Amerika droht mit Reaktion auf Ausweisung von Diplomaten
Die Vereinigten Staaten kritisieren Russlands Maßnahme, 60 amerikanische Diplomaten auszuweisen. Die Entscheidung würde die Beziehungen weiter verschlechtern.
Die Vereinigten Staaten kritisieren Russlands Maßnahme, 60 amerikanische Diplomaten auszuweisen. Die Entscheidung würde die Beziehungen weiter verschlechtern.
Der Fall Skripal verschlechtert die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen immer mehr. Nun müssen 60 amerikanische Diplomaten das Land verlassen. Die Vereinigten Staaten sind mit diesem Schritt nicht einverstanden.
Eigentlich haben sich fast alle Länder geeinigt, Chemie-Waffen zu verbieten. Die Geschichte des Gifts „Nowitschok“ zeigt, warum sie trotzdem bleiben werden.
Italiens Wahlsieger Matteo Salvini und Luigi Di Maio hegen beide Sympathien für den russischen Präsidenten. Der unterstützt sie nach Kräften.
Mit widersprüchlichen Versionen versucht Russland, den Verdacht für den Anschlag von Salisbury von sich zu weisen. Dabei führt die Spur des chemischen Kampfstoffes weit zurück – bis in die Sowjetunion.
Auch Berlin, Paris und Washington vermuten Russland hinter dem Giftanschlag auf den früheren Spion Skripal. In einer gemeinsamen Erklärung fordern sie Moskau auf, zu dem Anschlag Stellung zu nehmen. Russland trage mit „hoher Wahrscheinlichkeit die Verantwortung“.
Die britischen Sicherheitsbehörden haben das Haus des ehemaligen russischen Spions untersucht, um der Quelle der Vergiftung auf die Spur zu kommen. Auch frühere Todesfälle könnten wieder aufgerollt werden.
Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz haben sich zahlreiche ranghohe Politiker im Minutentakt am Rednerpult abgewechselt. Die besten Zitate aus ihren Reden im FAZ.NET-Überblick.
Der Winter kommt nicht, er ist längst da. Trumps Sicherheitsberater McMaster und Russlands Außenminister Lawrow schenken sich auf der Sicherheitskonferenz in München nichts.
Donald Trump fordert von den Europäern einen schärferen Kurs gegenüber Iran. Doch die EU-Partner wollen sich erst intern beraten. Aus Russland kommt schon jetzt eine deutliche Antwort.
In der Ausrichtung ihrer Politik gegenüber Nordkorea sind sich Russland und die Vereinigten Staaten einig. Einen Seitenhieb kann sich der russische Außenminister dennoch nicht verkneifen.
Großbritanniens Außenminister und sein russischer Kollege sehen die Beziehungen zwischen ihren Ländern an einem Tiefpunkt angelangt. Was bleibt, ist galliger Humor.
Der britische Außenminister Boris Johnson bezeichnet sich in Moskau selbst als „russophil“. Zwar seien die Beziehungen des Kremls zum Westen nicht auf dem besten Niveau, aber man müsse einen Weg finden, voranzugehen.
Nach dem abermaligen nordkoreanischen Raketentest setzt Amerika auf internationalen Druck gegen Kim. Doch weder China noch Russland wollen mitspielen.
Fast einen Tag soll die Befragung gedauert haben: Das Team von Sonderermittler Robert Mueller hat Sean Spicer nach umstrittenen Entscheidungen seines ehemaligen Chefs im Weißen Haus befragt.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow spricht mit Blick auf Donald Trump und Kim Jong-un von einem Streit wie im Kindergarten. China drosselt die Öllieferungen nach Nordkorea.
Der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm spitzt sich abermals zu. Donald Trump hat weitere Sanktionen gegen das asiatische Land auf den Weg gebracht – und erste Details genannt.
Donald Trump will im Konflikt mit Russland zeigen, dass er sich von Präsident Putin nichts gefallen lässt. Der Streit um die Schließung diplomatischer Vertretungen erinnert dabei an eine Taktik aus früheren Zeiten.
Der russische Außenminister beklagt die mangelnde Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten. Die Äußerungen kommen nach der amerikanischen Forderung, Konsulate zu schließen.
Gleich zwei Begegnungen mit Putin hatte Außenminister Gabriel auf seiner merkwürdigen Reise nach St.Petersburg. An der zweiten Runde zur späten Stunde hatte auch Gerhard Schröder teilgenommen. Wurde über das – in der EU höchst umstrittene – Pipeline-Projekt Nordstream II gesprochen?
Nach den verschärften Sanktionen der Vereinigten Staaten hat Putin die Ausweisung von über 700 amerikanischen Diplomaten angekündigt. Das will Amerikas Außenminister nicht einfach so hinnehmen.
Mit den verschärften amerikanischen Sanktionen haben die Beziehungen zwischen Washington und Moskau einen Tiefpunkt erreicht. Doch ein Treffen mit Rex Tillerson stimmt den russischen Außenminister optimistisch.
In seiner Heimat wird Präsident Trump nach dem Treffen mit Putin angegriffen: Den einen war er zu freundlich zu Russland, den anderen hat er die Wahlbeeinflussungs-Vorwürfe an Moskau nicht entschieden genug angesprochen.
Beim G-20-Gipfel sind alle Teilnehmer auffallend um Ausgleich bemüht. Auch Amerikas Präsident hält sich bislang zurück. Nur eine Aktion sorgt für Verwirrung.
Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz wirft Bundesaußenminister Gabriel dem syrischen Machthaber „schwere Kriegsverbrechen“ vor. Sein Amtskollegen Lawrow will das nicht so stehen lassen.
Der amerikanische Präsident wollte die „Russland-Sache“ unter den Teppich kehren. Das ist ihm nicht gelungen. Im Gegenteil: Nun hat er einen Sonderermittler am Hals. Wird ein Verfahren zur Amtsenthebung wahrscheinlicher?
Der Ärger an der Heimatfront reißt nicht ab: Die Ermittlungen zu einer möglichen Russland-Verbindung des Trump-Lagers reichen nun offenbar bis in die höchste Ebene des Weißen Hauses. Dort sollen sich Juristen schon auf ein Amtsenthebungsverfahren vorbereiten.
Der Mann ist unzurechnungsfähig – das behaupten die Gegner des amerikanischen Präsidenten schon lange. Nun verlieren auch die Republikaner die Geduld. Denn Donald Trump fehlen die nötige Disziplin und Lernbereitschaft. Ein Kommentar.
Russlands Präsident Putin schaltet sich in den Streit über die Weitergabe geheimer Informationen durch Donald Trump ein. Via Pressekonferenz bietet er eine Mitschrift des Gesprächs mit Außenminister Lawrow an – und macht sich über die Debatte lustig.
Die Republikaner reagieren genervt auf den Geheimnisverrat von Donald Trump und die Demokraten fahren schwere Geschütze auf. Der Präsident sucht sein Heil in der Offensive. Und dann gibt es neue Hinweise auf die Quelle der verratenen Informationen.
Geheimdienstler verzweifeln regelmäßig an Donald Trumps Indiskretion. Doch ein Fehlverhalten kann der Präsident bei sich selbst nicht erkennen – und Konsequenzen muss er wohl auch nicht fürchten.
Der amerikanische Präsident hat bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister laut mehreren Medien hochsensible Geheimdienstinformationen weitergegeben. Das Weiße Haus widerspricht – verzichtet aber auf ein klares Dementi.
Russische Politiker reagieren auf die westlichen der Einmischung Vorwürfe stets nach dem gleichen Muster.
Dass sein Treffen mit dem russischen Außenminister nur wenige Stunden nach der Entlassung des FBI-Chefs ein mehr als unglückliches Timing hatte, war Donald Trump klar. Deswegen waren die Medien ausgeschlossen, Russland kümmerte das wenig.
Das bis jetzt höchste russische Regierungsmitglied im Weißen Haus: Trump empfängt Außenminister Sergej Lawrow. Beide wollen bessere Beziehungen, nachdem diese zuvor deutlich abgekühlt waren. Besonders eine Geste sollte dem Gast schmeicheln.
Der russische Außenminister will mit dem amerikanischen Präsidenten über den Krieg in Syrien beraten. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump gab es noch kein bilaterales Treffen auf ähnlich hoher Ebene.