Ryanair und Piloten nähern sich an
In ihrem Tarifkonflikt haben die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und der Billigflieger Ryanair einen entscheidenden Schritt aufeinander zu geschafft.
In ihrem Tarifkonflikt haben die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) und der Billigflieger Ryanair einen entscheidenden Schritt aufeinander zu geschafft.
Die irische Billigfluglinie Ryanair übernimmt die restlichen 25 Prozent an der österreichischen Fluggesellschaft Laudamotion. Das Unternehmen hat einen ambitionierten Wachstumsplan.
Reißt der EU-Austritt Großbritanniens Lücken in die Flugpläne? Die größten Sorgen betreffen dabei gar nicht die Strecken nach London. Und die Lufthansa hofft, der lachende Dritte zu sein.
Vor allem Menschen mit wenig Geld nutzen sie als Alternative zur Bahn: Das Angebot an Fernbus-Verbindungen steigt. Aber die Phase extrem billiger Tickets ist wohl vorbei.
Die Aktienkurse der großen deutsche Unternehmen steigen, die Anleger hoffen auf Entspannung im Streit zwischen Amerika und China. Besonders eine Branche profitiert.
Trotz Nachtflugverbots verzeichnet der Frankfurter Flughafen nach wie vor Starts und Landungen nach 23 Uhr. Allerdings ist ihre Zahl im Dezember weiter gesunken, wie das Land meldet. Zumindest im Vergleich mit 2017.
Der Ausstand des Sicherheitspersonals an den Berliner Flughäfen ist vorbei. Fast 80 Flüge waren betroffen – und es könnte nicht der letzte Streik gewesen sein.
Ryanair hat seine Passagierzahlen für das Jahr 2018 vorgelegt – sie sind trotz der vielen Streiks überraschend gut. Um Lufthansa vom Thron zu stoßen, reicht es aber nicht.
Am Flughafen Gatwick in London läuft der Flugverkehr langsam wieder an. „Präzise geplante“ Drohnenflüge hatten den Flughafen zuvor lahmgelegt. Bis sich das Chaos aufgelöst hat, wird es aber noch einige Zeit dauern.
Tatsächlich noch vor Weihnachten haben sich die deutschen Piloten und der Billigflieger Ryanair auf Grundzüge eines Tarifwerks geeinigt. Streiks sind damit vom Tisch.
Rüder Umgang mit der Belegschaft: Die irische Fluggesellschaft setzt ihre Mitarbeiter mit Mahnschreiben unter Druck. Unterdessen beschlagnahmt Frankreich eines ihrer Flugzeuge in Bordeaux.
Im Dauerkonflikt mit der Gewerkschaft Verdi hat sich der irische Billigflieger Ryanair auf Eckpunkte für einen Tarifvertrag geeinigt. Betriebsräte soll es allerdings weiterhin nicht geben.
Europas Billigflieger haben ihr Angebot im Sommer stark ausgebaut. Doch nicht nur höhere Kerosinpreise setzen Fluggesellschaften und Aktienkurse unter Druck. Pleiten kleinerer Airlines sind die Folge, es könnte aber auch größere treffen.
Das Wohl des abgelegenen Airports steht und fällt mit dem irischen Billigflieger. Zieht sich das Unternehmen aus dem Hunsrück zurück? Oder verringert es hier nur die Zahl seiner Routen?
Der Bundesarbeitsminister zeigt sich entsetzt von den Arbeitsbedingungen bei der irischen Airline und kündigt Gesetzesänderungen an. Die Kabinen-Crew soll leichter Betriebsräte bilden können.
Ein Mann beleidigt auf einem Ryanair-Flug seine Sitznachbarin mehrfach rassistisch. Doch statt den Mann des Fliegers zu verweisen, setzt die Crew lediglich das Opfer um – und wird dafür im Internet massiv kritisiert.
„Wer sich so benimmt, legt sich mit der gesamten Regierung eines wichtigen Mitgliedsstaates an“ – mit diesen Worten greift Arbeitsminister Heil den Billigflieger Ryanair an. Und er will sogar das Gesetz ändern.
Die Luftfahrt sucht Auswege aus dem Chaos des Sommers. Wie wäre es mit weniger Flügen? Darüber diskutiert sogar die Lufthansa – und eckt an.
Erst die Schließung in Bremen, jetzt eine neue Basis in Berlin. Trotz weiterer Flugzeuge verkündet Ryanair-Chef O’Leary für 2019 eine Wachstumspause in Deutschland – und denkt übers Aufhören nach.
Der Billigflieger Ryanair macht seine Drohung wahr und schließt wegen der Ausstände der vergangenen Wochen einen wichtigen Standort in Deutschland. Verdi wertet die Aktion als Vergeltungsschlag.
Der Billigflieger Ryanair senkt sein Gewinnziel für das laufende Jahr. Damit reagiert der Konzern auf die Streiks in ganz Europa und hohe Kerosinpreise. Das erbost vor allem die Aktionäre.
Wegen des Ausstandes von Piloten und Flugbegleitern fallen mehr Ryaniar-Flüge aus, als angekündigt. Ein anderer Billigflieger sieht sich derweil als Profiteur der andauernden Streiks.
Der Bundesarbeitsminister zeigt sich unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen der irischen Billigairline „Ryanair“ und zeigte sich verständnisvoll für die Mitarbeiter. An das Unternehmen selbst hatte Heil eine deutliche Nachricht.
Rund die Hälfte der Flüge von Ryanair am Frankfurter Flughafen sind an diesem Freitag gestrichen worden. Viele Passagiere seien direkt zuhause geblieben, teilte ein Sprecher mit.
Die Billigairline Ryanair muss erneut Streiks seiner Mitarbeiter wegstecken. Das Unternehmen rechnet damit, dass europaweit rund 250 von 2400 Flügen ausfallen.
Zusammen mit den Piloten wollen jetzt auch die Flugbegleiter in Deutschland am Freitag ganztägig ihre Arbeit niederlegen. Auf Ryanair rollt damit die nächste größte Streikwelle zu.
Ryanair sollte in seinen Arbeitsverträgen geltendes europäisches Recht anwenden – und keine absurden Nebenschauplätze mit „Wettbewerbsbeschwerden“ eröffnen.
Während am Freitag wieder Hunderte Piloten in den Ausstand treten werden, nimmt die Billigfluglinie sein Geschäft in Frankreich wieder auf – das es wegen denselben Streitigkeiten einst beendet hatte.
An dem für Freitag geplanten Streik bei Ryanair sollen sich nun auch die deutschen Piloten beteiligen. Alle Flüge mit geplantem Start in Deutschland seien betroffen.
Die deutschen Flugbegleiter halten sich eine Beteiligung an dem in mehreren Ländern geplanten Streik gegen den irischen Billigflieger Ryanair am Freitag offen. Man wolle ein klares Signal aussenden.
Durch den Ryanair-Streik am Freitag fallen weniger Flüge aus als gedacht. Die Gewerkschaft Verdi hat noch nicht entschieden, ob sie mitmacht. Klare Worte an Chef O’Leary kommen von der EU.
Der irische Billigflieger streicht an diesem Freitag 190 Flüge, 30.000 Passagiere sind betroffen – auch in Deutschland. Grund ist ein Streik der Flugbegleiter. In Italien können diese derweil einen Erfolg verbuchen.
Michael O’Leary hat als schillernder Chef des Billigfliegers Ryanairs Aufstieg geprägt. Nun wird ihm offenbar der Gegenwind zu viel: Er will gehen – aber nicht sofort.
Ryanair-Anleger haben der Spitze der Billigfluglinie auf der Aktionärsversammlung einen Denkzettel verpasst – wenn auch nur einen kleinen. O’Leary und Bonderman bleiben im Amt.
Der irische Billigflieger liegt im Clinch mit Piloten und Flugbegleitern. Vor dem Aktionärstreffen fordert die Pilotengewerkschaft einen Managementwechsel – und auch die EU mischt sich ein.
In Deutschland haben am Mittwoch erstmals Piloten und Flugbegleiter gemeinsam gestreikt, 150 Flüge mussten annulliert werden. Jetzt kündigen die Beschäftigten die nächste Aktion an.