhofft hatte. Eine öffentliche Rechtfertigung des Angriffskriegs durch China bleibt aus. Xi Jinping erhält von den zentralasiatischen Gastgebern dagegen die Bühne, die er sich erhofft hatte.
Im usbekischen Samarkand sind Russlands Präsident Putin und Chinas Staatschef Xi erstmals seit Beginn des Ukrainekriegs zusammengetroffen. Zwischen den Zeilen kommt durch, dass Xi Putins Angriffskrieg nicht gutheißt.
Nach zwei Tagen schwerer Kämpfe ist armenischen Angaben eine Waffenruhe vereinbart worden. Zuvor soll es bei Gefechten über 170 Tote gegeben haben. In Eriwan wird gegen Regierungschef Paschinjan demonstriert.
Erstmals seit 1949 ist Schanghai von einem Taifun heimgesucht worden. In der Region um Chinas Metropole mussten etwa 1,6 Millionen Menschen ihre Häuser verlassen.
Die Annäherung der beiden Länder begann nicht erst mit der Annexion der Krim. Nun braucht der Kreml die Partnerschaft mit China wegen der Sanktionen des Westens mehr denn je. Doch vor dem Treffen Xis und Putins ziert sich Peking.
Nach Gesprächen mit dem Präsidenten Kasachstans will Xi zum Gipfel der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit reisen. Dort ist auch ein Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin geplant.
Bauen wird deutlich teurer, sagt Peter Hübner vom Hauptverband der Bauindustrie – und warnt im F.A.Z.-Interview vor maroder Infrastruktur. Ohne einen kommunalen Investitionspakt könne der Staat weniger planen und umsetzen.
Für Techniken, die Bioenergie im großen Stil verwerten und klimaschädliche Gase in den Untergrund verschwinden lassen sollen, gibt es viel Interesse.
China und Russland wollen ihre Zusammenarbeit weiter vorantreiben – und die Welt nach ihren Vorstellungen gestalten. Xi und Putin treffen sich dazu in dieser Woche in Usbekistan.
Etliche Bundesliga-Klubs hatten in China den Markt der Zukunft gesehen. Xis Pläne lockten, geträumt wurde ganz groß. Dann kam Covid. Doch bedeutet das wirklich das Ende der Ambitionen?
Die Schanghaier hatten sich stets auf die Zukunft gefreut. Nach dem Lockdown bleibt ihnen nur die Frage: Wann werden sie wieder eingesperrt?
Der Sportwagenbauer soll den Super-Börsengang des Jahres hinlegen. Vorab hagelte es Kritik an den Plänen – doch es gibt auch Argumente für die Aktie.
Kurz vor dem KP-Parteitag wird die Null-Covid-Politik in China noch strikter durchgesetzt. Die Frustration in der Bevölkerung wächst.
Überraschend bringt ein chinesischer Hersteller einen Impfstoff auf den Markt, der direkt in die Lunge gelangt. Bringt das in der Pandemie die Wende?
Auf einem Wirtschaftsforum am Pazifik teilt Russlands Präsident gegen die Ukraine und den Westen aus und droht mit einem Gaslieferstopp. Ganz anders sind die Signale in Richtung Peking.
Der Wertverlust von 8 Prozent gegenüber dem Dollar beunruhigt die Führung in Peking. Denn dadurch verteuern sich die Importe.
Der Konsumgüterkonzern Henkel hat 130 Millionen Euro in ein Innovationszentrum investiert. Das soll das Wachstum beschleunigen.
Auch die Deka, der Thinktank Bruegel, die LBBW, Rothschild und die Deutsche Bank machen mit Neuigkeiten von sich reden. Schon gehört, dass ...?
Nach Schanghai verhängt erstmals wieder eine chinesische Metropole einen Lockdown über das ganze Stadtgebiet. Der Druck auf Lokalregierungen steigt vor dem großen Parteitag.
Herbert Diess hat den VW-Konzern strategisch modernisiert. Sein Nachfolger Oliver Blume könnte ihn kulturell erneuern.
Steigende Preise fürchten Pekings Machthaber wie die Pest und setzen auf Kontrolle. Doch langfristig werden wohl auch in der Milliardennation Energie und Essen teurer.
Temperaturen von mehr als 40 Grad Celsius lassen den Stromverbrauch steigen. Gleichzeitig geht wegen der Dürre die Energiegewinnung aus Wasserkraft zurück. Im ganzen Land gibt es massive Stromausfälle.
Maximilian Kieffer gewinnt in seiner zehnten Profisaison erstmals ein Golfturnier – und lässt damit einen Knochenbruch und eine Corona-Infektion hinter sich. Nicht nur seine eigene Durststrecke endet.
Markus Steilemann war früher Leistungsschwimmer. Heute braucht er den antrainierten Durchhaltewillen für den Umbau des Covestro-Konzerns.
Neues Musiktheater, unterlegt mit bleiernen Klängen: In der Mulimediashow „Melencolia“ von Brigitta Muntendorf und Moritz Lobeck brillieren die Solisten des Ensemble Modern.
Deutschland zeigt Flagge im Indopazifik. Die Luftwaffe hat bewiesen, dass sie in kurzer Zeit vor Ort sein kann. Unser Korrespondent hat sie ein Stück begleitet.
Die Börse in Hongkong leidet unter Long Covid – die Kurse fallen und fallen. Selbst Starinvestor Ray Dalio verkauft seine Alibaba-Aktien.
China hat geschafft, was keiner für möglich hielt: Computerchips mit Strukturen von 7 Nanometern. Die USA sehen sich schon in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Doch Peking hat noch einen langen Weg vor sich.