Aserbaidschan spricht von Explosionsgeräusch
Nach dem Flugzeugunglück mit 38 Toten erhöht Aserbaidschan den Druck auf Moskau. Kasachstan verspricht objektive Ermittlungen. Und Russland warnt vor Spekulationen.
Nach dem Flugzeugunglück mit 38 Toten erhöht Aserbaidschan den Druck auf Moskau. Kasachstan verspricht objektive Ermittlungen. Und Russland warnt vor Spekulationen.
Aserbaidschan fordert von Moskau eine Entschuldigung. Sollte dies der Kreml nicht tun, würde die Beziehung zu Baku aber auch nicht abbrechen.
Russland und die Slowakei werben für eine Friedenskonferenz auf slowakischem Boden. Als Vorbild für einen Frieden in der Ukraine dient dem slowakischen Regierungschef Robert Fico das Münchener Abkommen.
In der Ostsee wurde ein wichtiges Stromkabel zerstört – mutmaßlich von Russland. Auch das deutsche Stromsystem bietet Angreifern Einfallstore. Fachleute sprechen von „stündlich neuen Angriffen“.
Baku geht von einem russischen Raketenschlag gegen sein Passagierflugzeug aus. Von Absicht spricht jedoch niemand.
Russland zeigt sich offen für Friedensgespräche in der Slowakei, erklärte Präsident Putin nach einem Treffen mit Premier Fico. Die Slowakei wird für ihre neutrale Position hervorgehoben, während Selenskyj die Haltung des Nachbarlandes kritisiert.
Keine Frage: Die Tür für Verhandlungen mit Russland muss offen sein. Doch zu glauben, dass Putin sie auch durchschreiten wird, ist derzeit bestenfalls naiv.
Nach dem Ausfall eines Unterseekabels hat der finnische Grenzschutz einen aus Russland kommenden Tanker geentert und in finnische Gewässer gesteuert. Die Behörden ermitteln wegen schwerer Sabotage.
Im Finnischen Meerbusen ist wieder ein Kabel zerstört worden. Im Verdacht steht ein Tanker von Russlands „Schattenflotte“.
Nach dem Flugzeugabsturz nahe Aktau deutet viel auf einen Fehler der Luftabwehr in Grosnyj hin. Zuletzt gab es ukrainische Drohnenangriffe auf Tschetschenien. Die russische Luftverteidigung stand unter Druck.
Orthodoxes Weihnachtsmärchen: In einem russischen Kloster in der Uckermark leben Ukrainer, Russen und Belorussen zusammen. Nur in Kunstdingen spricht die Kirchenhierarchie ihr Machtwort. Ein Besuch
Russische Sicherheitsbehörden stehen oft im Verdacht, Journalisten mundtot zu machen. Nun konnte ein alter Fall aufgedeckt werden – der Tatverdächtige: ein für sein gewaltvolles Vorgehen bekannter pensionierter Oberst.
Ein nach Belgrad geflohener russischer Comiczeichner will möglichst viele Serben davon überzeugen, dass Putin ein Verbrecher ist. Leicht ist das nicht. Viele lieben Putin aus der Ferne.
Am ersten Weihnachtsfeiertag hat Russland die Ukraine mit 70 Raketen angegriffen. Der ukrainischen Luftabwehr gelang es, davon 50 Raketen abzuwehren. Ziel des Angriffs sei laut Präsident Selenskyj die Energieversorgung.
Auch an Weihnachten feuert Russland Raketen auf die Ukraine. Bei einem Angriff auf die Heimatstadt des Präsidenten stirbt mindestens ein Mensch. Der Überblick.
Russische Forscher haben die Überreste eines rund 50.000 Jahre alten Mammut-Babys geborgen. Weil der Permafrostboden in der Taiga immer weiter taut, stießen Dorfbewohner zufällig auf den Tierkadaver.
Fast ein Dutzend toter Tiere wurde an die Küste geschwemmt. Auch hunderte Vögel sind von dem Unglück betroffen. Und es wird immer neues Öl angespült.
Finnlands Ministerpräsident Orpo lädt nach Saariselkä ein, 60 Kilometer vor der russischen Grenze. Seine Gäste unterstützen ihn im Kampf gegen den großen Nachbarn.
Der internationale Handel mit Russland unterliegt infolge des Angriffskrieges gegen die Ukraine diversen Sanktionen. Einige Akteure versuchen, diese zu umgehen. Davon ist auch BMW betroffen.
Die Ukraine will den Vertrag über die Durchleitung russischen Gases nicht verlängern. Trotzdem könnte es weiter strömen, denn daran sind viele interessiert.
Erschießung durch Vorgesetzte: Russland geht immer rücksichtsloser gegen Militärverweigerer und Deserteure vor. Wer ins Ausland flieht, muss damit rechnen, entführt zu werden.
Russlands Erpressung +++ Wahlprogramme der Parteien +++ Notre-Dame wiedereröffnet +++ Film zu Bachs Weihnachtsoratorium +++ Öffentlich rechtliche Programme
Lorenz Meier hilft der Ukraine im Kampf gegen Russland. Er stattet fliegende Kampfroboter mit einer schlauen Software aus. Ein gefährliches Geschäft.
Am Ende des Europäischen Rats überraschte der ungarische Ministerpräsident seine Kollegen: Vor Trumps Amtsantritt will er die Wirtschaftssanktionen gegen Moskau nicht verlängern. Für die EU geht es um sehr viel.
Kurz vor Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hielt die BSW-Vorsitzende einen Einmarsch Moskaus noch für unwahrscheinlich. Das sieht sie nun anders – und distanziert sich von Putin. Doch Schuld am Krieg seien nicht nur die Russen.
Russlands Präsident spricht am Donnerstag viereinhalb Stunden: über die Wirtschaft, Raketen und Assads Entmachtung. Auf wesentliche Fragen gibt er dabei keine Antworten.
Der ukrainische Präsident setzt für die Sicherheit seines Landes nach dem Krieg auf die NATO. Dabei hofft er auf die Einigkeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.
Der Streit über die annullierte Präsidentenwahl zieht in Rumänien weiter Kreise. Der sozialdemokratische Ministerpräsident Marcel Ciolacu gibt den Versuch einer Regierungsbildung auf.
Ein Abgeordneter soll im Parlament auf andere Abgeordnete gefeuert haben. Einer davon wurde verletzt, der andere erlag seinen Verletzungen.
Nach dem Sturz des syrischen Machthabers Assad verlegt Russland offenbar seine Luftverteidigung nach Libyen. Dort könnte ein Verbündeter Moskaus profitieren. Der Überblick
Wolodymyr Selenskyj trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte und europäische Regierungschefs in Brüssel. Man wolle den ukrainischen Präsidenten „in eine Position der Stärke bringen“. Es geht in den Gesprächen um weitere militärische und wirtschaftliche Hilfe.
Nicht nur Syrien ist in Aufruhr. Doch bietet das dritte Beben in dieser Region in gut 20 Jahren endlich eine Chance auf eine Demokratisierung, Frieden und freien Handel? Israel, die Türkei und die USA ziehen die Fäden.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Behördenangaben in Russland zufolge hat ein Verdächtiger nach der Explosion in Moskau gestanden, die Bombe im Auftrag der Ukraine gelegt zu haben. Dabei ist der hochrangige General Igor Kirillow ums Leben gekommen.
Führende Vertreter europäischer NATO-Staaten treffen sich an diesem Mittwoch mit dem ukrainischen Präsidenten. Russland will das tödliche Bombenattentat auf einen General zum Thema im UN-Sicherheitsrat machen. Der Überblick.
Russland ist im Ukrainekrieg nicht auf der Verliererstraße, weder militärisch noch politisch. Deshalb kann die Tötung eines russischen Generals den Lauf der Dinge nicht grundlegend verändern.