Kiew räumt Probleme bei Verteidigung von Soledar ein
Der Schwerpunkt der Kämpfe in der Ostukraine hat sich auf die Stadt Soledar verlagert. Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht kein Durchkommen für die russischen Angreifer. Die Nacht im Überblick
Der Schwerpunkt der Kämpfe in der Ostukraine hat sich auf die Stadt Soledar verlagert. Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht kein Durchkommen für die russischen Angreifer. Die Nacht im Überblick
Wir blicken auf die deutschen Panzerlieferungen für die Ukraine, die Folgen der chinesischen Corona-Politik, die Unruhen in Brasilien und den Wirbel um die Memoiren des britischen Prinzen Harry.
Auch während der von Moskau angekündigten Feuerpause wegen des orthodoxen Weihnachtsfests kamen wieder ukrainische Zivilisten ums Leben.
Der Historiker Martin Schulze Wessel erklärt, warum Russland immer wieder rücksichtslos seine eigenen Soldaten verheizt. Eine Niederlage, sagt er im Interview, werde Putins Regime nicht überleben können.
36 Stunden lang sollten Russlands Waffen schweigen. Doch nach dem Fest sieht Kiew sich bestätigt, das Versprechen sei nur Propaganda gewesen. Die Deutschen sehen Panzerlieferungen noch mehrheitlich skeptisch.
Nach dem größten offiziell zugegebenen Verlust im Ukrainekrieg rügen Militärblogger die Massenunterbringung von Soldaten neben Munition. Das Verteidigungsministerium schiebt die Schuld auf die Soldaten.
Der Austausch von Waren macht Kriege weniger wahrscheinlich. Die Gründe, warum es manchmal anders kommt, liegen tiefer in der Geschichte.
Nach dem Ausfall Russlands ist Norwegen zum wichtigsten Energielieferanten Deutschlands herangewachsen. Damit das so bleibt, informiert sich auch der Wirtschaftsminister über die neuesten Technologien.
Trotz der russischen Ankündigung, während des orthodoxen Weihnachtsfests die Waffen schweigen zu lassen, dauern die Kampfhandlungen in der Ukraine an. Im gesamten Land wurde Luftalarm ausgerufen.
In Polen befürchtet man, dass ohne den Widerstand der Deutschen gegen Putin dessen zerstörerisches Spiel sich noch Jahre hinziehen könnte. Ein Gastbeitrag.
In der Ukraine ist die einseitige Feuerpause in Kraft getreten. Satellitenbilder aus der zerstörten Stadt Bachmut erinnern an Mariupol. Der Verlauf des Krieges in Karten und Grafiken.
Die schweren Kämpfe im ostukrainischen Bachmut dauern an. Eine von Russland angekündigte Waffenruhe, lehnte die Ukraine als scheinheilig ab. Die Bundesregierung reagierte ebenfalls zurückhaltend.
Aljona Popowa kämpft seit Jahren gegen häusliche Gewalt. Im Interview erklärt sie, warum prügelnde Männer in Russland nichts zu befürchten haben und wie sich der Krieg in der Ukraine auf die Gesellschaft auswirkt.
+++ Auswahl an Leserzuschriften zu Reinhard Merkels „Verhandeln heißt nicht kapitulieren“ in der F.A.Z. vom 28. Dezember +++
Wir blicken heute auf die Feuerpause in der Ukraine, fragen nach, was nachts in Lützerath besprochen wird und gratulieren den Bewohnern der Sesamstraße zum 50. Geburtstag.
Die russischen Waffen sollen von Freitagmittag an für 36 Stunden schweigen. Doch ob es dazu kommt, ist fraglich. Die Nacht im Überblick.
Am 10. Januar läuft das UN-Mandat zur Belieferung der syrischen Rebellenprovinz Idlib mit Hilfsgütern ab. Die Zukunft von vier Millionen Menschen hängt von Russland ab.
Bei dem Telefonat der beiden Staatschefs forderte Erdogan Putin auf, die Waffen schweigen zu lassen. Nach russischer Darstellung spielt vor allem der Westen eine „destruktive Rolle“.
Laut Verteidigungsministerium sollen insgesamt 89 Soldaten getötet worden sein. Zuvor war von 63 Toten die Rede. Als Hauptgrund wird die „verbotswidrige Handynutzung“ der Kämpfer genannt.
Berlin hat in mir die Hoffnung geweckt, dass auch aus meinem Land Syrien die Diktatur verschwinden könnte. Trotzdem fand ich hier auf wichtige Fragen keine Antwort. Ein Gastbeitrag.
Er wies das Verteidigungsministerium an, von Freitagmittag bis in die Nacht auf Sonntag die Kämpfe einzustellen. Die Ukraine lehnte dies ab – vor einer Feuerpause müssten die russischen Truppen die Ukraine verlassen.
Die deutsche Wirtschaft zeigt sich in der Krise flexibler als befürchtet. Die Politik sollte den Unternehmen auch künftig mehr zutrauen und den Rahmen schaffen für eine funktionierende Marktwirtschaft.
Dass die russischsprachigen Krimbewohner von Putins Russland „heimgeholt“ werden wollten, ist ein Propagandamythos, der dem Faktencheck nicht standhält. Eine Replik auf Reinhard Merkel.
Frankreich will der Ukraine „leichte Kampfpanzer“ liefern, die USA ziehen die Lieferung eines Schützenpanzers in Erwägung. Und die CSU fordert von der Bundesregierung eine Initiative zur Lieferung von Leopard-2-Panzern.
Nach dem Kalten Krieg haben die Norweger mit den Russen zusammengearbeitet. Damals gab es so etwas wie Entspannung. Heute üben sie für den Tag, an dem Putin angreift.
Mehr als zehn Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs hat Frankreich der Ukraine „leichte Kampfpanzer“ zugesagt. Die Regierung in Kiew hofft nun auf ähnliche Unterstützung auch aus anderen westlichen Staaten.
Im April hat Putin Bulgarien das Gas abgedreht. Sein Machtspiel aber ging nicht auf. Dafür sorgten die EU, die USA, ein türkischer Autokrat, ein kaukasischer Diktator und internationale Energiekonzerne.
Als zugezogene Deutsche muss ich den Briten seit Jahren erklären, wie mächtig das Gefühl von Schuld ist, das mein Mutterland prägt. Und was es mit der unvergänglichen Liebe zu Russland auf sich hat. Ein Gastbeitrag.
Wieso befasst sich das Auswärtige Amt mit Videospielen? Weil sie das Leben vieler Menschen und den Blick auf Politik prägen. Dem trägt das Projekt „Auswärtsspiel“ Rechnung. Worum es da geht, sagen uns die Macher.
Russlands Verteidigungsministerium erhöht nach dem ukrainischen Angriff von Makijiwka die bisher genannte Zahl der Getöteten – und weist diesen die Verantwortung zu. Es geht um Schadenbegrenzung.
Die in der improvisierten Kaserne in Makiiwka getöteten russischen Soldaten sind nach den Worten des russischen Verteidigungsministeriums selbst für den Angriff verantwortlich. Das Gebäude war am Sonntag bei einem ukrainischen Raketenangriff zerstört worden.
Moskau hat mitgeteilt, dass russische Soldaten im Donbass trotz Verbots massenhaft ihre Handys genutzt und so ihre Stellung preisgegeben hätten. Bei dem darauf folgenden ukrainischen Angriff in Makijiwka starben zahlreiche Russen. Der Überblick.
Dev Sanyal leitet das Ölunternehmen Varo Energy. Im Interview spricht er darüber, wie der russische Angriffskrieg sein Unternehmen getroffen hat und wie sich die Ursachen der Energiekrise beheben lassen. Außerdem erklärt er, warum Europa aus seiner Sicht eine führende Rolle bei erneuerbaren Energien einnehmen wird.
Heute geben wir Ihnen ein militärisches Update zur Lage in der Ukraine mit der Sicherheitsexpertin Claudia Major von der Stiftung Wissenschaft und Politik. Und wir schalten nach Moskau zum F.A.Z.-Korrespondenten Friedrich Schmidt.
Scheitern in Afghanistan +++ aktuelle Situation auf dem Balkan +++ Störfall Wärmepumpe +++ Lieferproblem +++ Kalt erwischt +++ Glasfaserausbau
Die russische Seite wolle die Menschen in der Ukraine zermürben. Dies versuche Russland durch den Einsatz neuer „Kamikaze“-Drohnen zu erreichen, so der ukrainische Präsident.