Was passiert nach Tag 13?
Radprofi Schachmann war der letzte Sieger eines großen Sportevents vor dem Lockdown. Nun plant er die nächsten Karriereschritte – und auch bei der Tour de France will er etwas herausfinden.
Radprofi Schachmann war der letzte Sieger eines großen Sportevents vor dem Lockdown. Nun plant er die nächsten Karriereschritte – und auch bei der Tour de France will er etwas herausfinden.
Michael Wolf war der große Fotograf der Großstädte überall auf der Welt. Nur mit Paris hat er lange gehadert. Bis das Hündchen kam.
Der FC Bayern, Juventus Turin und Paris St. Germain haben 23 der letzten 24 Meisterschaften gewonnen. Es ist vermutlich zwecklos, die Geldströme umzuleiten, um die Spannung zu erhöhen. Aber es gibt eine andere Idee.
Wir dürfen wieder reisen. Aber wohin? In unseren „Reisewarnungen“ stellen wir Ziele vor, die man tunlichst vermeiden sollte, und solche, die so schön sind, dass man für immer bleiben will. Folge zwei: Poitiers.
Am kommenden Freitag erscheint die erste Biographie zu Milan Kundera. In Tschechien heizt das Buch über den Schriftsteller, der nach Paris ins Exil ging, den erbitterten Streit um die Vergangenheit des Landes weiter an.
Undenkbar in Deutschland, was im Elsass passierte: Soldaten verwehren den örtlichen Behörden ihr Recht auf Selbstverwaltung. Aber das haben sie in Frankreich gar nicht. Mit fatalen Folgen in der Corona-Krise.
Macron und Johnson sind durch die Corona-Krise beide politisch geschwächt: In London versuchten der französische Präsident und der britische Premierminister, sich wie ihre großen Vorbilder de Gaulle und Churchill zu inszenieren.
Washington zieht sich aus wichtigen Steuer-Verhandlungen zurück, Paris ist erzürnt. Hoffentlich kommt es nicht zu einem neuen Handelskrieg.
Dem einstigen Präsidenten des Weltverbandes der Leichtathleten wird in Paris der Prozess gemacht. Lamine Diack erscheint dabei zeitweise verwirrt und orientierungslos – und nennt seinen Sohn einen „Gauner“.
Nach drei Monaten ist die Rheinbrücke zwischen Straßburg und Kehl wieder offen. Die Angst vor dem Virus hatte Franzosen und Deutsche wieder an längst überwundene Zeiten erinnert.
Die Berlin Fashion Week wird kleiner, weil ein Teil nach Frankfurt umzieht. Die damit verbundenen Hoffnungen sind groß, sind sie realistisch? Und wie modeaffin ist Frankfurt? Eine Erkundung.
Bei der Großdemonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt in Paris haben Mitglieder einer rechtsextremen Bewegung versucht, die Kundgebung mit einem großen Banner an einem Hausdach zu stören. Doch Bewohner der Gebäudes setzten ein eindeutiges Zeichen.
In Frankreich fühlen sich Schwarze von der Politik alleingelassen. Wie eine junge Frau zur Anführerin einer Bewegung aufstieg – und was die Polizei davon hält.
Tausende Menschen demonstrieren in allen größeren Städten Frankreichs gegen Rassismus und Polizeigewalt. In Paris haben sich Polizeipräfektur rund 15.000 Menschen auf der Place de la République versammelt. Während der Kundgebung kommt es zu Zusammenstößen.
In Stuttgart und anderswo in Europa wurde am Samstag friedlich gegen Rassismus protestiert. In England und Frankreich aber marschierten auch Rechtsradikale auf.
Der französische Innenminister hat der Polizei verboten, den Würgegriff anzuwenden. Polizeigewerkschaften laufen dagegen Sturm. Der Druck auf die Regierung wächst – denn das Ausmaß des Rassismus bei den Sicherheitskräften wird immer deutlicher.
Ein 2019 in Paris gestohlenes Kunstwerk des britischen Street-Art-Künstlers Banksy ist in Italien wieder aufgetaucht. Das Graffiti, das Banksy auf eine Tür des Konzerthauses Bataclan sprühte, zeigt eine trauernde Frau.
Für die Feuerwehr in Paris war es ein Großeinsatz: Rund einhundert Feuerwehrleute mussten einen Brand in einem achtstöckigen Gebäude bekämpfen. Es gab 13 Leichtverletzte, darunter auch einen Feuerwehrmann.
Die französische Corona-Tracing-App kann schon seit einer Woche heruntergeladen werden. Ein Hacker stellt ihr ein gutes Zeugnis aus – doch selbst er sagt: Der deutsche Ansatz, die App zu bauen, ist vielleicht noch besser.
Europa dürfe im Flugzeugbau seine Weltmarktstellung gegenüber Amerika nicht verlieren, sagt Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire. Jetzt hat er die Pläne der französischen Regierung vorgestellt.
Von der rechten Hand Le Corbusiers zur Befreierin des menschlichen Geistes: Ein Buch zeichnet das abenteuerliche Leben der Architektin und Designerin Charlotte Perriand nach.
In Paris hat der Prozess gegen einen der einst mächtigsten Männer der Sportwelt begonnen. Dem frühere Chef des Weltverbands der Leichtatlethen, Lamine Diack, wird unter anderem Korruption vorgeworfen.
Wie kleinere Galerien die derzeitige Krise überleben, hängt auch davon ab, wie solidarisch sich ihr Umfeld zeigt. David Zwirner holt junge Galerien mit Nachwuchskünstlern auf seine Website.
Eugen Weidmann aus Frankfurt-Sachsenhausen war der letzte Verurteilte, der in Frankreich öffentlich hingerichtet wurde. Eine Geschichte über Romanzen und mörderische Skrupellosigkeit.
Der Prozess gegen den früheren Leichtathletik-Herrscher Lamine Diack, der auftrat wie der Patron eines Familienbetriebs, beginnt in Paris. Das Exempel ist mehr als ein krasser Fall.
Frankreich verkündet den Tod des berüchtigten Kommandeurs von Al Qaida im Maghreb und hofft, die Verbündeten für seinen Kampf in der Sahelzone zu gewinnen. Dort zieht der Terror weiter von Land zu Land.
Menschen in Los Angeles, in London und in Paris sagen, was sich ändern soll: „Ich will Gerechtigkeit, Frieden und Veränderung." Andere fordern, „dass sich die Menschen gegenseitig zur Rechenschaft ziehen.“
Schon vor Corona war das Reisen nicht ungefährlich: In Florenz, Paris und anderswo werden immer wieder Touristen mit Herzrasen, Allmachtsphantasien und Nervenzusammenbrüchen eingeliefert. Wie kommt das?
Bei Gruppendiskussionen in digitalen Seminaren geht es an Universitäten derzeit oft drunter und drüber. Wie gut, dass schon vor tausend Jahren eine Methode entwickelt wurde, um die aktuellen Probleme zu lösen.
Das Schloss des Sonnenkönigs vor den Toren von Paris war während der Pandemie geschlossen. Nun soll der Tourismus wieder anlaufen.
Auch die französische Polizei hat ein Rassismus-Problem. Deshalb gingen in Paris 20.000 Menschen auf die Straße. Den Finger in die Wunde legt ausgerechnet ein bekehrter Hardliner.
Nach zweieinhalb Monaten zelebrieren viele Franzosen die Öffnung der Gastronomie wie ein Großereignis. Doch es gelten harte Auflagen – und Präsident Macron steht wegen seines Krisenmanagements weiter in der Kritik.
Am Dienstag besucht der ukrainische Außenminister Berlin. Es geht darum, wie die Ostukraine zur Ruhe kommen kann. Seit dem Paris Gipfel gibt es wenig Grund zur Hoffnung.
Parks in Paris, Einkaufszentren in Moskau, der Große Basar in Istanbul und das Kolosseum in Rom: Die Maßnahmen zum Schutz gegen das Coronavirus sind am Montag europaweit weiter gelockert worden.
Der Verhüllungskünstler Christo ist am Pfingstsonntag im Alter von 84 Jahren gestorben. Seine monumentalen Werke machten ihn weltberühmt. Doch sein Werk wäre nicht entstanden ohne seine verstorbene Frau und Künstlerpartnerin Jeanne-Claude.
In Deutschland hat Christo die Verhüllung des Reichstags vor 25 Jahren ewigen Ruhm gebracht. Weltweit faszinierte die Schönheit seiner in abstrakte Objekte verwandelten Gebäude und Landschaften Millionen. Nun ist er gestorben.