Schwerer Verkehrsunfall mit drei Toten bei Horb am Neckar
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Horb am Neckar drei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt.
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am frühen Samstagmorgen in der Nähe von Horb am Neckar drei Menschen ums Leben gekommen. Ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser spricht im F.A.S.-Interview über Rechtsextremisten und darüber, wie Deutschland mit deren Opfern umgehen sollte.
Das Attentat von Hanau hat die Stadt verändert. Die Angehörigen der Opfer stellen weiter kritische Fragen an den Staat. Eine Entschuldigung für Pannen und Ungereimtheiten ist nach Ansicht des Oberbürgermeisters überfällig.
Der Täter gehörte wohl nicht zur „Querdenker“-Demonstration, die parallel in Frankfurt lief. Nach der Aufnahme seiner Personalien setzte die Polizei ihn wieder auf freien Fuß.
Frankfurt, so sagt der Polizeipräsident, ist eine sichere Stadt. Tatsächlich lässt sich vieles aus der aktuellen Kriminalstatistik ablesen. Auch wie sich die Lage im Bahnhofsviertel verändert hat und wie es um die Clan-Kriminalität steht.
Ein Ausschuss des Hessischen Landtags soll nach Fehlern der Polizei suchen. Aber manche tun zuviel des Guten. Jetzt gibt es Ärger.
Seit drei Jahren ist Rebecca R. aus Berlin spurlos verschwunden. Die Ermittler gehen davon aus, dass sie umgebracht wurde. Für sie ist weiterhin ihr Schwager der mutmaßliche Täter. Doch es fehlen die Beweise.
Ein Holzkreuz im Garten, ein vergifteter Hund – der Hass aus dem Netz hinterlässt Spuren. Die Zahl der Straftaten gegen Polizisten und Lokalpolitiker nimmt zu. Wie gehen sie damit um – und kommt man den Tätern auf die Schliche?
Einem Mann und einer Frau werden Anstiftung zur Sachbeschädigung vorgeworfen. Die Ordnungsbehörden haben einen Sicherheitsbereich in der Innenstadt von Ottawa errichtet.
Sturm „Zeynep“ soll am heutigen Freitag und am Samstag orkanartige Böen und Orkanböen von 100 bis 140 Stundenkilometern bringen. Ein Meteorologe sagt: „Das ist schon heftig.“
Gesundheitsminister Lauterbach tritt mit RKI-Vizepräsident Schaade vor die Presse. Die Münchner Sicherheitskonferenz beginnt ohne Russland. Der nächste Sturm trifft den Norden. Und die Deutschen kämpfen um die letzten Olympia-Medaillen. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine Tiktok-Challenge aus den USA schwappt über und jetzt brennen an hessischen Schulen die Toiletten. Das hat Folgen wie dauerhafte Toiletten-Aufsichtskräfte. Vor allem aber kostet der Spaß viel Geld.
Es ist das erste Mal, dass MDMA in einem Champagner festgestellt wurde: Nach dem Tod eines Mannes in Weiden versuchen Ermittler der Sonderkommission „Markt“ nun, den Weg der vergifteten Flasche nachzuzeichnen.
Die EU will in den kommenden sieben Jahren 150 Milliarden Euro für Investitionen in die Infrastruktur mobilisieren – und so den Einfluss Chinas zurückdrängen. Die Hälfte der Mittel soll nach Afrika gehen.
Im Prozess wegen der mit „NSU 2.0" gezeichneten Hasstiraden geht es um die individuelle Schuld des Angeklagten. Auf die Anklagebank gehört aber auch ein Netz, in dem es vor Komplizen nur so wimmelt.
Der mutmaßliche Verfasser der NSU 2.0-Drohschreiben bestreitet die Taten. Er sei nur ein „nützlicher Idiot“ für die Staatsanwaltschaft. Die wolle von den Fehlern der Polizei ablenken.
Der Krankenpfleger Niels H. wurde wegen Mordes in 85 Fällen verurteilt. Nun stehen ehemalige Vorgesetzte vor Gericht – sie sollen die Taten billigend in Kauf genommen haben.
Mit bis zu 156 Kilometern pro Stunde fegt Sturmtief „Ylenia“ über Deutschland. Zwei Autofahrer sterben, als Bäume auf ihre Fahrzeuge stürzen. Auf der Elbe zerschlägt eine große Welle die Frontscheibe einer Hafenfähre.
In meist aggressivem Ton gibt Alexander M. an, er habe keine Drohschreiben versandt und keine Straftaten begangen. Gegen die Ermittlungsbehörden erhebt er schwere Vorwürfe.
Das Sturmtief „Ylenia“ legt am frühen Donnerstagmorgen Teile Deutschlands lahm. Die Bahn stellt den Zugverkehr im Norden und im Nordosten ein, punktuell sind die Menschen ohne Strom. In Niedersachsen kommt ein Mann ums Leben.
In Kirchheim unter Teck hat ein Polizist am Mittwochabend erst seine Ehefrau und danach sich selbst erschossen. Für beide Taten nutzte der Neunundfünfzigjährige seine Dienstwaffe.
Die Staatsanwaltschaft betrachtet den mutmaßlichen Verfasser der „NSU-2.0-Drohschreiben“ als Einzeltäter. Doch weiterhin ist unklar, woher er die Daten der Betroffenen hatte. Beim Prozessauftakt in Frankfurt zeigt sich der Angeklagte respektlos.
Mehrere hundert Polizei-Einsatzkräfte und etliche Staatsanwälte sind am Mittwoch in Rhein-Main ausgerückt. Es ging um einen Schlag gegen den Rauschgifthandel.
Am Frankfurter Flughafen hat die Polizei zwei Drogenhändler festgenommen. Sie waren bereits in Frankreich verurteilt worden und wollten sich ins Ausland absetzen.
In Frankfurt hat der Prozess im „NSU 2.0" gegen den mutmaßlichen Drohbriefschreiber begonnen. Doch mit am Pranger steht weiterhin die Polizei. Warum?
Hat Alexander M. im Alleingang 116 Drohschreiben als „NSU 2.0" verschickt? Seit diesem Mittwoch muss er sich deshalb vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Dort legt er gleich den ersten Auftritt hin.
Nur eine halbe Stunde braucht der Kampfmittelräumdienst, um den Blindgänger am Rebstockpark zu entschärfen. Dann dürfen die Anwohner wieder zurück nach Hause.
Vier Mitglieder eines mutmaßlich kriminellen Familien-Clans sind im Zuge einer Großrazzia am Mittwoch festgenommen worden. An den Aktionen waren mehr als 370 Polizisten beteiligt.
Im Bundesstaat New York hat die Polizei ein sechs Jahre altes Mädchen gefunden, das seit mehr als zwei Jahren als vermisst galt. Das Kind befand sich in einem ungewöhnlichen Bau unter einer Treppe – im Haus seines Großvaters.
Im Meer vor Sydney ist ein Schwimmer von einem Hai getötet worden. Ein Fischer, der in der Nähe war, berichtete von Schreien und einem mehr als vier Meter langen Weißen Hai.
Ein Mann allein soll die mit „NSU 2.0“ unterschriebenen Drohbriefe versandt haben. Dafür steht er nun vor Gericht. Die Betroffenen glauben jedoch nicht an die Einzeltäterthese.
Bund und Länder beschließen Corona-Lockerungen. Russlands Signale im Ukraine-Konflikt sind uneindeutig. In Frankfurt steht ein mutmaßlicher Drohbriefschreiber vor Gericht und auf der Berlinale werden die Filmpreise vergeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Im Januar war Juan Orlando Hernández noch Staatschef von Honduras. Nun könnte er in die USA ausgeliefert werden, denn er soll in Drogengeschäfte verwickelt gewesen sein. In seiner Familie gab es schon einen Fall.
Der Premierminister von Kanada geht mit dem Notstandsgesetz gegen Corona-Demonstranten vor. Dieses Mittel hatte einst sein Vater Pierre genutzt – gegen Terroristen in Québec.
Immer häufiger ziehen radikale Corona-Leugner vor die Privathäuser von Politikern. Die Polizei sieht bei einem Vorfall in Sachsen-Anhalt Verbindungen zum Rechtsextremismus.
Am Montagabend ist es in Ulm vor einem Wohnhaus zu einem Gerangel zwischen mehreren Menschen gekommen. Die Polizei nahm zwei Männer fest. Weitere Beteiligte sollen geflüchtet sein.