Wieder ein Endspiel für Italien
Nach dem Sieg gegen Angstgegner Nordmazedonien reicht Italien gegen die Ukraine am Montag in Leverkusen ein Remis für die direkte EM-Qualifikation. Aber was, wenn es abermals in die Play-offs ginge?
Nach dem Sieg gegen Angstgegner Nordmazedonien reicht Italien gegen die Ukraine am Montag in Leverkusen ein Remis für die direkte EM-Qualifikation. Aber was, wenn es abermals in die Play-offs ginge?
2021 kam es nach dem „Katar-Antrag“ zur Eskalation. Das ist nun anders. Warum es bei der Jahreshauptversammlung des FC Bayern dieses Mal vor allem eines gibt: Applaus.
In einer Untersuchung des UN-Menschenrechtsrats beklagen Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Qatar die angebliche Nichteinhaltung der Menschenrechte in Deutschland. Diese Groteske hat System.
Die WM-Vergabe an Saudi-Arabien abzulehnen ist eine ehrenwerte Position. Aber sie ist angreifbar. Denn bei so manchen Kritikern schwingt Hochmut mit.
Der FIFA-Präsident vergibt eine WM auf Instagram. Er verkauft die größte Show auf Erden. Wieder und wieder und wieder. Das ist die Botschaft, die zählt. Die Botschaft, für die Saudi-Arabien zahlt.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Ein mit den Verhandlungen vertrauter Diplomat sagt der F.A.Z., dass sich der Fortschritt der Gespräche über die Freilassung von Geiseln „drastisch“ verlangsamt habe. Beide Seiten steckten bei technischen Fragen fest.
Der Krieg zwischen Israel und der islamistischen Hamas ist in die nächste Phase eingetreten. Die Lage für die Zivilisten wird immer schlimmer. Große Sorge bereitet auch das Schicksal der Geiseln. Der Überblick.
„Wenn im Training nichts mehr passiert, dann spielt er. Er freut sich drauf, wir freuen uns drauf“, sagt Bayern-Trainer Thomas Tuchel. Das letzte Spiel hatte Neuer bei er WM in Qatar gegen Costa Rica bestritten.
Manuel Neuer soll am Samstag im Bundesliga-Duell mit dem SV Darmstadt 98 wieder im Tor des FC Bayern stehen. Sein letzter Einsatz für die Münchner liegt schon lange zurück.
Wenn die Arabische Halbinsel im Sommer unter glühender Sonne brütet, regnet es im Süden Omans. Durch eine Laune der Natur hängt über Salalah eine dichte Wolkendecke. Die Omani ziehen dann ins Grüne und feiern.
Die israelische Armee hat in der Nacht zum Donnerstag einen „gezielten Angriff“ mit Panzern im nördlichen Gazastreifen ausgeführt. Dabei hätten die Truppen auch „das Schlachtfeld vorbereitet“.
Unter seiner Führung versucht Qatar, sich in der internationalen Politik als Vermittler unentbehrlich zu machen: Regierungschef und Außenminister Muhammad bin Abdulrahman bin Dschassim Al Thani hat das Vertrauen Amerikas und Israels, aber auch Irans.
Die Hamas gibt an, die beiden Frauen aus „humanitären Gründen“ freigelassen zu haben. Das Internationale Rote Kreuz bestätigte die Freilassung. Qatar und Ägypten sollen als Vermittler fungiert haben.
Spenden von Sympathisanten, ein Netzwerk von Geschäften – und staatliche Unterstützung aus Iran: Die Terrororganisation finanziert sich aus vielen Quellen. Das zu ändern, wird dauern.
Die Hamas gibt sich offen für weitere Freilassungen von Entführten, will aber ein Ende der Angriffe im Gazastreifen. Netanjahu sagt, Israel kämpfe bis zum Sieg.
Nach der Freilassung von zwei Amerikanerinnen am Freitag fordert US-Außenminister Antony Blinken die Hamas auf, alle Geiseln gehenzulassen. Derweil läuft die Friedensdiplomatie auf Hochtouren. Am Samstag soll ein Gipfel in Ägypten eine Ausweitung des Konflikts verhindern. Der Überblick.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Fußball-WM in Qatar war überschattet von politischen Themen und einem unglücklichen deutschen Auftritt: Die Euro 2024 soll nun auch im Spielort Frankfurt Menschenrechte vorleben und positive Signale aussenden.
Nach langen zähen Verhandlungen steigt der qatarische Scheich Jassim bin Hamad Al Thani überraschend aus dem Bieterwettstreit um Manchester United aus. Damit könnte der Weg frei sein für Jim Ratcliffe.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Mehr als 150 Menschen hat die Hamas nach Gaza verschleppt, darunter auch Deutsche. Die Verhandlungen zur Freilassung laufen schleppend. Verschiedene Länder haben sich als Vermittler angeboten, vor allem Qatar bemüht sich.
Präsident Biden beugt sich dem Druck: Teheran erhält vorerst keinen Zugriff auf sechs Milliarden Dollar, die zuvor im Gegenzug für die Freilassung von Gefangenen freigegeben worden waren.
Annalena Baerbock reist nach Israel. Bund und Länder suchen Kompromisse in der Asylpolitik. Und: Bringt Julian Nagelsmann die DFB-Elf wieder auf Erfolgskurs? Der F.A.Z. Newsletter.
Der kleine Golfstaat ist der größte Geber in Gaza. Das Politbüro der Hamas befindet sich sogar in der qatarischen Hauptstadt Doha. Dass das so bleibt, ist durchaus im Sinne Israels und des Westens.
Im Bundestag herrscht Einigkeit, Israel im Kampf gegen die Hamas mit aller Kraft zu unterstützen. Bei der Frage nach dem Wie zeigen sich aber Differenzen.
Qatar vermittelt zwischen Israel und der Hamas – die aber zögert, als vertrauensbildende Maßnahme Frauen und Kinder freizulassen. Die Geiseln sind nach Informationen der F.A.Z. auf den ganzen Gazastreifen verteilt.
Olympische Spiele sind ein Geben und Nehmen: Indien bekommt Cricket. Und die Deutschen? Der Sportkulturschatz bietet ein reichhaltiges Angebot – sogar für Stubenhocker.
Der Preis ist mit Beginn des Krieges in Israel deutlich gestiegen. In Deutschland mehren sich Forderungen nach einem Ende des Fracking-Verbots.
Die Bundesaußenministerin versichert, dass Deutschland mit seinen Palästinenser-Hilfen keinen Terror unterstützt hat. EU-Chefdiplomat Borrell lehnt ein Einfrieren der Zahlungen an die Palästinensische Autonomiebehörde ab.
Fast bewusstlose Fahrer, die sich während des Rennens in ihre Helme übergeben. Piloten, für die es sich anfühlt, als würde ihre Haut durch die Hitze verbrannt. Das Rennen in Qatar bereitet Kopfzerbrechen.
Max Verstappen ist alter und neuer Formel-1-Weltmeister. Beim Großen Preis von Qatar dominiert er ein weiteres Mal. Die internationalen Medien loben und staunen – auch wegen des Wetters.
In Qatar demonstriert der Niederländer bei seinem 14. Saisonsieg abermals seine Dominanz kurz nach dem Gewinn des dritten WM-Titels. Mercedes leistet sich einen Betriebsunfall.
Gegen Qatar gelingt der deutschen Volleyball-Auswahl der sechste Erfolg im sechsten Spiel. Nach einigen Rückschlägen zeigte das Team beim Qualifikationsturnier in überragender Manier, wozu es fähig ist.