Popp möchte bei WM mit Regenbogenbinde spielen
Bei der Fußball-WM der Männer in Qatar war das Verbot der „One Love“-Binde durch die FIFA das große Gesprächsthema. Die DFB-Frauen hoffen nun auf mehr Offenheit des Weltverbandes.
Bei der Fußball-WM der Männer in Qatar war das Verbot der „One Love“-Binde durch die FIFA das große Gesprächsthema. Die DFB-Frauen hoffen nun auf mehr Offenheit des Weltverbandes.
Gleiche Bezahlung im Frauenfußball ist noch lange nicht erreicht. Bei der Weltmeisterschaft gibt es deutlich mehr Geld als bislang. Doch die deutschen Frauen bekommen noch immer weniger als die Männer.
Die deutsche U 21 verliert gegen Außenseiter Tschechien in einem völlig verkrampften Spiel ohne jede fußballerische Leichtigkeit. Die Chance aufs Weiterkommen bei der EM ist nun gering.
Das 40. Münchener Filmfest hat begonnen. Das Sommerfestival des Kinos wird seinem Ruf gerecht. Als Medienstandort befindet sich München aber am Scheideweg.
Nach zwei Jahren verlässt Lionel Messi Paris wieder. Nun spricht er über die Probleme, die er und seine Familie dort hatten. Es geht um Buhrufe, Corona und das Scheitern in der Champions League.
Qatar plant offenbar, in den amerikanischen Sport einzusteigen. Der Staatsfonds hat es auf die NBA und die NHL abgesehen. Es geht um ein Milliardengeschäft.
Bauarbeiter in Paris berichten rund ein Jahr vor Beginn der Olympischen Spiele von Missständen auf Baustellen in der französischen Hauptstadt. Zehn von ihnen haben nun Klage beim Arbeitsgericht eingereicht.
Die Nationalmannschaft und ihre Führung verabschieden sich mit einem verstörenden Bild in die Sommerpause. Es fällt schwer, daran zu glauben, dass sich im September und danach alles bessern wird.
Das Länderspiel zwischen Qatar und Neuseeland wurde wegen eines Rassismusvorfalls abgebrochen. Die Neuseeländer weigerten sich weiterzuspielen, weil einer ihrer Spieler beleidigt worden sein soll.
Gleich zwei internationale Testspiele werden von mutmaßlich rassistischen Vorfällen überschattet und abgebrochen. Im Mittelpunkt stehen die Nationalelf von Qatar und die U 23 Kuwaits. Erstere wehrt sich gegen die Vorwürfe.
Viel Arbeit, aber keine Chance auf Geld: Der Umgang mit den WM-Arbeitern in Qatar steht weiter in der Kritik. Amnesty International fordert die FIFA nun auf, Arbeitsmigranten zu entschädigen.
An der Börse ist der Aktienkurs gesprungen nach entsprechenden Berichten. Doch bis zu einem Verkauf könnte es doch noch länger dauern.
Es ist schön zu sehen, dass der Deutsche Fußball-Bund die Bühne des 1000. Spiels der Ukraine schenkt. Aber warum sollen die Hauptdarsteller seit Qatar so explizit aus der Politik herausgehalten werden? Das wirkt unglaubwürdig.
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar sei klimaneutral gewesen, sagt die FIFA. Das stimmt so nicht, sagt die Schweizerische Lauterkeitskommission. Sauber.
Eigentlich sollte es beim DFB-Team nach dem WM-Debakel in Qatar weniger um Politik und mehr um Sport gehen. Dass das nicht ganz klappt, liegt nicht nur an der Wahl des Gegners beim 1000. Länderspiel.
Der Fußball-Weltverband FIFA hat mit einer klimaneutralen WM in Qatar geworben. Dafür gab es nun in der Schweiz eine Rüge. Denn ganz so, wie es die FIFA angab, war es wohl nicht.
1974 wird der Brasilianer zum Präsidenten des Weltfußballverbands gewählt. Er begründet ein System, das zum Synonym für Korruption wurde – und bis heute nicht überwunden wurde.
Nach seinem Wahlsieg setzt der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan weiter auf Polarisierung und eine Außenpolitik der Stärke. Die Opposition wappnet sich schon für den nächsten Kampf.
Große Töne, wenig dahinter? Das kennt der deutsche Fußball von der WM. Doch anders als beim FC Bayern könnte Hansi Flick die Situation einfacher lösen. Es wird eine turbulente Sommerpause in München.
Die AS Rom macht aus einem Fußballspiel ein Zeitspiel – und kommt damit durch. Der Ärger der Leverkusener nach dem Halbfinal-Aus der Europa League ist groß. José Mourinho versteht die Aufregung nicht.
Außenministerin Baerbock reist nach Doha, um diplomatische Wogen zu glätten. Das politische Klima am Golf dürfte trotzdem schwierig bleiben.
Baerbock lobt in Doha die ihrer Meinung nach klare und kritische Positionierung Qatars zum russischen Angriffskrieg. Der qatarische Außenminister äußert sich zurückhaltender.
Annalena Baerbock ist zu Gast am Golf. Dort trifft sie auf Partner, die ein Selbstbewusstsein entwickelt haben, aus dem die Haltung spricht: Europa brauche sie womöglich mehr, als sie Europa brauchen.
Erst vor wenigen Stunden trat eine Waffenruhe zwischen Israel und dem „Palästinensischen Islamischen Dschihad“ in Kraft. Dennoch geht an diesem Sonntag eine Rakete in Israel nieder.
Weil sie sich weigern, russische Militärembleme abzulegen, muss eine Zuschauergruppe bei der Judo-WM die Halle verlassen. Für die deutschen Judoka gehen die sportlichen Enttäuschungen weiter.
Die Teilnahme von Russen und Belarussen bei der an diesem Sonntag beginnenden Judo-WM sorgt für Kritik. Der deutsche Verband sieht das IOC in der Verantwortung.
Mit dem Ausflug nach Saudi-Arabien beschleunigt sich die Dekonstruktion des dekadenten Fußballprojekts PSG. Wird sich der Weltmeister Lionel Messi tatsächlich noch einmal mit Cristiano Ronaldo duellieren?
Insgesamt 20 Judoka aus Russland dürfen an der Weltmeisterschaft in Qatar teilnehmen. Darunter ist auch Militärweltmeister Inal Tasojew. Der ukrainische Verband erklärt seinen Rückzug vom Turnier.
Die FIFA warnt, die Fußball-WM der Frauen im Juli könne für europäische Zuschauer flachfallen. Warum? Weil die Sender nicht genug für die TV-Rechte bezahlen, sagt die FIFA und zückt die Frauenkarte. Doch das ist Foulspiel.
Der Fußballtrainer Pep Guardiola will dem Spiel den Zufall nehmen. Und wenn man Zwischenbilanz zieht, ist er diesem Ziel nähergekommen als alle, die das vor ihm versucht haben.
In Bukarest hat Dissinger keine Aussicht auf Spiele. Sein Frust führt ihn nach Qatar zu einem neuen Klub – mit vielen Annehmlichkeiten. Wie weit ist er von der Handball-Nationalmannschaft entfernt?
Die Niederlage der deutschen Nationalmannschaft im EM-Testspiel gegen Belgien ist nicht nur mit einer arg schlechten Anfangsphase zu erklären. Emre Can ist Teil der Lösung – und Teil des Problems.
Eine Dauerdebatte wie in Qatar um die Spielführerbinde in Regenbogenfarben will sich die FIFA bei der Frauen-WM ersparen. Die erste Verwirrung ist aber schon perfekt.
Zwei ganz verschiedene Milliardäre wollen Manchester United kaufen. Scheich Jassim aus Qatar hat wohl mehr Geld, Jim Ratcliffe mehr Sympathien unter den Fans.
Der Fußball-Weltverband hat eine Dokumentation über die vergangene WM vorgestellt. Die Kernaussage: Es war fröhlich, friedlich – und total unpolitisch. Wer das anders sieht, muss schlecht geträumt haben.
Von wegen Karriereende in der Nationalelf! Nach der enttäuschenden WM in Qatar spielt Cristiano Ronaldo weiter für Portugal und bessert seine Rekordmarken auf. Der neue Trainer setzt auf ihn.