Keine neuen Fesseln für die deutsche Industrie!
Die Corona-Krise trifft wichtige deutsche Industriezweige ins Mark. Statt ihnen steuerlich, bürokratisch und politisch neue Vorschriften zu machen, sollte man mehr auf den Fortschritt vertrauen.
Die Corona-Krise trifft wichtige deutsche Industriezweige ins Mark. Statt ihnen steuerlich, bürokratisch und politisch neue Vorschriften zu machen, sollte man mehr auf den Fortschritt vertrauen.
Ryanair hat sich mit der Pilotengewerkschaft auf Lohnkürzungen geeinigt. Damit steigen die Chancen, dass weiterhin Flugzeuge der irischen Gesellschaft die drei deutschen Standorte ansteuern.
Die Verhandlungen von Ryanair mit der Gewerkschaft VC sind gescheitert. Nun will die Airline Piloten kündigen. Die Entwicklung hat Folgen auch für den Flughafen Hahn.
In dem Flugzeug waren mehr als 160 Menschen. Verletzt wurde nach Angaben griechischer Behörden niemand.
Die Insolvenz ist erst einmal abgewendet: Die Aktionäre der Lufthansa haben dem Einstieg des Staates im Rahmen eines milliardenschweren Rettungspakets zugestimmt. Die Beschäftigten können aufatmen.
Ryanair will im Juli wieder rund 40 Prozent des Flugbetriebs aufnehmen. Die Quarantänepflicht für Einreisende bezeichnet Michael O’Leary als „undurchführbar“.
Fallen Flüge wegen der Corona-Pandemie aus, müssen Fluggesellschaften die Ticketkosten erstatten. Doch viele schalten auf stur. Bei der Verbraucherzentrale Hessen häufen sich die Beschwerden, auch über Buchungsportale wie Opodo.
Die größte britische Fluggesellschaft schlägt eine denkbar harte Gangart ein: Um Gehaltskürzungen und einen Personalabbau durchzusetzen, droht sie, sämtliche Piloten zu entlassen.
Der alte Berliner Flughafen erschien schon überflüssig. Doch mehr Reisefreiheit ändert alle Pläne. Der BER-Geschäftsführer erklärt, warum der neue Airport ein Symbol werden kann.
Das Rettungspaket für die Lufthansa sorgt bei Aktionären für Erleichterung. In Italien schaut man besonders auf die deutsche Fluggesellschaft.
Bundesregierung und EU-Kommission haben sich auf Eckpunkte eines Hilfspakets für die schwer angeschlagene Lufthansa geeinigt. Die Airline muss einiges abgeben, davon profitieren könnte Wettbewerber Ryanair. Doch die Abstimmungen sind noch nicht zu Ende.
Corona hat den internationalen Luftverkehr fast komplett kollabieren lassen. Jetzt löst er sich langsam aus seiner Schockstarre und muss feststellen, dass es keine Rückkehr zur Normalität gibt.
Wegen drohender EU-Auflagen vertagt der Aufsichtsrat die Entscheidung über das Hilfspaket. Der Einstieg des Bundes wird zum europäischen Politikum, während anderswo der Staat längst groß an Bord ist.
Die Finanzhilfe werde der Lufthansa Preise unter den Kosten ermöglichen und den Wettbewerb verzerren, befürchtet Ryanair-Chef Michael O’Leary – und kündigt eine Beschwerde an.
Geld statt Gutschein – das dürfen Passagiere verlangen, wenn in der Corona-Krise Flüge ausfallen. Da viele auf Erstattungen warten, droht ein Rechtsdienstleister mit einer Klagewelle.
In diesem Jahr treffen Seuche und deutsch-deutsches Einheitsgedenken aufeinander: Wohin führt das neue „Wir-Gefühl“ unserer hygienedisziplinierten Nation?
Ryanair erwartet höchstens die Hälfte der Passagiere wie im Vorjahr und einen harten Preiswettbewerb. Besonders die Tochtergesellschaft Lauda Air ist gefährdet.
Die größte Fluglinie der Welt meldet einen dramatischen Verlust für das erste Quartal und kann sich womöglich nur noch mit Staatshilfe retten. Ryanair-Chef O’Leary kritisiert das scharf: die Lufthansa wolle sich in der Krise „bereichern“.
Dem Geschäftsführer von Ryanair schlägt wegen seiner Äußerungen Kritik entgegen: O’Leary fordert, muslimische Männer an Flughäfen strenger zu kontrollieren.
Stürme wie erst kürzlich das Orkantief Sabine können den Flugverkehr beeinträchtigen. Manche Airlines streichen Flüge, andere nicht. Aber worauf kommt es dabei an?
Keine ausreichende Vorsorge gegen typische Verzögerungen im Flugplan getroffen zu haben: Diesem Vorwurf sieht sich die Ryanair-Tochter Laudamotion in Frankfurt ausgesetzt. Und soll zahlen.
Schon in der Vergangenheit stand der Billigflieger Ryanair kurz vor dem Kauf von 100 Airbus-Flugzeugen. Angeblich wegen mangelnder Kapazität kam das Geschäft nicht zustande. Nun gibt es laut einem Medienbericht wieder eine Annäherung.
Flugpassagiere können ihre Entschädigungsrechte an Klage-Plattformen abtreten, die sich der Sache der Verbraucher annehmen. Das Unternehmen Wizz Air soll versucht haben, das zu verhindern und wird dafür nun verklagt.
Einst buhlten Billigfluglinien um besonders sparwütige Kunden, nun müssen die Preisbrecher selbst sparen. Die Low-Cost-Anbieter drosseln ihre Expansion. Was sind die Folgen?
Trotz Preisschlacht und Flugscham hat sich der Blick auf die Branche zuletzt aufgehellt: Eigentlich gehen die Luftfahrtunternehmen optimistisch ins neue Jahr. Doch nun kommt der Iran-Konflikt dazu.
Am Frankfurter Flughafen gilt in der Regel zwischen 23 Uhr und 5 Uhr ein Nachtflugverbot. Doch manche Airlines fallen mit Verstößen negativ auf.
In diesem Jahr war an deutschen Terminals so viel los wie noch nie. Davon bekamen kleine Flughäfen allerdings wenig zu spüren. Manche Regionen bangen um ihre Anbindung.
Wer bucht und doch nicht fliegt, soll von Airlines Steuern und Gebühren zurückbekommen. Nicht immer klappt das. Ein Rechtsdienstleister klagt gegen Ryanair und hat einen wichtigen Schritt geschafft.
Ganz günstig gibt es nur selten: Flugtickets für unter 10 Euro tauchen vor allem in der Werbung auf. Tatsächlich liegen die Preise für einen Flug ohne jegliche Extras deutlich höher.
Der abgelegene Hunsrück-Flughafen Hahn verliert weiter Fracht und Passagiere. Flüge nach China wird es später geben als gedacht. Um mehr Fluggäste anzulocken, setzt der Betreiber auf Lockangebote in Rhein-Main.
Auch das Vorgängermodell der 737 Max bereitet Boeing Sorgen. Wo die Tragflächen mit dem Rumpf verbunden sind, kann es Risse geben. Eine Fluglinie hat Maschinen aus dem Verkehr gezogen, andere geben Entwarnung.
Der irische Billigflieger wollte sich wandeln – daraus wurde nichts. Bei der Ryanair-Tochtergesellschaft Laudamotion drohen jetzt neue Streiks.
Der Grünen-Ministerpräsident Kretschmann warnt vor zu vielen Verboten – und macht sich damit erwartungsgemäß bei Umweltschützer nur mäßig beliebt. In der Luftfahrtbranche giftet man sich derweil gegenseitig an. Ist womöglich Neid der Grund?
Die Verbindung zwischen alter und neuer Hauptstadt ist die am meisten genutzte Route im innerdeutschen Flugverkehr. In Bonn würde man einem Abzug der zugesicherten Ministerialbürokratie zustimmen. Doch dafür wird eine Gegenleistung erwartet.
Die Lieferung neuer Flugzeuge vom Typ Boeing 737 Max verzögert sich. Das trifft auch den Billigflieger Ryanair: Er will vorübergehend sogar einige Stützpunkte schließen.
Mit Eurowings will die Lufthansa Ryanair und Easyjet herausfordern – doch 2018 machte die Zweitmarke hohe Verluste. Jetzt wird sie kräftig umgebaut. Und für die störanfällige Langstrecke gibt es auch eine neue Lösung.