Die Angst vor Putins Griff nach der Insel
Als Touristen getarnte Soldaten auf einer Fähre und Flugzeuge, die eine Notlandung machen: So könnte ein russischer Überraschungsangriff auf Gotland aussehen. Dafür will Schweden gewappnet sein.
Als Touristen getarnte Soldaten auf einer Fähre und Flugzeuge, die eine Notlandung machen: So könnte ein russischer Überraschungsangriff auf Gotland aussehen. Dafür will Schweden gewappnet sein.
Der Prozess gegen den Journalisten Evan Gershkovich endet unerwartet schnell. Der Journalist wurde zu 16 Jahren Haft verurteilt. Das lässt vermuten, dass Gespräche über einen Austausch vorangekommen sein könnten.
In dem umstrittenen Prozess gegen den US-Reporter Evan Gershkovich in Russland wegen angeblicher Spionage hat die Staatsanwaltschaft 18 Jahre Haft beantragt. Das teilte das Gericht in der Stadt Jekaterinburg der Agentur Interfax zufolge mit.
Für die einen eine miesepetrige Mülltonne, für die anderen ein puscheliger Kobold: Jonathan C. Slaght berichtet von seiner Suche nach dem Riesenfischuhu im verschneiten Osten Russlands.
Trotz der Fortschritte des Binnenmarktes besteht die EU zu oft noch aus 27 verschiedenen nationalen Regelwerken. Ein Gastbeitrag.
Verstoßen für Paris nominierte Russen gegen IOC-Auflagen? Das behaupten Anwälte der Organisation „Global Rights Compliance“. Gefunden wurde unter anderem ein Like für Stalin und Kriegspropaganda.
Leserzuschriften zu „Es gibt keine anständigen Kriege“ von Jürgen Todenhöfer in den „Fremden Federn“ vom 13. Juli
Der letzte Akt des Tyrannendramas: Die russische Regisseurin Schenja Berkowitsch wird demonstrativ grausam zu sechs Jahren Haft verurteilt. Ihre Theaterproduktion „Finist – heller Falke“ ist dafür nur ein Vorwand. Ein Gastbeitrag.
Der Abwehrkampf gegen Russland kostet viel Geld. Die Ukraine verlangt deshalb von privaten Anleihezeichnern einen Nachlass in Milliardenhöhe. Die Zeit drängt.
Mit Zweifelstreubomben gegen die Wahrheit: Warum Wagenknechts Unterstützung für Putins Propaganda vor allem im Osten verfängt – und inwieweit Talkshows daran schuld sind.
Das Kabinett soll den Haushalt beschließen, im Wirecard-Prozess will der dritte Angeklagte aussagen, Angela Merkel wird 70 und Taylor Swift kommt nach Gelsenkirchen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Außenministerin besucht Westafrika. Die Unruhe mit Blick auf die Lage im Sahel ist groß. Baerbock warnt davor, dass Russland und China „Wunden instrumentalisieren“.
Ungarische Investoren wollen Spaniens Zughersteller Talgo kaufen. Doch in Madrid legt sich die Regierung quer, auch weil sie Viktor Orbán misstraut.
Sergej Karjakin rang einst um den Weltmeistertitel im Schach, inzwischen betreibt er Kriegspropaganda für Russland. Vom Weltverband wird er dafür gesperrt – von Putin mit einem Platz im Parlament belohnt.
Russland fälscht und überbaut die antike Stadt Chersones auf der Krim, die zum Weltkulturerbe gehört. Dort entsteht ein Park mit mehreren neuen Museen und einem Heiligtum – eigens für Putin.
Vor einem Monat hatte die US-Regierung angekündigt, den Verkauf von Kaspersky-Produkten zu verbieten. Der Grund seien Sicherheitsbedenken durch russischen Einfluss auf das Unternehmen. Nun zieht der Hersteller Konsequenzen.
Selenskyj will russische Vertreter bei dem nächsten Friedensgipfel sehen. Auch die USA sind dafür, Moskau weiter dagegen. In der EU ist man sich über den Umgang mit Putin uneins. Der Überblick.
Trump und Putin verbindet, dass sie die Biden-Regierung schlechtreden. Das Attentat von Pennsylvania bietet eine Gelegenheit dazu. Washington habe den Vorfall „provoziert“, heißt es aus Moskau.
Laut dem Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes sind russische Offensivaktionen „bereits im Gange“. Kiew berichtet derzeit häufig über Aufklärungs- und Sabotagetrupps im Grenzgebiet.
Ihre Ehe musste scheitern, aber sie wollte es nicht wahrhaben: Kirill Serebrennikows Film „Madame Tschaikowski“ erzählt die Geschichte der Frau des berühmten Komponisten.
Im Zeichen der Bedrohung durch China, Russland und Nordkorea verstärken die Regierungen in Berlin und Tokio die Zusammenarbeit. Nach einem Treffen der Regierungschefs kommt es zu einer gemeinsamen Übung mit Kampfflugzeugen.
Armin Papperger, der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, soll Ziel eines vereitelten russischen Anschlags gewesen sein. Das hat nicht nur mit seinen Waffen zu tun.
Die Zahl der Angriffe auf IT-Systeme nimmt nicht ab. Wer sind die Täter? Und welche Lehren haben Unternehmen daraus gezogen?
Russland zerstört gerade die Lebensgrundlagen der Ukrainer. Und nach dem Treffer auf eine Kiewer Kinderklinik sagen Fachleute: Da helfen nur Abfangjäger.
Moskau sieht die westlichen Staaten als Kriegsparteien an. Die Rüstungsindustrie ist gut und wichtig. Putin zieht alle Register.
Finnlands Parlament hat am Freitag mit knapper Mehrheit das Zurückweisungsgesetz verabschiedet. Das soll eine bessere Sicherung der Grenze zu Russland ermöglichen, widerspricht aber internationalem Recht.
Das Entsetzen über die wohl vereitelten Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger ist groß. Die CDU fordert eine bessere Ausstattung der Nachrichtendienste.
DB Cargo und DHL transportieren Güter durch Putins Reich. Das Kriegsland profitiert davon – und die Bahn rechtfertigt sich mit Klimaargumenten.
CNN berichtet über russische Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Deutsche Politiker fordern ein hartes Durchgreifen gegen Russland.
Kiew kann im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf noch mehr Unterstützung der NATO-Staaten setzen, darunter Deutschland. Moskau hingegen warnt vor einem neuen Kalten Krieg. Der Überblick.
Die ersten westlichen F-16 sind auf dem Weg in die Ukraine. Die Kampfflugzeuge sollen die russische Dominanz in der Luft brechen. Sie bringen aber auch Schwierigkeiten mit sich.
Russland soll geplant haben, den Rheinmetall-Chef Armin Papperger zu ermorden. Im F.A.Z.-Interview spricht er über Versäumnisse in der Verteidung, das neue Deutschlandtempo für Munitionsfabriken und den Krieg in der Ukraine.
Die NATO muss militärische Lücken füllen. Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen deshalb eine bodengestützte Abstandswaffe mit einer Reichweite von deutlich mehr als 1000 Kilometern entwickeln – zur Abschreckung.
Amerikanische Geheimdienste haben nach einem Bericht des amerikanischen Fernsehsenders CNN den Anschlagsplan Anfang des Jahres aufgedeckt. So sei es gelungen, die Ermordung Pappergers und anderer Rüstungsmanager zu vereiteln.
Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen nach F.A.Z.-Informationen eine Abstandswaffe mit einer Reichweite von mehr als tausend Kilometern entwickeln. Sie könnten von deutschem Boden aus russische Ziele erreichen.