Zwei Versionen eines Vorfalls
Russland dementiert den Vorwurf der USA, eine Überwachungsdrohne über dem Schwarzen Meer zum Absturz gebracht zu haben. Doch derartige Zwischenfälle sind keine Seltenheit.
Russland dementiert den Vorwurf der USA, eine Überwachungsdrohne über dem Schwarzen Meer zum Absturz gebracht zu haben. Doch derartige Zwischenfälle sind keine Seltenheit.
Nach dem Absturz einer amerikanischen Drohne über dem Schwarzen Meer macht der US-Verteidigungsminister deutlich, dass die Überwachungsflüge damit nicht enden. Russland weist alle Vorwürfe zurück.
Den dritten Weltkrieg werden Amerika und Russland wegen einer einsamen Drohne nicht beginnen. Aber der Vorfall über dem Schwarzen Meer zeigt ein grundlegendes strategisches Problem.
Seit Kriegsbeginn überwachen die NATO-Staaten den Luftraum an den Grenzen der Ukraine rund um die Uhr. Sie können weit ins Kriegsgebiet hineinsehen – das ist Russland ein Dorn im Auge.
Die Amerikaner machen die russische Seite für den Zusammenstoß ihrer Drohne mit dem russischen Kampfflugzeug über dem Schwarzen Meer verantwortlich. Russland indes weist jede Schuld von sich.
Präsident Selenskyj will den Ukrainern Mut machen und beschwört ihre Stärke. Seine Armee will die Stadt Bachmut nicht aufgeben. Russland steht nach einem Zwischenfall mit einer US-Drohne vor einer ernsthaften Konfrontation mit den Amerikanern. Der Überblick
Er sei Russe, der ganzen Welt zum Trotz, singt der Sänger Shaman in vollen Stadien und vor Soldaten im besetzten Gebiet Cherson. Ein Abend auf einem seiner Konzerte in Moskau.
Zwei russische Kampfflugzeuge haben am Dienstagmorgen den Absturz einer amerikanischen Drohne des Typs MQ-9 Reaper über dem Schwarzen Meer verursacht.
Das IOC ist über die Initiative der britischen Sportministerin gegenüber den Sponsoren schwer empört. Dabei zeigt sie schlicht, wie eine weitere Entwertung Olympias zur Propagandashow für Putin zu verhindern sein könnte.
Die Gegner von Waffenhilfe für die Ukraine fordern Verhandlungen mit Russland – und zwar jetzt. Das Problem dabei: Der Krieg würde dadurch länger.
Russland log, log und log, der Westen staunte: Bei Arte zeigt Norma Percy, wie es zum Krieg in der Ukraine kam. „Wer ist Wladimir Putin?“ ist eine herausragende Geschichtsdokumentation. In der spielt Angela Merkel eine zwiespältige Rolle.
Der Kreml fordert die Aufweichung westlicher Sanktionen für eine weitere Verlängerung. Der ukrainische Präsident sagt, die Landwirtschaft leide auch unter Minen. Der Überblick.
Infolge des russischen Angriffskriegs ist die Ukraine im vergangenen Jahr zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit geworden.
Die europäischen Importe schwerer Waffen haben sich nahezu verdoppelt – eine Folge des russischen Angriffskriegs. Die Ukraine wird zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit.
Bundesregierung, Koalitionsabgeordnete und Union kritisieren das IOC und den Internationalen Fechtverband teilweise scharf. Sie fordern vom DOSB in der Russland-Frage eine klare Position.
In der fernöstlichen Region Chabarowsk meldet der russische Geheimdienst Festnahmen angeblicher Unterstützer der Ukraine. Einer Frau wird Landesverrat vorgeworfen – ihr drohen bis zu zwanzig Jahre Haft.
Gerhard Schröder hat nach seiner Kanzlerschaft weiterhin die Russlandpolitik der Bundesrepublik mitbestimmt. Der Schlüssel dazu waren seine Netzwerke in Politik und Wirtschaft sowie der SPD-Mythos Entspannungspolitik.
Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, enttarnten Ermittler ein von Russland gesteuertes Netzwerk. Dessen Ziel soll die Destabilisierung des an die Ukraine grenzenden Staates gewesen sein.
Österreich hat eine lange Historie besonders enger Wirtschaftsbeziehungen zu Russland. Wird das jetzt zum Problem?
Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ hat mit dem Computerspiel „Minecraft“ einen Weg gefunden, Internetzensur zu umgehen. Und veröffentlicht dort neue Texte aus Russland und Iran.
Den ukrainischen Truppen und der russischen Söldnertruppe Wagner geht im Kampf um die Stadt Bachmut die Munition aus. Die Bundeswehr will Panzerhaubitzen nachbestellen. Der Überblick.
Der Wirtschafts- und der Landwirtschaftsminister reisen gemeinsam nach Lateinamerika. Es geht um Fortschritte im Mercosur-Abkommen – aber nicht nur.
In einem Video bitten russische Reservisten Wladimir Putin, sich selbst ein Bild von der Lage im Osten der Ukraine zu machen. Kommandeure würden unvorbereitete Einheiten an die erste Frontlinie schicken.
Weil die Regierung einen Nutzungsvertrag kündigt, muss die Ukrainische Orthodoxe Kirche das komplette Klostergelände räumen. Sie beklagt nun „sowjetische Methoden“.
Andere Länder sollten sich an Norwegen ein Beispiel nehmen, sagt der ukrainische Präsident. Das NATO-Land soll unter anderem angeboten haben, Piloten an westlichen Kampfflugzeugen auszubilden – die die Ukraine noch gar nicht hat.
Zwei iranische Kriegsschiffe docken in Rio de Janeiro an. Damit verärgert Brasiliens Präsident Lula da Silva die Vereinigten Staaten.
Der österreichische Investor Wolf könnte die Aktivitäten in sein Portfolio einbinden.
Alexej Nawalnyjs Mitstreiter gibt an, mit einem Brief Befugnisse überschritten zu haben.
Der Druck aus China, Russland und Nordkorea zwingen Südkorea und Japan zu einer Annäherung. Sie könnte dieses Mal besser funktionieren als frühere Versuche.
Der durch Regierung zurückgezogene Entwurf ähnelte stark dem „ausländischen Agentengesetz“ in Russland. Demonstrierende werfen den Machthabern vor, das Land gezielt nach Russland auszurichten.
Leonid Wolkow ist enger Mitstreiter des inhaftierten russischen Oppositionellen Alexej Nawalnyj – und verkündet nun eine „Pause“ als Vorsitzender von dessen Antikorruptionsstiftung. Er wurde Ziel einer Vergeltungsaktion.
In Russland sollen Kinder im Unterricht patriotische Zeichnungen für die Soldaten an der Front produzieren. Ein Mädchen gibt eine Antikriegszeichnung ab. Dann rückt der Geheimdienst an.
Claas wurde vorgeworfen, verbotene Teile in das Werk nach Russland zu schmuggeln. Der größte deutsche Landmaschinenhersteller sieht sich nach einer von ihm beauftragten Untersuchung entlastet.
Im Abwehrkampf gegen den russischen Krieg in der Ukraine soll der Westen nach dem Willen von Präsident Selenskyj noch mehr Druck auf Moskau ausüben. Er wirft Russland einen Krieg gegen die Zivilisation vor. Der Überblick.
Russland greift die Ukraine in der Nacht zu Donnerstag abermals massiv mit Raketen und Drohnen an. In den Gebieten Dnipropetrowsk, Lemberg und Cherson kommen Zivilisten zu Tode. Moskau spricht von „Rache“ für Terroraktionen.