Riad macht sich zum Steigbügelhalter von Trump und Putin
Der Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi scheint vergessen. Saudi-Arabien mausert sich vom Paria zum Akteur auf der Weltbühne. Das hat auch mit Donald Trumps Geschäftsinteressen zu tun.
Der Mord am Dissidenten Jamal Khashoggi scheint vergessen. Saudi-Arabien mausert sich vom Paria zum Akteur auf der Weltbühne. Das hat auch mit Donald Trumps Geschäftsinteressen zu tun.
Das reiche Qatar wird künftig mit einem eigenem Länderpavillon auf der Venedigbiennale vertreten sein, obwohl diese bereits übervoll ist und seit mehr als dreißig Jahren keinen neuen Pavillon mehr zugelassen hat. Was mögen Gründe für diese Ausnahme sein?
Nach tagelangem Ringen hat die Hamas zugesichert, am Samstag drei weitere israelische Geiseln freizulassen. Fragil bleibt das Gaza-Abkommen trotzdem. Denn der nächste Konflikt zeichnet sich schon jetzt ab.
Die Hamas hat drei sichtlich geschwächte Männer freigelassen. Der Zorn richtet sich teils auch gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden. Angehörige werfen der israelischen Regierung vor, nicht entschlossen genug zu verhandeln. Der Überblick.
Der syrische Übergangspräsident Scharaa baut auf das Zusammenspiel aus Geld vom Golf und türkischer Militärhilfe. Erdogan und al-Scharaa wollen die Beziehungen ihrer Länder zu einer strategischen Partnerschaft ausbauen.
Als ersten ausländischen Regierungschef nach seinem Amtsantritt empfängt Trump Israels Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu will über die Zukunft des Gazastreifens und über Iran reden. Ob seine Koalition den Deal mit der Hamas übersteht, ist unklar.
Die Waffenruhe ist in Kraft, erste Geiseln sind freigelassen. Die Verzögerungen und heftige Kritik an der Vereinbarung aber verdeutlichen, wie ungewiss es ist, ob der Krieg zwischen der Hamas und Israel damit tatsächlich endet.
Qatar war maßgeblich an den Verhandlungen über das Waffenstillstandsabkommen beteiligt. Im Interview spricht Außenministeriums-Sprecher Majid al-Ansari über die Hintergründe, die Umsetzung und die Zukunft Gazas.
Die sechswöchige Waffenruhe im Gazastreifen soll nach Angaben aus Katar am Sonntagmorgen in Kraft treten. Die ersten israelischen Geiseln sollen am Abend freigelassen werden. Im Gegenzug will Israel hunderte palästinensische Gefangene nach Gaza zurückbringen.
Wie es nach der Einigung auf ein Gaza-Abkommen weitergeht. Wie Frankreichs Premierminister Bayrou sein politisches Überleben sichern will. Und worüber die deutschen Fußballklubs streiten. Der F.A.Z. Newsletter
Von Sonntag an soll im Gazastreifen eine Waffenruhe herrschen. Worauf konnten sich Israel und die Hamas verständigen – und was ist noch unklar? Die wichtigsten Antworten.
„Dieser Deal wird uns hoffentlich Frieden bringen“, sagt Qatars Ministerpräsident, als er die Einigung verkündet. Sowohl Trump als auch Biden versuchen, den Erfolg als den eigenen darzustellen.
Zu Beginn der Handball-WM setzen Dänemark und Frankreich dicke Ausrufezeichen: Titelverteidiger und Ko-Gastgeber Dänemark bezwingt Algerien, Frankreich besiegt Qatar. Eine Überraschung gibt es auch.
Zwischen Israel und der Hamas zeichnet sich eine Einigung über einen Geiseldeal ab – auch wegen des Drucks von Donald Trump. Es gibt aber zahlreiche Fallstricke.
In Qatar versuchen Verhandler, die Waffenruhe im Gazastreifen endlich spruchreif zu machen. Israel will die Kampfpause mit der Hizbullah wohl verlängern, droht der Miliz jedoch. Der Überblick.
In Doha beginnt eine neue Runde der indirekten Verhandlungen zwischen Israel und der Hamas. Vor allem in der Frage einer dauerhaften Waffenruhe liegen die Positionen weiter weit auseinander.
Eine Rakete der Huthi-Miliz im Jemen sorgt in Israel abermals für Luftalarm. Im Gazastreifen bleiben die Hoffnungen auf eine baldige Waffenruhe und Freilassung der Hamas-Geiseln weiter unerfüllt. Der Überblick.
Die Fluggesellschaft reduziert ihr Angebot. Die Passagiere haben weniger Auswahl. Doch es gibt auch Hoffnungsschimmer.
Real Madrid jubelt auch in Qatar: Im Finale des Interkontinental-Cups hat der CF Pachuca aus Mexiko dem weißen Ballett nichts entgegenzusetzen. Die Spanier belohnen sich somit mit dem fünften Titel dieses Jahres.
Auf einer Gala in Katar wurden Real Madrids brasilianischer Fußballer Vinicius Junior und Aitana Bonmati vom FC Barcelona als „Weltfußballer des Jahres“ ausgezeichnet. Auch der Preis für den Welttrainer des Jahres wurde vergeben.
Die FIFA hat die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Das geschieht ganz nach dem vom Weltverband unter Präsident Infantino entworfenen Drehbuch. Menschrechtsorganisationen üben scharfe Kritik.
An diesem Mittwoch wird die FIFA die Fußball-WM 2034 nach Saudi-Arabien vergeben. Die Kritiker sind machtlos – oder haben kapituliert. Fünf Perspektiven auf ein abgekartetes Spiel.
Auch Deutschland wird für die WM 2034 in Saudi-Arabien stimmen. Wenn innerhalb eines Verbands der Widerstand gegen Entscheidungen seiner Führung zwecklos ist, spricht das in erster Linie gegen die Organisation.
Die Formel 1 ist das reinste Theater: Kaum ein Rennen ohne Gemecker über die Regelauslegung, die Streckenkommissare, das Verkehrsgericht. Im arabischen Wüstensand wurde nun sogar für Großnager gebremst.
Ein Formel-1-Rennen, das alles bietet: ein Weltmeister, der noch lange nicht fertig ist, und ein Team-Kampf, der in ein packendes Saisonfinale geht. Die internationalen Medien loben Max Verstappen.
Der qatarische Staatsfonds investiert gut 300 Millionen Dollar in das Formel-1-Projekt von Audi. Ist das schon der Anfang vom Ende? Und wird das Geld den Rennstall richtig in Fahrt bringen?
Max Verstappen fährt im Qualifying der Formel 1 in Qatar die schnellste Zeit. Über Startplatz eins darf der Weltmeister sich dennoch nicht lange freuen. Dann erhält er eine ungewöhnliche Strafe.
Das ist Teamwork. Lando Norris bedankt sich für Oscar Piastris Hilfe in Brasilien. McLaren bejubelt einen Doppelerfolg und kommt dem ersten Team-Titel seit langer Zeit immer näher.
Beim Großen Preis von Qatar steht der Kampf um den Konstrukteurs-Titel in der Formel 1 vor der Entscheidung. Wer im letzten Moment um einen Platz rauf oder runterrutscht, verliert viel Geld.
Erst Qatar und nun Saudi-Arabien: FIFA-Präsident Gianni Infantino lässt den nationalen Verbänden keine Wahl mehr. Human Rights Watch will das Spiel nicht mehr mitspielen.
Das künftige Audi-Werksteam in der Formel 1 wird bald aus Qatar mitfinanziert. Der Staatsfond erwirbt Anteile des Rennstalls.
Er hatte auf eine Rückkehr in ein Stammcockpit gehofft. Es kommt anders. Mick Schumacher wird auch seinen Helfer-Job beim deutschen Formel-1-Team Mercedes beenden.
Die SPD hat eine Antwort auf die K-Frage. In München beginnt der Musterprozess um Schadensersatzansprüche von Wirecard-Anlegern. Und in Baku ringen die Verhandler auf der COP29 um eine Einigung. Der F.A.Z. Newsletter.
Beim Treffen der führenden Wirtschaftsmächte will die Netanjahu-Regierung ihre Interessen gewahrt sehen. In Israel demonstrieren wieder Menschen für ein Geiselabkommen. Der Überblick.