Mit gewaltiger Lust
Aus dem hochtalentierten Draufgänger Max Verstappen ist der kompletteste Pilot der Gegenwart geworden. Nun ist er zum dritten Mal Weltmeister. Wo führt das hin?
Aus dem hochtalentierten Draufgänger Max Verstappen ist der kompletteste Pilot der Gegenwart geworden. Nun ist er zum dritten Mal Weltmeister. Wo führt das hin?
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Max Verstappen hat zum dritten Mal die Formel-1-Weltmeisterschaft gewonnen. Im Sprint von Qatar reicht dem Niederländer ein zweiter Platz, weil Sergio Pérez ausscheidet. Den Sieg im Kurzrennen schnappt sich ein anderer.
Max Verstappen ist nicht zu bremsen. Auch in Qatar rast der Formel-1-Pilot auf Startplatz eins. Für seinen dritten Weltmeistertitel reicht dem Niederländer im Sprintrennen am Samstag schon Platz sechs.
Eben noch Feuer und Flamme für Protest gegen Menschenrechtsverletzungen in Qatar steht der DFB vor der nächsten Gewissensfrage: Wie umgehen mit Infantinos WM-Plan für Saudi-Arabien? Eine schnelle Entscheidung muss her.
Die Fußball-WM 2030 soll in Afrika, Europa und Südamerika stattfinden. Wie wird der Plan dort aufgenommen? Ein Blick in die sechs Länder, in denen gespielt werden soll – und auf das, was danach kommen könnte.
Saudi-Arabien flutet mit seinen Unsummen den Fußball, und der nächste Markt greift auch schon an. Sicher ist: Das alte Europa wird dabei verlieren. Die Frage ist nur noch: Wie viel?
Seit Tagen kommt es zwischen Israel und Gaza wieder zu Gewaltausbrüchen. Die Sorge vor einer Eskalation des Konflikts wächst. Dabei könnte auch Qatar eine Rolle spielen.
Wer mit Kindern nach Dubai, Doha oder Abu Dhabi fliegt, kann dort einiges entdecken – die Eltern sollten aber die Jahreszeit im Blick haben.
Die Beschäftigten des Unternehmens müssen demnächst 2,5 Stunden pro Woche weniger arbeiten – ohne Gehaltseinbußen. Zuschläge werden sogar erhöht.
In Brasilien gewann Julian Draxler mit der deutschen Nationalmannschaft den WM-Titel, nun zieht es den Fußballprofi von Paris Saint-Germain nach Qatar. Von ersten Vorbehalten will der 29-Jährige nichts mehr wissen.
Vermittler für den Austausch zwischen den Erzfeinden Iran und USA war Qatar. Neben den Gefangenen gab Washington zusätzlich bislang eingefrorenes iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Mit Beteiligung des qatarischen Staatsfonds strebt der Mainzer Pharmaglas-Hersteller an die Börse. Schott Pharma will bis zu eine Milliarde Euro einsammeln. Es wäre der bis dato größte Börsengang in Deutschland.
Seit Monaten wurde der Gefangenenaustausch verhandelt. Washington gab dafür iranisches Vermögen in Höhe von sechs Milliarden Dollar frei.
Kai Havertz beklagt vor dem Spiel gegen Japan fehlenden Rückhalt der deutschen Fans während der WM in Qatar. Die Nationalelf sei auf sich alleine gestellt gewesen. Julian Brandt lobt Hansi Flick.
„All or Nothing“ heißt die Dokumentation zum DFB-Desaster in Qatar. Der Vierteiler auf Amazon Prime lässt erahnen, warum für die nähere Zukunft der deutschen Nationalmannschaft wenig Gutes zu erwarten ist.
Der Abwehrspieler Niklas Süle, den Hansi Flick in diesem Sommer öffentlich kritisiert hat, ist zurück im Kreis des Nationalteams – und mit ihm eine unbeantwortete Frage: Was hat der Bundestrainer vor?
Die Dokumentation „All Or Nothing“ zeigt nicht nur den vergeblichen Kampf von Hansi Flick, Emotionen bei seinen Spielern zu wecken. Einige Bruchstellen werden sichtbar, doch oft bleibt die Nähe nur visuell.
Der Deutschland-Schreck, der vor einem Dreivierteljahr mit seinem Siegtor zum 2:1 für Japan das blamable deutsche WM-Aus in Qatar eingeleitet hatte, bringt sich vor dem Länderspiel am Samstag noch einmal in Erinnerung – falls ihn die deutschen Spieler vergessen haben sollten.
In Moskau sprechen der türkische und der russische Außenminister über Alternativen zum Getreideabkommen, der nächste Putsch erschüttert Afrika und Hansi Flick nominiert seinen Kader für die Spiele gegen Japan und Frankreich.
Egal ob Spieler oder Trainer – Saudi-Arabien greift zu. Sich damit abzufinden, dass seine Stars den Petrodollar folgen, scheint dem Westen schwerzufallen. Doch die Unruhe in Europa hat noch einen anderen Grund.
Ein Stern geht unter: Neymar war oft knapp davor, große Fußballgeschichte zu schreiben. Nun wechselt der Brasilianer nach Saudi-Arabien. Was steckt hinter der saudischen Transferoffensive?
Die türkische Militärindustrie ist erfolgreicher denn je. Alle wollen ihre Drohnen. Der Präsident nutzt das für seine Zwecke.
Iran hat fünf Amerikaner aus der Haft in den Hausarrest entlassen. Teheran stellt es so dar, als bekomme es dafür viel Geld überwiesen. In Washington klingt das anders.
Das Emirat will die Spiele 2036 und kündigt eine „hyperstarke“ Bewerbung an. In Paris wurden zuletzt weitere Fäden zum IOC gesponnen. Doch es gibt eine altbekannte Hürde.
Nationalspielerin Sara Doorsoun spricht im Interview über Menschen, die noch immer nichts mit Frauenfußball anfangen können, ihren Stolz als Kind von Migranten und ihr Ziel: das WM-Finale.
Die autoritären Herrscher im Nahen Osten versuchen, außenpolitische Konflikte zu vermeiden, um sich auf Herausforderungen im Inneren zu konzentrieren. Aber diese neue Politik der Kooperation hat Grenzen.
Der Weltverband FIFA zahlt mehr als 200 Millionen Dollar an deutsche Vereine, weil sie ihre Spieler für die WM in Qatar abgestellt haben. Nicht nur die großen Klubs dürfen sich über wertvolle Euros freuen.
Ist die Malaise im deutschen Fußball mit dem frühen Aus bei der WM in Qatar und bei der U-21-EM ein Spiegelbild der Gesellschaft? Eher nicht. Andere Sportarten zeigen doch, dass es besser geht.
Beim Kontinentalturnier der Fußball-Teams aus Nord- und Mittelamerika sowie der Karibik profitiert die Gastmannschaft aus Qatar von halbherzigen Mexikanern.
Sie legten sich mit den Mächtigen an: Fans des FC Bayern hielten ihren Widerstand gegen den Deal mit Qatar auch gegen Widerstände aufrecht – und erreichten, was andere in München wahrscheinlich nie erreichen werden.
Die Bundesinnenministerin kündigt die Fußball-Europameisterschaft auf einer UEFA-Veranstaltung als bewussten Gegenentwurf zur WM in Qatar an. Das Turnier im kommenden Sommer soll einen Standard setzen.
Der FC Bayern und Qatar – das ist eine Geschichte aus der modernen Fußballwelt. Ist sie nach dem Ablauf des Sponsoringvertrags vorbei? Nein, so kann man das noch nicht sagen.
Münchner Fans bildeten das Gegengewicht zum Sog des qatarischen Fußballmarketings. Das Ende des Sponsoringdeals hat seine Gründe – und birgt für den Klub trotzdem ein Risiko.
Am Tag nach dem die U 21 ihre Chancen auf die K.o.-Runde verspielt haben könnte, spricht DFB-Direktor Rudi Völler über die Probleme des deutschen Fußballs. Und schaut doch zuversichtlich in die Zukunft.