Lust auf Gewalt
Immer wieder toben sich in Hamburg Linksradikale aus. Viele Bürger haben das satt. Man fragt sich, wieso der Staat nicht mit ein paar Wohlstandskindern klarkommt, die sich austoben wollen.
Immer wieder toben sich in Hamburg Linksradikale aus. Viele Bürger haben das satt. Man fragt sich, wieso der Staat nicht mit ein paar Wohlstandskindern klarkommt, die sich austoben wollen.
Wieder haben Randalierer die SPD-Geschäftsstelle in Frankfurt angegriffen - diesmal aus Solidarität mit linken Gruppen in Hamburg. Die SPD wirft der Polizei nun vor, die Demonstranten nicht aufgehalten zu haben.
Auch in der Nacht zum Mittwoch hat es in Hamburg wieder Randale gegen Polizisten gegeben. Innensenator Neumann verteidigte die Einrichtung eines Gefahrengebietes. In Hamburg gebe es keine Toleranz für Gewalttäter.
Zur vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten hat die Hamburger Polizei „Gefahrengebiete“ eingerichtet und kontrolliert hunderte Verdächtige. Die Linkspartei bezeichnet das Vorgehen als rechtsstaatlich problematisch.
Auseinandersetzungen mit der Polizei wurden in Hamburg lange wie ein kulturell wertvolles Traditionsgut behandelt. Die Brutalität ändert das Bild: Die Bevölkerung zeigt sich solidarisch mit den Beamten.
Nach den Straßenkämpfen rund um die „Rote Flora“ herrscht in Hamburg Fassungslosigkeit über das Ausmaß an Brutalität und Zerstörungswut. Innensenator Neumann ruft zu mehr Solidarität mit den Beamten auf. Die Demonstranten dagegen kritisieren den Polizeieinsatz.
Eine Demonstration für den Erhalt des linken Kulturzentrums „Rote Flora“ in Hamburg ist eskaliert. 120 Polizisten wurden verletzt, 19 von ihnen schwer.
Nach zunächst friedlichen Protesten in der Hamburger Innenstadt für ein Bleiberecht von afrikanischen Flüchtlingen ist es am Abend zu kleineren Ausschreitungen bei Protesten für den Erhalt des linksalternativen Kulturzentrums „Rote Flora“ gekommen.
Seit bald 25 Jahren halten in Hamburg Linksautonome das Flora-Theater besetzt. Beide Seiten tun viel, die Klischees von windigen Investoren und ideologisch-verquasten Hausbesetzern zu erfüllen.
In Hamburg befinden sich dreihundert über Lampedusa eingereiste Flüchtlinge ohne Aufenthaltsstatus. Der Senat will sie abschieben. Unterstützung erhalten die Afrikaner von der Kirche und von linken Parteien. Der Streit spitzt sich zu.
Das Hamburger Schanzenviertel war lange eine Arbeitergegend. Wer dort hinzog, verdiente sein Geld auf dem Fleischmarkt, nicht in der Agentur. Jetzt ist alles anders, die Mieten explodieren.
Brennende Mülltonnen, zerbrochene Scheiben und Knallkörper: Nach einem relativ ruhigen und friedlichen 1. Mai kam es am Abend in Berlin und Hamburg doch noch zu Ausschreitungen. Die Polizei löste die „Revolutionäre 1. Mai-Demonstration“ vorzeitig auf.