Ryanair erwartet weiter steigende Ticketpreise
Der umstrittene Billigfluganbieter peilt einen rekordhohen Gewinn an.
Der umstrittene Billigfluganbieter peilt einen rekordhohen Gewinn an.
Billigflieger erwartet mehr Gewinn
Die EU will den Fluggesellschaften Gratis-CO2-Zertifikate streichen. Lufthansa, Ryanair und Umweltschützer üben Kritik – mit sehr verschiedenen Argumenten.
Easyjet und Ryanair schalten auf Expansion - aber nicht hierzulande. Denn Fliegen von und nach Deutschland ist für Airlines teuer geworden.
2023 will der Billigflieger wieder so viele Passagiere befördern wie vor Corona - allerdings wohl nicht in Deutschland. Easyjet hält andere Startorte für renditeträchtiger.
Die Phase der Corona-Kürzungen ist vorbei. Lufthansa sucht sehr viele neue Beschäftigte. Und in Berlin füllt der Konzern Lücken, die Billigflieger gerade gelassen haben.
Der Billigflieger rechnet mit sparsameren Urlaubern, die dann aber umso eher Ryanair buchen würden. Nach einem Rekordsommer steckt sich die Gesellschaft höhere Jahresziele.
Die Passagierzahl übertrifft das Vor-Corona-Niveau. Trotzdem bleibt viel Unsicherheit. Helfen sollen neue Boeing 737 Max.
Auf Twitter wird darüber gestritten, ob der BER in Ferienzeiten nun für ein Versagen oder einen Triumph des Systems steht. Eine Prüfung vor Ort.
Laut Michael O’Leary dürften die Preise für Ryanair-Flüge um bis zu 50 Prozent steigen. Als Gründe führt er höhere Kerosinkosten und strengere Umweltauflagen an.
Urlauber müssen derzeit bei uns viel Geduld vor Abflug mitbringen - wenn der Flieger überhaupt abhebt. Wer nach Spanien will, hat noch ein weiteres Problem. Dort streiken die Flugbegleiter weiter.
Vor allem an den Hauptdrehkreuzen Frankfurt und München soll es zu Ausfällen kommen. Betroffen seien vorwiegend innerdeutsche und innereuropäische Verbindungen. Klassische Urlaubsziele dagegen seien ausgenommen.
Vorgesehen war der Sprachtest, um Passagiere mit gefälschten Pässen zu identifizieren. Nach starker Kritik verzichtet der Billigflieger-Konzern nun darauf.
Gewerkschaften protestieren gegen Arbeitsbedingungen
Mit einem Afrikaans-Test versucht die irische Fluggesellschaft Ryanair herauszufinden, ob Passagiere wirklich Südafrikaner sind. Doch nicht alle sprechen die Sprache. Die absurde Idee schlägt hohe Wellen.
In der Luftfahrt hakt es. Reisende spüren das aktuell – und wahrscheinlich auch noch im Sommer. Darauf müssen sich Passagiere einstellen.
Greenpeace bemängelt in einer neuen Studie das Handeln der europäischen Fluggesellschaften in punkto Klimaschutz. Es fehle unter anderem an verbindlichen Zielen zur Emissionsreduktion. Auch Lufthansa sei betroffen.
Easyjet schrumpft in Berlin. Ryanair beklagt hohe Gebühren am Flughafen dort. Die Lufthansa-Marke Eurowings scheint indes eine Chance zu wittern.
Derzeit erhält die Billigfluggesellschaft mehr Buchungen als vor Corona. Aber eine Prognose für Gewinn oder Verlust im laufenden Geschäftsjahr wagt sie noch nicht.
Nach den Pandemieverlusten trommelt Vorstandschef O’Leary für ein Comeback. Vor einer Rezession hat er keine Angst. Die Börse aber ist besorgt über die „fragile“ Erholung.
Anders als der Hauptbau war die Erweiterung des Hauptstadtflughafen BER pünktlich fertig. Wegen der Corona-Pandemie stand Terminal 2 aber erstmal leer. Jetzt wird es gebraucht.
Die Konzernmarke Eurowings soll auch außerhalb Deutschlands wachsen. Ein neuer Ableger auf Malta weckt Sorgen von Crews. Auch Ryanair hat schon eine Betriebseinheit im Inselstaat.
Hunderttausenden Menschen wurde der Stromvertrag gekündigt. Jetzt können sie hoffen.
Aufstand im Lager der Billigflieger: Sie wollen, dass größere Airlines auch für Langflüge Verschmutzungsrechte im europäischen Emissionshandelssystem erwerben müssen. Das ist bislang global jedoch nicht durchsetzbar.
Zehntausende Buchungen für den Sommer gingen jeden Tag ein, sagt der Chef von Eurowings. Auch Marktforscher berichten, dass trotz aktueller Omikron-Welle die Zahl der Frühbucher für den Sommer steigt.
Eurowings stellt ein, Ryanair kündigt mehr Kapazität als vor Corona an, Tui sieht einen guten Trend. Das ist nicht bloß Wunschdenken von Unternehmen, Marktforscher melden mehr Sommerbuchungen.
Der größte Containerschiffreeder MSC hat überraschend Interesse an dem Alitalia-Nachfolger bekundet – im Pakt mit der größten deutschen Airline. Lufthansa will nun eine 90-Tage-Frist nutzen, um eine mögliche Beteiligung zu prüfen.
Ermittler haben Verantwortliche mehrerer Firmen unter anderem wegen Subventionsbetrug und Insolvenzverschleppung am Hunsrück-Flughafens Hahn im Visier. Es geht um einen sechsstelligen Betrag.
Um die mit dem dritten Terminal entstehende Kapazität rentabel zu nutzen, wird Frankfurt auch Fluglinien wie die fortan andernorts fliegende Ryanair brauchen. Der Luftverkehr ist schließlich ein Massenprodukt geworden.
Nach fünf Jahren verlässt der Billigflieger aus Irland den größten deutschen Flughafen wieder. Als Grund führt Ryanair die hohen Flughafenentgelte an, die trotz der Pandemie-Folgen gerade angehoben worden sind.
Emirates wurde von Luftfahrtexperten abermals zur sichersten Airline der Welt gekürt. Die deutsche Lufthansa landet nicht unter den besten zehn, sondern hinter zwei Billigfluggesellschaften.
Für Reisende ist Streit um Entschädigungen oft zeitraubend. Ein Rechtsdienstleister klagt über Erlebnisse mit der Lufthansa und will mit dem Kundenärger wachsen.
Die Fluggesellschaft will verhindern, dass Passagiere ihre Ansprüche an Internetportale abtreten, um so schneller an ihr Geld zu kommen. Nun muss Ryanair eine Niederlage hinnehmen.
Nach dem Brexit seien die Handelsvolumina in London zu stark gesunken, beklagt Ryanair. Und Vorstandschef O’Leary wettert gegen die britische Regierung.
Bill Franke ist über 80 Jahre alt und groß im Geschäft. Über seine Gesellschaft Indigo Partners prägt er mit Riesenordern für sein Netz an Billigfliegern den Wandel der Branche mit.
Mit der Tilgung der Staatshilfe ist die Zeit der historischen Herausforderungen für die Lufthansa nicht vorbei. Im Gegenteil: Mit Konzernwandel, schärferem Wettbewerb und Klimaauflagen kommt noch einiges.