Karte statt Klingelbeutel
Als Kirchgänger braucht man Kleingeld für die Kollekte. Doch das Münzgeld einzuzahlen kostet die Kirchen häufig Gebühren. Eine Gemeinde in Niedersachsen testet jetzt bargeldloses Spenden mit EC-Karte.
Als Kirchgänger braucht man Kleingeld für die Kollekte. Doch das Münzgeld einzuzahlen kostet die Kirchen häufig Gebühren. Eine Gemeinde in Niedersachsen testet jetzt bargeldloses Spenden mit EC-Karte.
Vor sieben Jahren sammelte die F.A.Z., damit Schülerinnen in Ghana eine gute Bildung bekommen. Mit ihren Spenden haben die Leser viel bewirkt – und das ist auch in diesem Jahr möglich.
In Japan flossen offenbar Spenden in Millionenhöhe in schwarze Kassen der Regierungspartei. Nun kündigt Ministerpräsident Kishida „personelle Änderungen an“.
Der Verein um Sahra Wagenknecht bereitet eine Parteigründung im Januar vor und sammelt eifrig Spenden. Experten sehen dies kritisch. Laut einem Zeitungsbericht fließt auch aus Ländern außerhalb Europas Geld.
Der Schatzmeister des Bündnis Sahra Wagenknecht spricht von sehr vielen Kleinspenden. Eine Juristin betrachtet das Vorgehen als Unterlaufen des Parteienrechts.
Samuel Kerianga hat einen Traum. Er möchte das Leben für sich und seine Familie verbessern. Mit Hilfe der F.A.Z.-Leser könnte es ihm gelingen. Und vielen anderen Menschen im Norden Kenias auch.
Weil die Kreisverwaltung sich nicht mehr um alle Flüchtlinge kümmern kann, nimmt der Rheingau-Taunus-Kreis nun seine Kommunen in die Pflicht. Die Lokapolitiker protestieren.
Monatelang haben Fernfahrer an der A 5 gegen Ausbeutung protestiert. Auf einem Branchentreffen wurde nun über die Arbeitsbedingungen im Transportgewerbe beraten.
Eine ausgemusterte Drehleiter aus Mörfelden-Walldorf soll künftig in der Ukraine eingesetzt werden. Möglich machten dies Spenden aus Südhessen.
Dem Main-Kinzig-Kreis geht zunehmend das Geld aus. Vor allem die Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen setzen den hessischen Gemeinden zu. Nun appelliert die Kreisverwaltung an das Land.
Für seine Projekte in aller Welt hat Brot für die Welt 2022 deutlich mehr sammeln können. Das Geld kam vor allem aus den Gottesdiensten.
Ein ehemaliger Pfarrer ist zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er 100.000 Euro von einem Spendenkonto seiner Gemeinde an Betrüger ins Ausland überwiesen hat. Der Geistliche ist für die Justiz kein unbeschriebenes Blatt.
Allein am Freitag habe Trump 4,18 Millionen Dollar an Spenden eingenommen. Am Donnerstag hatte sich der frühere amerikanische Präsident im Zuge der Anklage wegen Wahlbetrugs im Gefängnis in Atlanta gestellt.
Während der Hamburger SV stabil wirkt wie lange nicht, scheinen die Berliner nicht konkurrenzfähig in der zweiten Liga. Trainer Pal Dardai fordert vehement Verstärkungen. Doch da gibt es ein Problem.
Nach zwei Corona-Wintern mit eingeschränkten Hausbesuchen ist auch in den Bistümern Fulda, Limburg und Mainz mehr Geld beim Dreikönigssingen zusammengekommen.
Der Gründer der zusammengebrochenen Kryptowährungsbörse FTX hat laut US-Bundesanwaltschaft Wahlkampfspenden mit gestohlenen Kundengeldern finanziert.
Mit einer Fitness-App will Maximilian Gräff Spenden für Hilfsprojekte generieren. Das Ziel des Frankfurters: Unternehmen sollen mehr spenden als werben. Oder beides verbinden.
Zwei Vorstandsmitglieder des Vereins, der die Folgen des rassistischen Anschlags vom 19. Februar 2020 aufarbeiten soll, sollen Spendengeld veruntreut haben. Eine der Beschuldigten ist eine Hanauer Kommunalpolitikerin.
Die Parteien bekommen wieder deutlich mehr Großspenden: Im ersten Halbjahr 2023 hat sich der Betrag verdoppelt. Am meisten Geld erhielt die AfD, CSU und Linke gingen leer aus.
Südafrikas Präsident verlangt von Moskau Zugeständnisse beim Getreide-Abkommen. Afrika wolle keine Spenden aus Russland, sondern Getreide aus der Ukraine importieren.
Drei Tage musste ein Mädchen mit ihrem Kidnapper durch Amerika fahren – dann gelang ihr die Flucht. Die 13-Jährige hatte einen Hilferuf gegen das Autofenster gehalten, während ihr Entführer im Waschsalon war.
Der rechtsradikale Politiker Jean Messiha hat zum Spenden für die Familie des Polizisten aufgerufen, der einen 17-Jährigen bei einer Verkehrskontrolle erschossen hat. Die Summe überschreitet inzwischen eine Million Euro.
Drei Landräte wissen nicht mehr wohin mit den vielen Flüchtlingen. Lastwagen müssen beim Verdacht der Überladung auf die Waage. Und in Hessen steigt die Waldbrandgefahr. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Um ihre Solidarität mit den Klimaaktivisten der „Letzten Generation“ auszudrücken, haben in den vergangenen Tagen Tausende Menschen an die Gruppe gespendet – insgesamt mehr als 300.000 Euro.
Bei einem Hilferuf in Ratingen wurden am Donnerstag Einsatzkräfte selbst zu Opfern. Acht Menschen wurden schwer oder lebensbedrohlich verletzt, über zwanzig leicht. Nach Angaben der Ermittler handelte es sich um einen vorsätzlichen Angriff.
Das Land soll die Verteilung der Geflüchteten im Land ausgewogener organisieren, fordert der Main-Kinzig-Kreis. Das Land aber weist alle Vorwürfe zurück.
Mit dem Verkauf von Papierblumen sammeln Kinder in Schweden Spenden. Ein elf Jahre alter Junge erlebt dabei Rassismus – seine Geschichte geht in den sozialen Netzwerken viral und erreicht sogar den Ministerpräsidenten.
Der Christopher Street Day in Frankfurt droht wegen stark gestiegener Kosten auszufallen. Stadt und Bürger dürfen das nicht zulassen: Helfen können schon ein paar Euro.
Der Schatzmeister der Schottischen Nationalpartei, Colin Beattie, werde nun befragt, heißt es von den Behörden. Es geht um Spenden in einer Höhe von mehr als 700.000 Euro, die sich nicht in den Büchern finden.
Für eine Ambulanz im Slum Korogocho in Kenias Hauptstadt Nairobi und den Kinderhospizdienst Löwenzahn in Frankfurt haben die Leserinnen und Leser der F.A.Z. großzügig gespendet.
Die Anklage gegen den ehemaligen US-Präsidenten spaltet die USA. Seine Anhänger haben bereits mehrere Millionen Dollar für Trumps Verteidigung gespendet. Mehrere Republikaner rufen zu Protesten auf.
Während die CDU ihre Kosten komplett aus Spenden finanziert, will die SPD Interessenskonflikte vermeiden und weist viele Spenden zurück – weil sie vor allem aus einer Branche kommen.
Der ukrainische Komiker Serhiy Prytula sammelt Spenden für die Armee. Gerade hat er 101 Panzer gekauft. Die Sensation ist: Das ist keine Sensation. Die Ukrainer geben für ihre Freiheit alles.
Die Idee hatte ein früherer Vorstand der Taunus Sparkasse, Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Lars Keitel machten mit. Zusammen mit dem Hilfswerk World Vision rufen sie zu Spenden für Erdbebenopfer auf.
Wer Geld für die Türkei gibt, zahlt es sehr wahrscheinlich an die Bank für Sozialwirtschaft. Hier spricht ihr Chef Harald Schmitz über deutsche Großzügigkeit und die ideale Spende.